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    <title>ehcfans.ch - Churier</title>
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    <description></description>
    <copyright></copyright>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:05:54 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 23 Mar 2011 13:05:54 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Alles richtig gemacht, EHC Chur!</title>
      <link>?newsid=67#01id67</link>
      <description><![CDATA[<b>Ein Aufstiegs- Spezialchurier</b><br />
<br />
Welch Erlösung! Der EHC Chur steigt nach einem ultraspannenden finale und einer grossen Saison endlich ins Amateur-Oberhaus auf und lässt die Niederungen der zweiten Liga hinter sich. 1’625 Fans feierten gestern im heimischen Hallenstadion einen Meilenstein in der Geschichte des Bündner Stadtclubs.<br />
Eine Erfolgsgeschichte auf vier Säulen.<br />
<br />
<b>Die Mannschaft</b><br />
Was schreibt man bloss über diese tolle Mannschaft, welche die Quali mit 21 Siegen und 159:56 Toren sowie ohne eine einzige Niederlage in den Playoffs abschliessen konnte? Zum Einen stechen natürlich die Qualitäten der einzelnen Spieler heraus, andererseits hat sich dieses Gebilde zu einer homogenen, verschworenen Einheit gemausert, welche sich insbesondere in der zweiten Saisonhälfte keinerlei Blösse mehr gegeben hat. Souverän, überlegen und vor allem auf dem direkten Weg haben Lüdi und seine Mannen die Playoffs siegreich absolviert. Es kam, und das ist in Churer Kreisen selten, nie ein Zweifel über die Mannschaft auf, jeder einzelne Spieler (vor allem aber die drei Playoffblöcke) haben einen wichtigen Platz in diesem Konstrukt erhalten.<br />
Ein grosser Teil dieses Teams bleibt uns erhalten, und darüber können wir uns freuen. Erhält der EHC Chur auf die nächste Saison hin noch zwei, drei Verstärkungen, muss uns nicht Bange sein, ganz im Gegenteil, dieses Team wird uns weiterhin Freude bereiten!<br />
Jungs, wir sind verdammt stolz auf euch!!<br />
<br />
<b>Der Trainer</b><br />
Ganz ehrlich, Alex Andjelic (und seine Assistenten) haben aus einem guten Team ein grossartiges Team gemacht. Seinen Impulsen, seinen Methoden, seiner Erfahrung ist es zu danken, dass der EHC Chur den Aufstieg schlussendlich dermassen souverän bewerkstelligt hat. Aber auch Ueli Hofmann soll nicht ganz vergessen werden, schlussendlich hat auch er einen nicht unbeträchtlichen Teil dieses Erfolges zu verantworten. In den Geschichtsbüchern wird jedoch der Name Alex Andjelic (einmal mehr) als grosse Figur an der Bande hervorgehoben, und das ist schon richtig so.<br />
Merci, Ueli! Und vor allem: „Hvala lepo“ und “do videnja”,  Alex Andjelic! <br />
Baut dem Mann ein Denkmal vor dem Hallenstadion.<br />
<br />
<b>Die Führung</b><br />
Viel musste sich unsere Führungsetage in den vergangenen x Jahren anhören (und vielmals völlig zu recht), doch in den vergangenen zwölf Monaten hat sich auch hier erfreuliches getan. Unter den wachsamen und schlauen Augen Roland Hemmis hat sich auch hier ein homogenes, funktionierendes Konstrukt gebildet, welches allem Anschein nach sehr gut harmoniert.<br />
Mit den Zuzügen von Gerry Schneller und Dominic Müller hat man früh die Zeichen Richtung Aufstieg gesetzt, und als das Umfeld zwischenzeitlich ein wenig murrte, folgten mit Camichel, Kölliker, Dietschweiler, Popp und später Schlegel weitere wichtige Transfers.<br />
Nachdem man dann mit der Transferbombe Andjelic das Tüpfelchen auf dem i vollbrachte, gelang auch die intersaisonale Planung vorzüglich. Der Grossteil der Leistungsträger haben bereits unterschrieben, es gibt einige Rückkehrer (Mehli, Bruderer) zu vermelden, und, das wichtigste, unsere Jungtalente Corvi, Agha, Roner  und wie sie alle heissen, bleiben auch allesamt in Chur! <br />
Dafür sind wir zu beneiden, denn wenn sich weitere Jungspunde wie beispielsweise Nico Jost oder Remo Spreiter weiterentwickeln können, sieht unsere Zukunft auch in diesen Belangen rosig aus.<br />
Neben dem Eis konnte unser Vorstand immer wieder neue Sponsoren finden, Aktionen starten und auch die Kommunikation mit den Fans funktioniert mittlerweile hervorragend. Die Plattform ehc.ch beispielsweise hat sich mittlerweile zu einer schönen Alternative zu ehcfans.ch gemausert.<br />
Einen herzlichen Dank, euch Führungskräften, und, weiter so!!<br />
<br />
<b>Die Fans</b><br />
Das Herzstück des EHC Chur hat auch in dieser Saison nicht enttäuscht. Stolze Besucherzahlen im heimischen Stadion, toller Support auswärts (als Beispiel 4 cars in Seewen – genug gesagt) und unzähligen Aktionen zugunsten unseres EHC haben die vergangene Saison zu einer unvergesslichen Spielzeit werden lassen. Neben dem ebenerwähnten Support, den Choreos, der Bar und den Berichten im weltweiten Netz ha sich in dieser Saison auch das EHC- Radio mit absolut genialen Berichten hervorgetan. Mit dem Aufstieg wird nun hoffentlich ein weiterer Schub durch die Reihen gehen, es gibt namentlich noch so einige Fanprojekte, welche angegangen werden können.<br />
„Gwöhnlich sind anderi!“<br />
<br />
Mit neuem Stolz und neuem Schwung können wir im kommenden Herbst gemeinsam die neuen Aufgaben in der ersten Liga angehen. Es warten nun wieder hochkarätige Gegner wie zum Beispiel Winterthur oder Dübendorf auf den EHC Chur. Und spätestens wenn es bereits im ersten Heimspiel der neuen Saison zum Derby mit dem EHC Arosa kommt, wird die Churer Eishockeyseele wieder nach neuen Grosstaten lechzen.<br />
<br />
Aber wollen wir nicht zu weit in die Zukunft schauen, zuerst gilt es, diesen herrlichen, absolut verdienten Triumph möglichst auszukosten. Auf den Schwingen dieses Erfolges lässt es sich nämlich hervorragend sonnen, bekanntlich spielt das Leben ja hier und heute!<br />
<br />
Gehabet euch wohl<br />
Der Churier<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 12:56:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=67#01id67</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Der Churier - ist wieder hier</title>
      <link>?newsid=66#01id66</link>
      <description><![CDATA[Der VI. Spezialchurier<br />
<br />
Gut anderthalb Jahre ist’s her, seitdem der Churier ein angeblich letztes Stelldichein gegeben hat. Doch Rücktritt hin oder her, die unerfreuliche aktuelle Lage rund um den EHC Chur kann, darf und wird hiermit nicht unkommentiert bleiben. <br />
<br />
Der Churier - ist wieder hier!<br />
<br />
Was ist los? Na, eigentlich nichts, das ist ja gerade das Schlimme. Der EHC steht vor seiner zweiten Saison in der 2. Liga (bereits mindestens eine zuviel) und man hört ab und an etwas von schwarzen Zahlen, einem Lacrosse-Spiel oder von NHL-Drafts ehemaliger Chur-Junioren, alles zwar gute Sachen, aber ansonsten ist da nicht so sonderlich viel Fleisch am Knochen. Die kleine Zwischeneuphorie mit den Verpflichtungen von Gerry Schneller und Dominic Müller ist ebenso verflogen wie die Parolen des abgetretenen Sportchefs und langsam aber sicher fragen wir uns alle, ob das Ziel „Aufstieg“ wirklich energisch genug angestrebt wird. Es scheint leider nicht so, denn in der Kommandozentrale des Stadtclubs scheint man sich mit der drohenden Einnistung in der Eishockey-Anonymität gar abzufinden, der Ernst der Lage wird eindeutig verkannt. Wir sind auf dem besten (oder vielmehr dem schlechtesten) Wege, ein Club wie Illnau, Lenzerheide oder Dielsdorf-Niederhasli zu werden. <br />
Und dies kann und darf nie und nimmer die Messlatte für unseren EHC Chur sein.<br />
<br />
Somit kommen wir zum eigentlichen Mittelpunkt des Beitrags und zur brennenden Frage: Ist die aktuelle erste Mannschaft des EHC Chur stark genug für den Aufstieg?<br />
Frank und frei, nein, und um dieses Urteil zu fällen, muss man bestimmt kein Prophet sein. Das letztjährige Scheitern sollte an sich ein warnender Schuss vor den Bug gewesen sein, nur ein zugegebenermassen sehr starker erster Block (m.E. Müller/ Koch; Lüdi/ Neininger/ Schneller) und ein paar talentierte Junioren werden es (auch heuer) nicht richten können. Eine, zwei Verstärkungen müssen verpflichtet werden und auch in der Breite muss noch etwas laufen. Die Vorausscheidungen bei den höherklassigen Clubs laufen, da muss mit Argusaugen geschaut werden, was die Apfelbäume so alles abwerfen und dann, hoppla, ran an die Früchte. Es muss (nocheinmal, und für alle ersichtlich, M-U-S-S) ganz einfach Transfers geben, noch vor dem Saisonstart. Denn was aus den beiden Jokertransfers werden kann, wissen wir spätestens seit letzten Dezember doch auch recht genau.<br />
<br />
Natürlich, natürlich, wir wissen es, es ist schwer, gute Spieler nach Chur zu holen, welche den Kampf um die Promotion mitprägen würden, schliesslich ist ja der Spielermarkt ausgetrocknet. Und wenn es dann mal wieder ein bisschen regnet und der Markt wieder feuchter wird, kann man sich nicht über überrissene Lohnvorstellungen, seltsame B-Lizenzen, Arbeitsplätze für die Akteure oder weiss der Gugger nicht was arrangieren.<br />
Aber wisst ihr was? Der Churier glaubt diesen Käse langsam aber sicher nicht mehr.  <br />
Andere Clubs gehen mit dem Einkaufswagen in den Spielerdiscount und kaufen alles ein, was ihnen vor die Nase fällt, und ausgerechnet bei Chur, dem grossen Fisch im kleinen Teich, dem früheren NLB- Krösus mit einem Budget von über einer dreiviertel Million, soll das nicht möglich sein? Wie formulierte es einst ein weiser Nachbar: „Net mit de do....“<br />
Es chursierten (wau, welch Wortspiel) etliche Transfergerüchte durch das Gemäuer des altehrwürdigen Hallenstadions, Namen wie u.A. Cavegn, Hendry, Micheli, Masa, Sommer, John, Guyaz, Götz, wurden im Verlauf der letzten 24 Monate gehandelt. Jedoch konnte kein einziger dieser Herren (oder ein anderer namhafter Spieler) nach Chur geholt werden, wieso auch immer. Wenn wir ehrlich sind, ist der Transfer von Gerry Schneller der erste wirklich hochkarätige Transfer der Ära nach Bisculm und Co. Und diese Ausbeute ist als gesamtes ganz einfach ungenügend, selbst wenn wir hier von der 1. und 2. Liga sprechen.<br />
<br />
Höchstwahrscheinlich lässt sich das aktuelle Problemgeflecht beim EHC nicht so einfach entweben, da sollten oder vielmehr müssten wir doch etwas tiefer in die Innereien des Clubs blicken.<br />
Und hierzu sollte endlich mal etwas wie eine Strategie, ein gründlich ausgelegter Plan mit konkreten Zielen erarbeitet werden (und nein, damit ist kein Alibi-Dreijahresplan gemeint). Dazu gehört eine neue, wuchtige Parole, welche den Club in die Öffentlichkeit bringt, in der Stadt, ach was, im ganzen Einzugsgebiet muss der EHC Chur wieder sichtbar werden, positive Signale müssen versendet werden.<br />
Dabei reicht jedoch das System „wir machen das mit den Fähnchen“ nicht aus (obwohl dies bereits eine Verbesserung zum jetzigen Zustand wäre), sondern da muss mal so richtig brilliert werden, PR-Experten und Visionäre hätten wir im Umfeld des EHC genug.<br />
Und als Punkt auf dem i, als krachender Initialzünder, muss der freie Posten des Präsidenten mit einer absoluten Identifikationsfigur besetzt werden, einer, der allein durch seine Präsenz aufsehen erregt, so ein richtiger Euphorieentfacher.<br />
Man kann sich natürlich fragen, ob solch ein Vorwärtsboost im Augenblick das richtige wäre oder ob man sich nicht zuallererst einzig und allein auf den sportlichen Aufstieg konzentrieren sollte. Hierzu kommt dem Churier aber das altbekannte „was war zuerst, das Ei oder das Huhn?“ in den Sinn. Ohne das eine wird es in unserem Fall aber das andere nicht gehen, oder umgekehrt, daher müssen die Efforts kommen, jetzt, so schnell wie nur möglich.<br />
<br />
In der kommenden Saison werden die Fans - noch einmal - dabei sein und mit der Mannschaft fiebern, leiden und jubeln, vielleicht nicht alle, aber der Kern wird da sein, noch. Sollte der Aufstieg jedoch erneut verpasst werden, was in Anbetracht der aktuellen Lage zu befürchten ist, bleibt zu bezweifeln, ob die fade Suppe noch ein drittes Mal aufgewärmt werden kann. Im Gegenteil, es würde wohl oder übel die ultimative Kernspaltung bewirken, den grossen Kollaps unseres wunderbaren, bunten Hockeykults an der Oberen Au.<br />
<br />
Leute, es ist 5 vor 12, und es ist nicht mal sicher, ob die Uhr des Churiers vielleicht bereits nachgeht....<br />
<br />
Gehabet euch wohl.<br />
Gez. - Der Churier<br />
<br />
PS: sollte der Verein aktuell mit hochkarätigen Spielern verhandeln, kann bei zähem Verlauf folgender Bonus in die Wagschale geworfen werden: der Churier zahlt demjenigen Verstärkungsspieler, welcher als nächster zum EHC stösst (mit Betonung auf Verstärkung - einer, der die Massen verzücken kann), pro erzieltem Meisterschaftstor ein nettes, grünes, grosszügiges Fünfzigernötlein! Dies sei hiermit ein ernstes Versprechen und ist des Churiers Beitrag zum guten Gelingen der neuen Meisterschaft.]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:48:00 +0200</pubDate>
      <guid>?newsid=66#01id66</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Regen in die Traufe</title>
      <link>?newsid=65#01id65</link>
      <description><![CDATA[Der letzte Churier<br />
<br />
<br />
Wie heisst es doch so schön: vom Regen in die Traufe. Dieses altbekannte Sprichwort passt aktuell hervorragend zum EHC Chur. Wieder einmal musste man in den sauren Apfel beissen und spielt nächste Saison in der zweiten Liga.<br />
<br />
Himmelherrgottnochmal, wo sind wir bloss angekommen? Vor nicht einmal acht Jahren träumte man in Bündens Hauptstadt noch von den NLA- Playoffs und jetzt spielen wir gegen St. Moritz und Prättigau in der Anonymität der zweiten Liga.<br />
Da ist doch einiges schiefgelaufen, nicht wahr?<br />
<br />
Was den Churier dabei am meisten aufregt: die treuen Fans des EHC Chur haben in der letzten Dekade alles mögliche und unmögliche gemacht, um „ihrem“ Club zu helfen. Man hat eine lebendige Fanszene mit Choreos, Carfahrten, der Schmalspur, einer Fernsehsendung und einer tollen Fansite und unterstützen unsere Teams ohne wenn und aber unabhängig von Liga und Gegner. <br />
Und was erhalten wir dafür?? Tiefschläge, jedes verflixte Jahr nur Tiefschläge. Die sportliche Ebene – mit welcher Besetzung auch immer - schafft es nicht, das Schiff EHC Chur endlich mal flottzukriegen. Zuerst gab man sich mit der Nati B zufrieden, vor einem Jahr mussten wir uns mit dem Positiven an der ersten Liga begnügen und jetzt sollen wir gar die zweite Liga schlucken. Was für ein sch……<br />
Spricht der Frust aus dem Churier? Ja, verdammt nochmal, so ist es, der pure Frust.<br />
<br />
Es wurden von Seiten Fans bereits verkündet, dass man den EHC natürlich auch in der zweiten Liga unterstützt, und das ist auch gut und recht so. Sollte der Aufenthalt in dieser vollkommenen Amateurliga aber dennoch zu lange andauern, muss sich ein EHC Chur Fan, welcher aber auch anständiges Eishockey sehen will, schon seine Gedanken machen. Immerhin können bald einige Spieler der Battling Bishops in der ersten Mannschaft mitspielen – und das ist jetzt nicht despektierlich gegenüber dem Fanteam gemeint, absolut nicht. Es soll nur aufzeigen, welches Niveau wir in der Zwischenzeit unterstützen „müssen/ wollen“.<br />
<br />
Nun, da wir an der augenblicklichen Situation nichts ändern können, müssen wir uns mit ihr abfinden. Was aber ganz gewiss nicht heissen soll, dass wir uns ihrer erfreuen. Daher fordert der Churier ohne wenn und aber, ohne Ausreden, ohne Vorwand und ohne irgendwelche Spirenzchen den SOFORTIGEN Wiederaufstieg in die erste Liga, Punkt, Aus, Amen. Alles andere ist einfach nicht mehr akzeptabel.<br />
<br />
<br />
Wie ihr bereits am Titel erkennen konntet, beendet der Churier mit dieser Ausgabe seine wöchentliche Kolumne. Seit dem 3. September 2007 wurden mitsamt aller Spezialausgaben 60 „Churiers“ verfasst, wobei sich mit ganz wenigen Ausnahmen alle direkt um den EHC Chur handelten.<br />
Der Churier hofft, dass ihr montags ein wenig Kurzweile beim Lesen seiner Ausführungen hattet und wünscht allen eine schöne Zeit.<br />
<br />
Spielet die Fanfaren, schwenket die Flaggen, der Churier ist des Wegs hinfort.<br />
 <br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Ein letztes Mal gez.<br />
Der Churier<br />
<br />
<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 13:30:00 +0200</pubDate>
      <guid>?newsid=65#01id65</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Echo für echo......</title>
      <link>?newsid=64#01id64</link>
      <description><![CDATA[Der LV. Churier<br />
<br />
<br />
Sodali, heute folgt – wie bereits versprochen – die Belohnung an den Sieger des „Zitats der Woche“, und zwar ein spezieller Churier gewidmet an einer der treuesten Fans des EHC Chur, an unseren echo……<br />
<br />
Zu Beginn folgendes: der Churier vermeidet es an dieser Stelle wissentlich, den „richtigen“ Namen echos herauszuposaunen oder zu offensichtliche Andeutungen zu machen. Klar, der Grossteil der Leser weiss wohl, um wen es sich handelt, jedoch soll es nicht gerade jedem auf die Nase gebunden werden – dies ist hoffentlich auch im Sinne echos.<br />
<br />
Zuerst einmal zur Definition eines Echos. Tante Wikipedia erzählt hierzu folgendes: Ein Echo entsteht, wenn Reflexionen einer Schallwelle so stark verzögert sind, dass man diesen Schall als separates Hörereignis wahrnehmen kann. Der Begriff Echo rührt von der griechischen Nymphe Hyw her.<br />
<br />
Hui, griechische Nymphe also…… naja, da bezieht sich echo wohl eher auf die Bedeutung der Reflexion/ auf den Widerhall eines Tones (oder in unserem Fall Wortes) um sein Wesen zu beschreiben. Denn wenn man im Forum forscht, stösst man ab und an auf heftige Wortreflexionen seinerseits, der Churier erinnert da zum Beispiel an die Sache rund um den kritischen Beitrag zu den Churer Fans auf ehcfans.ch oder an die ruchlosen Duelle mit den Fans gegnerischer Mannschaften. Echo kann dabei sehr überzeugend, um nicht zu sagen schnörkellos auftreten, wobei er öfters von seiner Cleverness, manchmal aber auch mit seiner Sturheit aufwartet. Seine persönliche Meinung vertritt er auf jeden Fall immer mit ausgesprochenem Nachdruck, und das ist auch gut so, macht es der Churier nämlich nicht anders………<br />
<br />
Der Churier zollt echo aber im Generellen sehr viel Kredit für seinen Einsatz rund um den EHC Chur. Er gehört mit Sicherheit zu den 10 fleissigsten Fans des EHC, vor allem in Sachen Kreativität (Choreos, Mottofahrten, Schmalspur) ist er eines der wichtigsten Puzzlestücke des Stadtclubs.<br />
<br />
Privat steht unser echo mit beiden Beinen im Leben, er ist in festen Händen, hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und drückt aktuell zwecks Fortbildung wieder die Schulbank. Europa (und vor allem die britischen Inseln) kennt er fast wie seine eigene Westentasche, so hat er in den vergangenen Jahren jede mögliche oder unmögliche Gegend unseres Kontinents bereist. Ob daher seine enorme Spielstärke in „Stadt – Land – Fluss“ herrührt, kann nicht mit absoluter Sicherheit beurteilt werden. <br />
<br />
Der Churier wagt abschliessend zu behaupten, dass echo dem EHC Chur mit 100-prozentiger Sicherheit auch in der zweiten Liga die Treue hält, dafür sind er und sein näherer Freundeskreis zu sehr mit dem Club verbunden. <br />
Und wer weiss, vielleicht kann er eines Tages gar wieder seine Jacke mit der speziellen Aufschrift hervorkramen, sollte der EHC Chur früher oder später wieder in die Nationalliga zurückkehren. Zu wünschen wäre es sowohl ihm, als auch uns allen.<br />
Also, echo, rühr das gute Stück nicht weg, vielleicht brauchst Du es nochmal………<br />
 <br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2009 14:46:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=64#01id64</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Also doch, der Abstieg</title>
      <link>?newsid=63#01id63</link>
      <description><![CDATA[Der LIV. Churier<br />
<br />
<br />
Es kam, wie es nicht kommen durfte: der EHC Chur ist in die zweite Liga abgestiegen. Es ist die Folge einer Saison, welche schlecht begann, sich aber zum Positiven zu wenden schien, um dennoch einen bitteren Abschluss zu finden.<br />
<br />
Mit verhaltenem Optimismus startete der EHC Chur in die neue Saison 2008/09. Die Aufruhr um den freiwilligen Abstieg aus der Nati B und die daraus entstandene Umstrukturierung brachte dem Stadtclub zwar neue Hoffnung, aber auch alte Probleme. Der Spielerkader wurde vielerorts als zu schwach für die 1. Liga angesehen und diese Pessimisten sollten vorerst auch Recht behalten. Chur verlor zu Beginn der Saison gleich die ersten fünf Spiele, erst im sechsten Anlauf resultierte ein erster Sieg (gegen Wil). Dieser Triumpf schien der Mannschaft gut zu tun, es folgte ein weiterer Erfolg gegen Bellinzona. Man schien gewappnet für das erste Derby, doch der EHC Arosa konnte sich vor 1200 Fans in der Oberseehalle gegen unsere Jungs mit 5:1 durchsetzen.<br />
Danach folgten wieder nur Niederlagen, die Puschnik- Truppe schien bereits den Glauben an sich zu verlieren. Diesem Trend wollte der Vorstand des EHC entgegenwirken, man verpflichtete Marc Klingler und Lars Arpagaus und reaktivierte Roger Rieder, Ivo Stoffel und Jürg Hardegger. Diese debutierten Ende November und nach einem „Anlaufspiel“ in Ceresio, welches noch verloren ging, folgte eine Churer Erfolgswelle. Man verlor bis Qualiende nur noch gegen Arosa (vor 1700 Zuschauern notabene), Weinfelden und in Frauenfeld. Diese Leistungssteigerung liess die Steinböcke in der Tabelle erheblich Boden gutmachen, man schloss die Quali auf Rang 11 ab, mit neun Punkten Rückstand auf den achten Rang.<br />
<br />
Es folgte die beste Phase der Saison, in sechs Spielen der Zwischenrunde gewann man deren fünf und kam (begünstigt durch die Punkteteilung) bis auf einen Punkt an die Playoffqualifikation heran. Das Spiel in Wil, welches man mit 3:2 verlor, sollte also rückblickend betrachtet das „Zünglein an der Waage“ gespielt haben, wäre dies nämlich erfolgreich gestaltet worden, hätte man Playoffs gespielt und wäre alle Abstiegssorgen los gewesen, aber eben, hätte, wäre, täte, der Konjunktiv zählt bedauerlicherweise rein gar nichts.<br />
<br />
So musste man in die Relegationsrunde. Der beruhigende Vorsprung von einstmals sieben Punkten auf den Abstiegsplatz und der glückliche Sieg im Auftakt in Bellinzona wog die Mannschaft in falsche Sicherheit. Es schlichen sich folglich vermehrt Niederlagen in den Alltag ein und die Gegner kamen langsam aber sicher aus den Sträuchern – vor allem das totgeglaubte Wetzikon stieg wie Phoenix aus der Asche empor und siegte am Laufmeter.<br />
Als es für uns plötzlich wieder brisant wurde, konnten unsere Jungs nicht mehr ausreichend kontern und mussten schliesslich am Samstag mitansehen, wie die anderen vier Mannschaften den Abstieg des EHC Chur besiegelten.<br />
<br />
Es ist nun müssig, darüber zu spekulieren, wieso der EHC abgestiegen ist. An der individuellen Klasse der Spieler – so vermutet der Churier - mangelte es nicht. Er ist eher der Meinung, dass das grösste Problem das Folgende war: der EHC Chur 2008/09 wurde nie zu einer Mannschaft. Während die Gegnerschaft gemeinsam Eishockey spielte, gab es bei uns zu oft Einzelaktionen und die Mannschaft war abhängig von der Tagesform einzelner Spieler. Besonders ersichtlich wurde dies in der Relegationsrunde.<br />
<br />
Wer ist nun aber Schuld am Abstieg unseres EHC? Niemand wirklich, aber doch alle ein Bisschen. Der Sportchef konnte, aus welchen Gründen auch immer, keine genügend starke Mannschaft stellen, der Trainer konnte sein Team nicht zu einer wirklichen Einheit formen und auch die einzelnen Spieler waren zu oft nicht auf der Höhe des Geschehens.<br />
Man versuchte vieles, aber dennoch nützte es schlussendlich doch nichts, oder zu wenig jedenfalls.<br />
<br />
Was nun? Chur spielt im nächsten Winter in der Anonymität der 2. Liga Amateur-Eishockey und wird, so bleibt zu befürchten, weiter Anhänger und Sympathisanten verlieren. Wie es um die Mannschaft und um den Club im Allgemeinen bestellt sein wird, steht zurzeit noch in den Sternen. Es kann aber wohl nur ein Ziel für die kommende Saison geben, und dieses Ziel bildet auch gleich das Zitat der Woche: edelweiss (SC Langenthal Fan); „Ich wünsche euch den sofortigen Wiederaufstieg aus der 2. in die 1. Liga!!“<br />
Wir uns auch, wir uns auch…….<br />
<br />
Wir kommen hiermit noch – wie einstmals versprochen – zur Auflösung des Siegers des „Zitats der Woche“. Gewinner dieser Konkurrenz ist, mit insgesamt drei Zitaten, unser echo! Daher folgt nächsten Montag der LV. Churier, gewidmet an eben diesen echo. Bis dann.<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 15:04:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=63#01id63</guid>
    </item>
    <item>
      <title>It ain’t over till it ain’t over</title>
      <link>?newsid=62#01id62</link>
      <description><![CDATA[Der LIII. Churier<br />
<br />
<br />
Am Samstag nach dem verlorenen Spiel in Wetzikon herrschte im Umfeld des EHC Chur die grosse Enttäuschung, um nicht zu sagen Totengräberstimmung. Wir haben unser Schicksal nicht mehr in den eigenen Händen, der grösste anzunehmende Unfall scheint unabwendbar, wir steigen ab. Oder doch nicht??<br />
<br />
Natürlich, der Churier bleibt optimistisch, was bleibt ihm anderes übrig. Der Gedanke daran, was wäre, wenn der EHC Chur in die zweite Liga absteigt, ist zu fürchterlich, um sich bereits vor der definitiven Entscheidung zu sehr mit diesem zu beschäftigen. Zuerst warten wir mal die kommende Woche ab.<br />
<br />
Nochmals in aller Deutlichkeit, was muss geschehen, damit unser EHC Chur doch noch die Liga hält:<br />
<br />
1. Chur muss gegen Bellinzona nach 60 Minuten siegen<br />
2. A) Bülach muss in Wetzikon gewinnen, und/ oder <br />
B) Bülach muss in Uzwil gewinnen, und/ oder <br />
C) Bellinzona muss gegen Wetzikon gewinnen<br />
<br />
Sofern Chur also am Mittwoch siegt (was so oder so geschehen MUSS, um überhaupt eine Chance zu wahren) ergeben sich also noch drei weitere Chancen. Diese basieren jedoch auf fremde Schützenhilfe, und ob wir diese aus reinem Goodwill erhalten werden, ist doch sehr fraglich……<br />
Die Rettungsoptionen 2A und 2B basieren auf die Hilfe von Bülach. Diese haben jedoch den Ligaerhalt zu 99% bereits sicher, daher müssen wir darauf hoffen, dass sich der EHCB nicht gehen lässt und die restlichen Partien mit angemessener sportlicher Fairness bestreitet, wobei die zwei Spiele in der Fremde auch unter „normalen“ Umständen für die Bülacher schwer genug sein würden. <br />
Bei der Variante 2C müssen wir auf Bellinzona hoffen, also auf die Mannschaft, die wir mit einem Sieg am Mittwoch in die zweite Liga schicken würden. Scheint auch eher unrealistisch.<br />
<br />
Was bleibt uns also noch übrig? Zuerst müssen wir unser „Soll“ erfüllen und Bellinzona bezwingen. Dazu benötigt es aber eine Leistungssteigerung gegenüber dem Wetzikon- Spiel. Der Churier vermeidet es hier an dieser Stelle, erneut ins Gewissen der Mannschaft zu reden, die Jungs wissen doch hoffentlich, was zu tun ist.<br />
Danach können wir nur noch auf die Gnade der Hockey-Ostschweiz hoffen.<br />
(Übrigens: sollten Bülach oder Bellinzona bei der Mithilfe des Ligaerhalts des EHC Chur „mitwirken“, wird der Churier als Dank der jeweiligen Mannschaft eine bis zwei Runden Freibier sponsoren, dies sei hiermit ein Versprechen.)<br />
<br />
Die Hoffnung stirbt zuletzt, oder um es mit den Worten von Yogi Bear zu formulieren: „It ain’t over till it ain’t over!“<br />
<br />
Zitat der Woche: echo (passt so schön zum letzten, obigen Absatz); „So gesehen ist es noch zumindest denkbar das man den Ligaerhalt schafft....!“<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
<br />
<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2009 15:50:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=62#01id62</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Ausreden, keine Entschuldigungen, nur den Ligaerhalt</title>
      <link>?newsid=61#01id61</link>
      <description><![CDATA[Der V. Spezialchurier<br />
<br />
<br />
Ein Churier, <br />
direkt gerichtet an die erste Mannschaft des EHC Chur.<br />
<br />
„Liebes Fanionteam,<br />
<br />
ihr wisst, der Churier hat euch bis anhin selten bis nie kritisiert, im Gegenteil, es gab vielmals Lob und Anerkennung. Wenn es nicht so lief, wie es hätte sollen, wurde grosszügig drüber hinweggesehen und meistens etwas anderes thematisiert.<br />
Nun ist es jedoch fünf vor Zwölf und auch die Nerven des guten alten Churiers liegen brach, daher folgen heute kritische Worte auch an euch Spielern.<br />
Alle Fans und Anhänger des EHC Chur wissen, dass ihr es besser könnt, als in den vergangenen vier Spielen demonstriert. Gewiss, schlecht gespielt oder verloren habt ihr nicht absichtlich, aber im vergleich zu den gegnerischen Mannschaften, die wie die Wilden um den Ligaerhalt spielen – oder wenigstens kämpfen – waren eure Darbietungen doch äusserst scheiter und unzureichend für eine Relegationsrunde.<br />
Woran liegt es? Stimmt es im Team nicht (mehr)? Erreichte der Coach die Mannschaft nicht (mehr)? Liegt es gar an den „höheren“ Instanzen? <br />
Wisst ihr was, liebe Spieler? Das ist uns Fans des EHC Chur im Augenblick so was von sch...-egal, wir wollen weder Ausreden noch Entschuldigungen hören, wir fordern nichts Geringeres als den Ligaerhalt, und damit basta! Wir wollen verdammt nochmal nicht absteigen, und der Churier hofft, ihr auch nicht!!<br />
Mit dem Ersatz des Trainers hat man von oben ein Zeichen gesetzt. Nun liegt es an euch, die Kohlen aus dem Feuer zu holen, ganz allein an euch. Wir werden - selbstverständlich auch jetzt - treu an eurer Seite stehen, aber wir wollen merken, dass das Eis endlich wieder brennt, wenn der EHC Chur darauf Eishockey spielt. Und wenn Trainings, Aussprachen oder Taktikbesprechungen nichts nützen, macht’s doch einfach wie ein ehemaliges Team von Udo Lattek (Bayern oder Gladbach, bin nicht mehr sicher....) und geht an den Abenden vor den kommenden drei Spielen gemeinsam exzessiv saufen! Hauptsache, es hilft.<br />
<br />
Morgen Mittwoch und in den darauffolgenden zwei Spielen will der Churier einen EHC Chur sehen, der wie eine Mannschaft Eishockey spielt, kämpft bis zum Umfallen, diszipliniert agiert und sich auch nicht von den Schiedsrichtern aus dem Konzept bringen lässt. <br />
Er will einen EHC Chur sehen, der mit ALLEN Mitteln den Abstieg zu verhindern weiss!<br />
<br />
<i>„Wir kämpfen, bis die Hölle zufriert. Und dann kämpfen wir auf dem Eis weiter, so leidenschaftlich, bis das Eis wieder schmilzt und uns warm ums Herz wird!“</i><br />
Frei nach Patrick Buchanan<br />
<br />
Liebe Mannschaft, gehabet euch wohl!"<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2009 13:02:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=61#01id61</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Alarmstufe Rot</title>
      <link>?newsid=60#01id60</link>
      <description><![CDATA[Der LII. Churier<br />
<br />
<br />
Die Sirenen heulen, die Sputniks blinken, im Churer Eishockey herrscht wieder Mal das grosse Chaos. Die Nerven von Spielern, Verantwortlichen und Fans liegen blank, verantwortlich dafür ist das altbekannte, aber dadurch nicht weniger beunruhigende Abstiegsgespenst.<br />
<br />
Ein winziges Pünktlein trennt uns noch von einem Abstiegsplatz. Schon schlimm, wenn man bedenkt dass es einst bis zu sieben Zählern waren. Als Beispiel der momentanen, akuten Situation vielleicht folgendes Beispiel: während unser EHC in der Abstiegsrunde mickrige zwei Pünktchen erhascht hat, konnte das ehemalige Schlusslicht Wetzikon in der selben Zeitspanne sage und schreibe 13 Zähler holen.<br />
<br />
Das Spiel gegen Bülach am vergangenen Samstag brachte dann das Fass (wieder Mal) zum Überlaufen. Während die Spieler und Fans während und nach dem Spiel mit dem Schiedsrichter haderten (teils zurecht, teils unbegründet) und die neutrale Beobachter von einer desolaten Leistung der Churer sprachen, fokussierten sich die Verantwortlichen unseres Vereins auf einen anderen Sündenbock. Folge daraus wurde die fristlose Kündigung unseres Trainers Gerry Puschnik.<br />
Während man sich also intern gegenseitig zerfleischt, die Schuld bei anderen sucht (z.B. Schiedsrichter) und von aussen (wieder) grössere Kritik auf den Verein hereinprasselt, soll in den kommenden drei Spielen nichtsdestotrotz der Klassenerhalt geschafft werden. Unter diesen Umständen ein verdammt schwieriges Unterfangen, nicht wahr?<br />
<br />
Die ganze Situation hätten wir uns jedoch definitiv sparen können. Rufen wir uns die Siegesserie nach der Rückkehr der Senioren vor Augen. Da dachte man bereits an einen ungefährdeten Ligaerhalt, ja sogar die Playoffs wurden von Manchen als realistisches Ziel betrachtet. Auch als dieses nicht erreicht wurde, beruhigte uns die Mannschaft mit zwei anschliessenden Siegen in Bülach und Belinzona. <br />
Fühlte man sich daher zu sicher? Ganz klar, ja, wir alle fühlten uns zu sicher. Dann, Niederlage gegen Wetzikon – ein kleiner Ausrutscher, Klatsche in Bülach – oha, unnötige Niederlage in Uzwil – verflucht, jetzt verlieren wir sogar wenn wir überlegen sind, Desaster gegen Bülach – der komplette Hünerhaufen.<br />
<br />
Was nun? Der neue Trainer Ueli Hofmann ist unser Hoffnungsschimmer. Gelingt es ihm, die Mannschaft auf die restlichen Spiele richtig einzustimmen und merkt auch das Team selber, das im Moment „Alarmstufe Rot“ herrscht, hoffen wir weiter. Verliert Chur aber bereits am kommenden Mittwoch gegen Uzwil (wo übrigens Roger Rieder aufgrund seiner zweiten 5 + Spieldauer fehlen wird) rutschen wir definitiv (und wohl auch unwiderruflich) unter den Strich und müssen dorthin, wo wir nicht hin wollen, und zwar zu Lenzerheide und St. Moritz in die zweite Liga.<br />
Und dies wäre aus Churiers Sicht der definitive Genickbruch für unseren EHC Chur.<br />
<br />
Also, in den verbleibenden drei Spielen müssen alle, die den Steinbock lieben, alle möglichen und unmöglichen Reserven anzapfen, um den bitteren Abstieg mit allen Mitteln zu verhindern. <br />
Gemeinsam werden wir es schaffen – wir müssen es!!!!<br />
<br />
Zitat der Woche: Il diavolo rossonero; „Der Abstiegsthriller ist lanciert!!“<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2009 13:38:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=60#01id60</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Abstiegsbarometer</title>
      <link>?newsid=59#01id59</link>
      <description><![CDATA[Der LI. Churier<br />
<br />
<br />
Welch Unterschied eine Woche doch machen kann. Am letzten Sonntag freuten wir uns diebisch über den geglückten Relegationsrundenstart und wanden uns schon beim sicheren Ligaerhalt, und jetzt, zwei Niederlagen später, sieht das Ganze leider wieder ernster aus.<br />
<br />
Unserer Mannschaft ist wohl etwas Ähnliches passiert wie dem Churier in der Vorwoche. Stolz, um nicht zu sagen überheblich titelte er „Never change a winning team“. Unser Coach nahm diesen Ratschlag im gewissen Sinne zu Herzen, blöd nur, dass der EHC seither gleichwohl beide Spiele verloren hat. Einzig dem Effort der Wetziker in den letzten Spielen ist es zu verdanken, dass der Abstand zum Strich noch immer vier Punkte beträgt. Dafür kam es aber zum grossen Zusammenschluss der Fünfergruppe. Spannung pur im Abstiegskampf.<br />
<br />
Wer wird nun aber den bitteren Gang in die zweite Liga antreten? Fangen wir zuunterst in der Tabelle an:<br />
<br />
EHC Wetzikon; 22 Punkte – Formkurve zeigt stark nach oben: <br />
Der EHCW hat von vier Partien in der Relegationsrunde deren drei gewonnen, alle notabene in der Fremde. Das Team zeigt enorme Moral, hat jedoch bereits ein Spiel mehr als die Konkurrenz.<br />
Nach der spielfreien Runde folgen drei Heimspiele gegen Uzwil, Chur und Bülach, ehe es um Schluss ins Tessin zu Bellinzona geht.<br />
<i>Annahme Churier:</i> Wetzikon wird zwar weiter punkten, schlussendlich reicht es jedoch nicht mehr, um das Handycap aus der Quali Wettzumachen. Ligaerhaltschancen 40 %<br />
<br />
EHC Uzwil; 23 Punkte – Formkurve seit x Spielen schon am Boden: <br />
Die St. Galler haben eine katastrophale Zwischenrunde gespielt und auch in der Abstiegsrunde figurierten bis jetzt nur Niederlagen.<br />
Uzwil darf Dienstag daheim gegen Chur ran, dann folgen zwei Auswärtsspiele gegen Wetzikon und erneut Chur. Zum Abschluss kommt es in der Uzehalle noch zu zwei Spielen gegen Bellenz und Bülach.<br />
<i>Annahme Churier</i>: Kommen die St. Galler nicht sehr bald aus dem Niederlagenstrudel heraus, wird das nix mit dem Erhalt der Klasse. Für sie spricht m.E. im Moment am wenigsten. Ligaerhaltschancen 40 %<br />
<br />
GDT Bellinzona; 25 Punkte – Formkurve steigend: <br />
Bellinzona verlor vor Wochenfrist unglücklich gegen Chur, nebenbei gabs aber zwei Siege, u.A, auch gegen das erstarkte Wetzikon. <br />
Die Ticinesi haben je ein Heim – und ein Auswärtsspiel gegen Bülach, dann zwei Matches in der Fremde (Uzwil und Chur) ehe es zum Abschluss im Centro Sportivo zum Duell mit Wetzikon kommt.<br />
<i>Annahme Churier:</i> Bellenz wird gemäss Berechnung das erfolgreichste Restprogramm absolvieren und die Abstiegsgruppe, wenn auch nur knapp, gewinnen. Ligaerhaltschanchen 70 %<br />
<br />
EHC Bülach; 26 Punkte – Formkurve konstant: <br />
Die Zürcher hatten bis anhin drei Heimspiele, verloren dabei einzig knapp gegen Wetzikon. Jetzt folgen zwei Away-Spiele gegen Bellenz und Chur, anschliessend kommt Besuch aus dem Tessin in die Hirslenhalle. Die letzten beiden Partien finden dann in der Ferne gegen Wetzikon und Uzwil statt.<br />
<i>Annahme Churier:</i> Die Konstanz der Bülacher wird sie über Wasser/ über den Strich halten. Einzig die beiden Auswärtsspiele zum Schluss könnten ihnen zum Verhängnis werden. Ligaerhaltschancen 60 %<br />
<br />
EHC Chur; 27 Punkte – Formkurve sinkend: <br />
Und unser EHC. Nach dem glücklichen Sieg in Bellenz folgten zwei eher bedenkliche Niederlagen (Wetzikon und Bülach). Morgen geht’s nach Uzwil, am Samstag kommt Bülach. In der darauffolgenden Woche kommt Uzwil, dann reist man nach Wetzikon und zum Abschluss gibt’s Besuch aus Bellinzona. Die letzte Runde betrachten unsere Jungs von der Ferne, man hat Spielfrei.<br />
<i>Annahme Churier:</i> Wir haben glücklicherweise noch ein wenig Polster auf den Strich, haben es uns also „leisten“ können, ein wenig zu schwächeln. Wegweisend wird nun das Spiel gegen Uzwil sein. Rein qualitativ muss es einfach für den Erhalt reichen, sofern uns die Nerven keinen Strich durch die Rechnung machen. Ligaerhaltschancen: 70 %<br />
<br />
Leider ist Theorie keine Praxis und es stehen uns wohl noch einige Bange Spiele vor der Türe. Dennoch ist der Churier fest davon überzeugt, dass wir auch im nächsten Jahr unseren EHC Chur in der ersten Liga sehen werden.<br />
<br />
Zitat der Woche: Schmalspürler: „Gott war wohl nur in den Ferien bei uns....!“<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2009 14:16:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=59#01id59</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Never change a winnng team</title>
      <link>?newsid=58#01id58</link>
      <description><![CDATA[Der L. Churier<br />
<br />
<br />
Gott, war das ein heisser Auftakt zur Abstiegsrunde, und wieder Mal holte der EHC Chur in extremis einen wichtigen Sieg heraus. Entweder haben wir im Augenblick einfach nur Glück…… oder, wir haben ganz einfach eine Winnermannschaft auf dem Eis.<br />
<br />
Es gibt in der aktuellen Saison etliche Beispiele, wo unsere Jungs Spiele gewonnen haben, die man ganz einfach nicht gewinnen kann. Der Churier erinnert da z.B. an Wil oder an Uzwil, wo es lange ganz und gar nicht nach einem Sieg ausgesehen hat, man aber dennoch das bessere Ende für sich hatte. Für den Gegner natürlich äusserst bitter, haben die Erfolge für Chur in allerletzter Sekunde jedoch eine logische Erklärung.<br />
<br />
Erinnert ihr euch noch an die NLA- Zeiten, wo unser EHC eine ganze Serie Spiele auf knappste, um nicht zu sagen skurrilste Art und Weise verlor? Alle ärgerten sich masslos und sprachen von einer ungemeinen Pechsträhne. Das war jedoch kein Pech, nein, das Team war einfach schlechter, der Gegner brauchte einfach einen Gang hochzuschalten, und schon war es passiert.<br />
Und jetzt haben wir also umgekehrte Vorzeichen und gewinnen solche Spiele. Mit Leuten wie Marc Klingler, Roger Rieder und vor allem mit Ivo Stoffel ist eine Bayernähnliche „miar san miar“-Mentalität in die Mannschaft hereingekommen. Und ich denke dabei nicht unbedingt an die generellen Eigenschaften dieser einzelnen Spieler (sie alle haben weisgott genug Spiele in ihrer Karriere verloren), sondern einfach an die Gewissheit, dass man hier in der ersten Liga eigentlich besser als der Gegner sein sollte (was ja anhand der Palmares einiger Protagonisten ganz einfach auch Fakt ist).<br />
Selbst wenn Chur mal 0:2 hinten liegt, weiss das Team, dass Leute wie Röschla oder auch Krüger das Ruder ohne weiteres noch herumreissen können, und wieso, weil sie es einfach „können“. <br />
Der Churier stellt sich das in etwa folgendermassen vor: das Team spielt `nen Käse und fängt sich zwei Tore, Klingler hält uns einigermassen im Spiel, der „Verbalcaptain“ Ivo  Stoffel wird sauer und s…..eisst die Jungs zusammen, daraufhin nimmt jeder sinen Finger aus dem allerwertesten und der gute alte Röschla schiesst auf Vorlage von Krüger das wichtige Tor in der letzten Sekunde.<br />
Natürlich kann das Ganze auch mal in die Hosen gehen, als Beispiel sei das Wil- Spiel in der Zwischenrunde angeführt, aber grundsätzlich hat das in jüngster Vergangenheit immer gekplappt.<br />
<br />
Wieso erzählt euch der Churier das? Nun, wie es scheint ist im Augenblick, oder gerade aufgrund der aktuellen Konsistenz der Mannschaft, eine gewisse Winnermentalität in der Churer Garderobe. Und wir wissen ja, dass Sportchef Hanueli Salis daran ist, an der Mannschaft für die kommende Saison zu basteln. Und jetzt kommen wir zum Titel der heutigen Ausgabe, nämlich zum „never change a winning team.“ Und dies sollte eigentlich ein wichtiger Vorsatz für Salis sein.<br />
Dem Vernehmen nach scheint das Zusammenhalten der aktuellen Equipe ja in die Wege geleitet zu sein. Spieler wie Horber, Diacon, Lüdi, Krüger usw. bleiben den Steinböcken sehr wahrscheinlich erhalten. Auch Marc Klingler scheint nicht allzu abgeneigt, noch ein Weilchen in Chur zu bleiben. Was mit den Senioren passiert, ist schwer zu beurteilen. Der Churier hofft jedoch, dass möglichst alle noch ein, zwei Jährchen anhängen, an Beispielen wie Gilles Montandon oder Ari Sulander erkennt man ja, dass das Alter nicht primär ein Grund zum aufhören ist.<br />
Und sollte der eine oder andere nun doch die Schlittschuhe (wieder) an den Nagel hängen, so kann er der Mannschaft ja auch in anderer Art und Weise erhalten bleiben. Sollte sich beispielsweise Gerry Puschnik wieder in seine Heimat verabschieden (was grundsätzlich aber nicht zu wünschen ist), würde ja vielleicht auch eine glänzende Glatze an der Bande des EHC Chur nicht schlecht passen. Dann nämlich könnte Ivo seinen Jungs als Trainer einige nette Worte ins Ohr flüstern, wäre ja auch mal was……<br />
<br />
Auf jeden Fall hofft der Churier, dass uns die aktuelle Equipe des EHC Chur möglichst als Gesamte erhalten bleibt, denn changen wir das winning team, winnen wir vielleicht nicht mehr. Und das wollen wir doch nicht riskieren……<br />
<br />
Zitat der Woche: Highlander: „Und Gott behüte, der Fischi wird Schiri!“<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2009 17:26:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=58#01id58</guid>
    </item>
    <item>
      <title>„Die Wahrheiten“ des Thomas Domenig</title>
      <link>?newsid=57#01id57</link>
      <description><![CDATA[Der XLIX. Churier<br />
<br />
<br />
In letzter Zeit haben überspitzte Spruchsätze über verschiedentliche Leute in unserer Gesellschaft die Runde gemacht. Es wurden meistens Menschen aus der Promiszene bedacht, welche bei ihren Anhängern einen gewissen Kultstatus erreicht haben, wie z.B. MacGyver oder als bestes Beispiel natürlich der gute alte Chuck Norris. <br />
Und da wir mit Thomas Domenig beim EHC eine ausgezeichnete Möglichkeit haben, ebenfalls so etwas zu erstellen, präsentiert der Churier euch heute „die Wahrheiten des Thomas Domenig.“<br />
<br />
<i>(Zwei Anmerkungen: sollten einige Sprüche bereits bekannt oder nur leicht abgewandelt sein, so bittet der Churier um Nachsicht. Desweiteren sind natürlich alle Sprüche reine Komik und sollen und dürfen auf keinen Fall ernstgenommen werden,...... man weiss ja nie.....).</i><br />
<br />
<br />
Dein GPS gibt nicht an, wie weit du von deinem Ziel entfernt bist, sondern wie weit du von Thomas Domenig entfernt bist.<br />
<br />
Thomas Domenig hat beim Autofahren immer Vortritt.<br />
<br />
Zwei plus Zwei gibt was auch immer Thomas Domenig als Lösung angibt.<br />
<br />
Thomas Domenig kennt alle bisherigen Päpste von Rom persönlich.<br />
<br />
Wenn du 5 Franken hast und Thomas Domenig hat 5 Franken, dann hat Thomas Domenig 10 Franken.<br />
<br />
Thomas Domenig hat einst bei Burger King einen Big Mac bestellt, und hat ihn auch erhalten!<br />
<br />
Die Stimme von Thomas Domenig hat keinen Widerhall, denn niemand widerspricht Thomas Domenig.<br />
<br />
Thomas Domenig muss seine Milch nicht selber rühren. Die rührt sich aus Ehrfurcht von selber.<br />
<br />
Alle Krokodile in Namibien fürchten, dass sich Thomas Domenig in deren Gewässer aufhält.<br />
<br />
Thomas Domenig kann nicht an zwei Orten zur gleichen Zeit sein, dies aber auch nur wegen eines Gerichtsbeschlusses.<br />
<br />
Thomas Domenig ist das optimale Grundmodell jedes menschlichen Wesens.<br />
<br />
Medusa hat Thomas Domenig in die Augen geschaut und sich sofort in Stein verwandelt.<br />
<br />
Thomas Domenig hat nie einen Aschenbecher aufs Eis geworfen. Der Aschenbecher hat sich aus lauter Angst vor Thomas Domenig’s Zorn selbständig aufs Eis verabschiedet.<br />
<br />
Die Gesetze der Schwerkraft gelten für Jedermann, mit Ausnahme von Thomas Domenig.<br />
<br />
Thomas Domenig schlägt Schere, Stein und Papier.<br />
<br />
Es war nicht Theseus, welcher aus dem Labyrinth in Kreta fliehen konnte, sondern Thomas Domenig. Er hatte angeblich die Baupläne in seiner Aktentasche.<br />
<br />
Auf Thomas Domenig’s Schachbrett ist jede Figur eine Königin.<br />
<br />
Die Menschen versuchen schon seit x Jahren, Blitze einzufangen und in Energie umzuwandeln. Darüber kann Thomas Domenig nur lachen, er der die Blitze überhaupt erzeugt.<br />
<br />
Thomas Domenig hat einst beim Jassen ohne einen einzigen Trumpf einen „Match“ gemacht.<br />
<br />
Die Bibel hiess ursprünglich „Thomas Domenig &amp; Friends“.<br />
<br />
Thomas Domenig kennt jeden seiner Nashörner in Namibien persönlich mit Namen, und das mit verbundenen Ohren.<br />
<br />
Auf der Tastatur von Thomas Domenig gibt es keine Ctrl. Taste, da Thomas Domenig sowieso immer die Kontrolle hat.<br />
<br />
Thomas Domenig baut keine Häuser, nein, er stampft sie aus dem Boden, und nochmal nein, das ist nicht sprichwörtlich gemeint.<br />
<br />
Die Nummern welche dem Geburtstag von Thomas Domenig entsprechen, haben bis zum heutigen Tag Millionen in Lottogewinnen eingebracht.<br />
<br />
Thomas Domenig kommt nicht zur Türe hinein, sondern er erscheint.<br />
<br />
Manche Menschen denken, die Welt dreht sich nur um sie. Bei Thomas Domenig ist das die Wirklichkeit.<br />
<br />
Thomas Domenig hat einst „vier gewinnt“ mit nur drei Steinen gewonnen.<br />
<br />
„Die Antwort, mein Freund, weiss ganz allein der Wind“...... oder Thomas Domenig.<br />
<br />
Thomas Domenig hat sich einst mit der Sonne ein Blickduell geliefert und es sogar gewonnen.<br />
<br />
Stellt eine Liste mit 10 Dingen auf, welche Thomas Domenig nicht kann, und er wird noch am selben Abend bei euch anklopfen und alle zehn Sachen demonstrieren.<br />
<br />
Thomas Domenig trägt keine Uhr, er entscheidet selber welche Zeit es ist.<br />
<br />
Im Weltall kann dich niemand schreien hören, ausser Thomas Domenig.<br />
<br />
Thomas Domenig hat bereits bis unendlich durchgezählt, und das schon zwei Mal.<br />
<br />
In der Zeit in der du dies hier liest, hat Thomas Domenig bereits wieder 1.3 Millionen Franken gescheffelt.<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
  <br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2009 14:45:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=57#01id57</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Quer durchs Beet, die Zweite</title>
      <link>?newsid=56#01id56</link>
      <description><![CDATA[Der XLVIII. Churier<br />
<br />
<br />
In der neuesten Ausgabe knüpft der Churier an die vergangene Woche an und streift wiederum einige Themen in kleinen Portionen rund um unseren EHC Chur an. Viel Spass beim Lesen.<br />
<br />
0 – Ist euch eigentlich bewusst, dass der EHC Chur seit der Rückkehr der Senioren und der Verpflichtung vom Marc Klingler zwei Drittel aller Spiele siegreich gestalten konnte? Eigentlich schon erstaunlich, wenn man bedenkt, welchen Schub vier gute Spieler in eine gesamte Equipe bringen können.<br />
<br />
0 – Anlässlich des letzten Heimspiels gegen Bellinzona fanden sich nur gerade knapp 300 Nasen im Hallenstadion ein, und dies hat bei einigen Anhängern für Unmut gesorgt. Obwohl der Churier (natürlich) auch im Stadion war, erachtet er es als durchaus verständlich, dass sich einige dieses Mal lieber das hochklassige Champions Hockey League Final zwischen dem ZSC und Magnitogorsk angesehen haben, anstatt ein weiteres Kellerduell in der Churer Oberen Au zu begutachten.<br />
Aber, betrachtet man sich die Zuschauerzahlen über die ganze Saison, kommen wir auf einen Schnitt von 523 Zuschauern, was doch recht gut ist. Selbst wenn man das Derby wegrechnet, sind es immer noch 438 Fans im Schnitt. Von daher sei diese eine Baise nicht überzubewerten.<br />
<br />
O – A propos Fans: diese Woche erschien ja bekanntlich die zweite Ausgabe des Kühlschranks, dem EHC Chur Magazin auf TSO. Wiederum gelungene und unterhaltsame 12 Fernsehminuten, wobei sich der Churier in einer zukünftigen Ausgabe etwas mehr Aufmerksamkeit für die erste Mannschaft (Interviews, Spielszenen, vielleicht den Fokus auf einen einzelnen Spieler usw.) wünschen würde.<br />
Generell ist es aber unglaublich, was die „neue Generation“ Fans des EHC Chur in den vergangenen 10 Jahren alles auf die Beine gestellt haben. Angefangen bei einer tollen Homepage über einen Fanclub mit mehreren Unterfunktionen (wie z.B. Carfahrten oder Fanartikeln), einer eigenen Bar bis hin zur hauseigenen Fernsehsendung, es ist einfach phantastisch. Jetzt bleibt zu hoffen, dass sich der Verein gänzlich aufraffen kann und seinen treuen und grossartigen Fans endlich etwas mehr als einige einzelnen Siege zurückgeben kann. Mit dem nun wahrscheinlichen Ligaerhalt ist hierzu bereits ein erster, wichtiger Schritt eingeleitet worden.<br />
<br />
O – Noch schnell zurück zu den ZSC Lions, weil wir diese bereits oben angesprochen haben. Sympathie hin, Antipathie her, die Zürcher haben mit ihren unglaublichen Leistungen und dem Sieg der Champons League für den grössten Erfolg einer Schweizer Eishockeymannschaft aller Zeiten gesorgt, ohne wenn und aber. Und dafür gebührt ihr grosser und grösster Respekt! Der Churier zieht den Hut!<br />
<br />
O – Am Freitag findet im Hallenstadion der Skateathon 2009 statt. Der Churier will ja nicht motzen, aber diese Veranstaltung ist leider nicht gerade das Gelbe vom Ei. Da soll der einfache Fan (der auch sonst immer das Geld beim EHC lässt) dafür zahlen, dass ein einzelner Spieler einige einfache Runden auf dem Eis dreht, etwas seltsam, oder nicht? Da gäbe es sicher noch Aus/ Umbaupotential, wobei die Sache mit dem Penaltyschiessen durchaus ein guter Ansatz ist und für Unterhaltung sorgen könnte.<br />
<br />
O – Unsere Aroser Freunde haben sich ja diese Woche mal wieder über ihre wackeren Pläne ausgelassen, man will in die Nati B.<br />
Und das wird klappen, glaubt es mir. Die Fans im Schanfigg werden in Strömen ins Stadion kommen, wenn ihr EHC im Kellerduell gegen die GCK Lions spielt und PostFinance Topscorer Pierino Bigliel die gegnerische Verteidigung austanzt. Dabei wird das Restaurant einen so hohen Profit abwerfen, dass man einen dritten Ausländer kaufen kann, der dann und wann, wenn die Stammausländer Crosby und Ovechkin ausfallen, nahtlos einspringen kann. <br />
Ach ja, und wenn man in den Schneehütten Werbung genug macht, kommen sicherlich 3‘000 ins – Zitat SO – umgebaute, moderne Schmuckkästchen, selbst wenn parallel dazu das Aroser Humorfestival stattfindet, oder wird das in Zukunft gar kombiniert? Vielleicht spielt ja Arosa im kommenden Jahr im HF- Zelt Eishockey, falls man aufsteigen und sich das Stadion noch im Umbau befinden sollte….<br />
Zum Abschluss dieses verbalen Ausflugs nach Arosa verweist der Churier einfach mal auf das Zitat der Woche: Rote Front: „Einmal eine Bruchlandung nicht im eigenen Verein zu erleben wäre ja mal was anderes...!“<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2009 17:35:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=56#01id56</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Quer durchs Beet</title>
      <link>?newsid=55#01id55</link>
      <description><![CDATA[Der XLVII. Churier<br />
<br />
<br />
Da der Churier in der vergangenen Woche kein konkretes Thema ausmachen konnte, über das sich ausführlich schreiben lässt, streift er in der neuen Ausgabe einige kleinere Themen a la <i>quer durchs Beet</i> an. Auf geht’s:<br />
<br />
0 - Im Hintergrund laufen gemäss unbestätigten Quellen die Gespräche rund um die Mannschaft für die nächste Saison. Es wurden auch bereits einige Gerüchte gestreut, welche Zuzüge denn so im Raume stehen könnten. Der Churier will nichts vorweg nehmen, aber folgend dennoch einige kleine Hinweise; <br />
Der eine mögliche Zuzug hat bereits bei uns gespielt, sorgte einst in den NLA Playoffs für Furore und verdient aktuell seine Brötchen bei einem Dorfclub. Der zweite Transfer könnte einem direkten Gegner in der ersten Liga ganz besonders weh tun, da er aktuell für diese Mannschaft Tore am Laufband schiesst. <br />
Mal sehen, wie sich das Ganze entwickelt.<br />
<br />
0 - Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, wieviel Einfluss wir Zuschauer und Fans auf das Spielgeschehen auf dem Eis nehmen können, und dies sowohl auf die Spieler als auch auf die Schiris? Ein kolektives <i>Heeeeyyyy </i>bei einer fragwürdigen Aktion reicht manchmal schon aus, um eine Strafe herauszuholen.<br />
Blöd nur, wenn man danach bei der Powerplaysituation mit penetranten <i>Schüüüüs </i>Schreien den Spieler dazu verleitet, zu früh oder im falschen Augenblick den Abschluss zu suchen.<br />
Des Churiers Tipp: beeinflusst den Schiri, kein Problem, aber lasst doch die Spieler selber entscheiden, wann sie schiessen sollen, die können das bestimmt besser beurteilen als wir.<br />
<br />
O - Ist der Churier der einzige, welcher sich tödlich über Verlängerungen und Penaltyschiessen während der normalen Meisterschaft aufregt? Wenn ein Spiel nach sechzig Minuten unentschieden steht, dann war nunmahl keine Mannschaft tortechnisch gesehen besser und sollte man das Ganze doch so belassen. Für Verlängerung und Penaltys gibt es ja noch die Playoffs.<br />
Forderung: bei Unentschieden nach sechzig Minuten kriegt jede Mannschaft einen Punkt, und fertig, ein Sieg sollte dann aber auch nur zwei Punkte geben. So würde sich auch die Tabelle grundsätzlich <i>enger </i>und spannender präsentieren. <br />
Naja, wohl ein frommer Wunsch…..<br />
<br />
O - Alle unter uns haben doch sicher auch schon während den Spielen des EHC Chur die klare Frauenstimme gehört, welche in eher ruhigen Momenten ein kräftiges <i>Hopp Khuuuur </i>in die Runde hinausschreit. <br />
Nein, es handelt sich dabei nicht um Himeropa, die betörende Sirene aus der griechischen Mythologie, sondern um die Stimme von Brigitte Salis, der Gattin von sportchef Hanueli Salis und Mutter von Dominic Müller. Dieses kleinere Geheimnis sei hiermit auch gelüftet.<br />
<br />
O - Hat jemand am letzten Samstag das kurze, aber intensive Wortgefecht zwischen unserem Trainer Gerry Puschnik und einem der Linesmen beachtet, als es um die Bankstrafe gegen Chur ging? Nicht?? Tja, dann habt ihr was verpasst….. ätschbätsch!<br />
<br />
O – Der Churier vermisst in der ersten Liga die Topscorerleibchen, welche wir aus der NL gewohnt waren. So sah man auch beim Gegner sofort, wer denn nur der gefährliche Mann ist. Es gab, so entsinne ich mich, doch mal unter dem Patronnat von Charmin ein solches Toscorerleibchen auch in der Regio League……<br />
Also, wenn der Charmin Bär (oder von mir aus auch seine Kollegin, die WC-Ente) zurückkehrt und die rote Lampe bei den Toren wieder aufleuchtet, ist der Churier soweit zufrieden mit der Regio League Ost.<br />
<br />
<br />
Zitat der Woche; echo: „Ein Dank an Klingler und an den Himmel!“<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2009 14:05:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=55#01id55</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Konstanz in Person</title>
      <link>?newsid=54#01id54</link>
      <description><![CDATA[Der XLVI. Churier<br />
<br />
Grundsätzlich bestrebt es dem Churier nicht, einzelne Spieler (sowohl positiv als auch negativ) hervorzuheben, denn ein Team gewinnt oder verliert immer als Mannschaft. Dennoch machen wir heute eine Ausnahme, welche durch einige Fakten und Betrachtungen reichlich offensichtlich wurde, sodass man sie durchaus einmal beim Namen nennen darf.<br />
<br />
Ihr fragt euch jetzt sicherlich, „welchen Spieler meint er denn“?? <br />
Nur langsam, machen wir es heute ein wenig Spannend.<br />
Marc Klingler……… die Lebensversicherung zwischen den Pfosten hält ausgezeichnet. Aber er ist nicht derjenige, den der Churier meint.<br />
Ivo Stoffel……… unser bester defensiv-Verteidiger. Aber er ist auch nicht der gemeinte.<br />
Yves Diacon……… der Verteidiger mit dem Stürmerblut. Nein, auch er nicht.<br />
Roger Rieder……… der nominell „beste“ Churer Spieler. Aber auch ihn meint der Churier nicht.<br />
Patrick Krüger……… unser Captain und Topscorer. Er wird es doch wohl sein, oder? Falsch gedacht.<br />
<br />
Freunde, der Churier bezieht sich in seiner heutigen Ausgabe auf Roger Lüdi, unseren Flügel mit der Nummer 27. <br />
Einige unter euch werden vielleicht ein klein wenig verwundert sein, deshalb versuche ich, diese „Wahl“ folgend zu rechtfertigen.<br />
-	Also, zuersteinmal die nakten Zahlen: 27 Spiele, 12 Tore und 3 Assists, damit der beste Torschütze und viertbeste Scorer des Teams. <br />
-	Bis anhin nur 24 Strafminuten, wobei die unbegründete 10minütige vom letzten Samstag in Wil ebenfalls berücksichtigt ist.<br />
-	Die Flügelläufe des flinken Stürmers sorgen generell immer für Gefahr, und neben Krüger und Rieder ist er wohl der Spieler mit dem grössten Zug zum Tor.<br />
-	Neben Captain Patrick Krüger und dem einen Assistenten Dominic Müller, welche beide doch recht aufbrausend sind, ist Lüdi als anderer A-Captain der ruhige Pol und kann somit mit hitzigen Angelegenheiten (auch was Dinge mit Schiedsrichtern betrifft) besonnen umgehen.<br />
-	Und nun kommen wir zum wohl wichtigsten Punkt: Roger Lüdi ist unzweifelhaft der konstanteste Churer Spieler dieser Saison. Während andere einmal glänzen und dann wieder fast nicht auffallen, spielt Lüdi immer gut. Ein Beweis dafür ist eine kleine Tabelle, welche der Churier nebenbei führt und bei der es für die jeweils besten drei Churer Spieler pro Match je drei, zwei und einen Punkt gibt. Zwar ist Lüdi nicht Spitzenreiter dieser Tabelle, jedoch figuriert er die meisten Male auf einer der drei Positionen. Eben, die Konstanz in Person halt.<br />
<br />
Diese Meinung des Churiers über Roger Lüdi bestand bereits länger, eben, aufgrund obgenannter Punkte. Nun hat man sich aber insbesondere in der letzten Woche mehrmals mit Dritten über dieses Thema unterhalten, und siehe da, obwohl im Voraus keine Namen genannt wurden, sondern lediglich darüber fachgesimpelt wurde, welcher Spieler denn nur der Konstanteste, um nicht zu sagen der Wichtigste sei, man kam selten um den Namen Roger Lüdi herum.<br />
<br />
Mögt ihr euch noch erinnern, es war vor der Saison 2005/06. Lüdi war Topscorer in der Vorbereitung gewesen, ehe ihn Harold Kreis unverständlicherweise aus der Mannschaft strich. Lüdi zog es nach Wil, wo er seine Qualitäten konservieren konnte (in den letzten beiden Saisons bei je 28 Spielen 11 Tore und 9 Assists / 12 Tore und 17 Assists) und nun glücklicherweise wieder da ist, wo er hingehört, und zwar beim EHC Chur.<br />
<br />
Weiter so, Roger Lüdi!<br />
<br />
 <br />
Zitat der Woche; kloschüssel (zu den Schirileistungen): „Ergo ergibt es nur eine Lösung, ab sofort wird ohne Schiedsrichter gespielt!“<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2009 16:16:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=54#01id54</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Arbeit, Hanueli Salis</title>
      <link>?newsid=53#01id53</link>
      <description><![CDATA[Der XLV. Churier<br />
<br />
Die Mannschaft des EHC Chur hat am letzten Samstag die Hoffnungsrunde mit dem Spiel in Uzwil erfolgreich begonnen, kaum vier Monate nach dem misslungenen Meisterschaftsstart in Winterthur. Blickt man sich die beiden Matchblätter der Spiele an, so fällt einem sofort ins Auge, dass sich in dieser Zeitspanne doch einiges getan hat.<br />
<br />
Zuerst gleich einmal die Churer Startformationen der beiden Spiele:<br />
Zum Start gegen Winti: Ducoli, Schlumpf; Müller, Schwab, Dünser, Diacon, Spörri; Krüger, Hauser, Lüdi, Horber, Vrcic, Neininger, Roffler, Bruderer, Scheidegger, Caduff.<br />
<br />
Am Samstag in Uzwil: Klingler, Mazza; Stoffel, Hardegger, Arpagaus, Schwab, Diacon, Müller, Dünser; Moraschini, Neininger, Rieder, Lüdi, Hauser, Caduff,  Bruderer<br />
(+ Mehli, Krüger, Horber und Vrcic krank).<br />
<br />
Die Manschaft wurde also im Verlaufe der Meisterschaft durch folgende Spieler verstärkt: Arpagaus, Klingler, Rieder, Stoffel, Hardegger und Moraschini, ebenfalls zu sporadischen Einsätzen kamen Obwegeser und Simeon.<br />
<br />
Auf was will der Churier hinaus? Nun, im späten Sommer, als die Vorbereitungen für die neue Saison beendet waren, befand sich Hanueli Salis, unser Sportchef, in Teufels Küche. Er tat bestimmt alles mögliche, um eine möglichst kompetitive Mannschaft ins Rennen zu schicken, doch erwies sich die Spielersuche gemäss eigener Aussage als frustrierend.<br />
Das daraus resultierende Manko an Spielern wurde mit eigenen Junioren aufgefüllt, welche ihrerseits dann aber bei der Elite fehlten. <br />
Dies alles resultierte in sportlichen Misserfolgen, bis Mitte November holte das Puschnik-Team gerade einmal sieben Punkte.<br />
Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, tat Salis, was von ihm gefordert wurde: er holte erstens neue Spieler und zweitens überredete er einige Senioren zur Rückkehr ins Fanionteam. Zuerst kam Arpagaus von der Heide hinunter, dann wurden Jürg Obwegeser, Roger Rieder, Ivo Stoffel und Jürg Hardegger reaktiviert, Klingler wurde aus Rappi geholt, mit Ivo Simeon wurde ein Deal für temporäre Einsätze ausgehandelt und schliesslich wurde mit Alessandro Moraschini der vorerst letzte neue Spieler aus St. Moritz verpflichtet.<br />
Und das schöne daran, kein einziger dieser Transfers verfehlte seine Wirkung. Bei Röschla (9 Spiele, 13 Punkte), Ivo und Hardy sprechen die Namen für sich, Klingler ist ein grosser Rückhalt, Arpagaus ergänzt die Verteidigung solide, Simeon spielte drei Spiele und buchte drei Punkte und Moraschini steht auch bereits bei 2 Toren nach 3 Spielen. Beeindruckende Werte.<br />
<br />
Der Churier ist sich bewusst, dass nicht nur ein Mann für diese Aufstockung der Mannschaft verantwortlich gemacht werden kann (jedenfalls nicht ausschliesslich), aber dennoch ist Hanueli Salis der Chef dieses Rayons. Wären „seine“ Verpflichtungen zu Rohrkrepierern geworden, hätte man ihn mit Bestimmtheit gerügt, daher nimmt sich nun der Churier auch das Recht, Hanueli ein grosses Lob für seine gute Arbeit auszusprechen.<br />
Klar, Spieler wie Ducoli, Mazza oder auch einige Junioren (welche vielleicht lieber mit der ersten Mannschaft gespielt hätten) haben nun ein wenig das Nachsehen, aber dies muss bei der kritischen sportlichen Situation in Kauf genommen werden.<br />
<br />
Wünschenswert wäre nun natürlich eine Qualifikation für die Playoffs, damit Salis durch den dann sicheren Ligaerhalt frühmöglichst die Mannschaft für die nächste Saison planen kann. Dabei ist zu empfehlen, die jetzige Mannschaft beisammenzuhalten und durch drei, vier gute Transfers zu verstärken.<br />
Aber, was rede ich, Hanueli Salis hat bewiesen, dass er sein Metier gut genug versteht, lassen wir ihn weiter in Ruhe wirken, und dann kommts schon gut!<br />
<br />
Zitat der Woche; Muzi (zur Fasnachtsdeko in der Bar): „Mein Vorschlag wäre das Thema Spengler Cup mit einem tollen Kristallclub im UG.“<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2009 13:30:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=53#01id53</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Sechzehn Vorsätze fürs neue Jahr</title>
      <link>?newsid=52#01id52</link>
      <description><![CDATA[Der XLIV. Churier<br />
<br />
Zu allererst wünscht der Churier euch allen ein gutes, gesundes, freudiges und spannendes Jahr 2009 mit vielen Highlights sowie natürlich auch mit zahlreichen tollen Augenblicken rund um unseren EHC Chur.<br />
<br />
Dieser Tage ist wieder überall von guten Vorsätzen für das neue Jahr die Rede. Alle machen sich solche, wenige halten sie jedoch ein. Spätestens im Februar sind gute Vorsätze meistens nur noch Schnee von Gestern, frei nach dem Zitat irgend eines deutschen Politikers, dessen Namen dem Churier leider augenblicklich entfallen ist: „Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von Gestern!“<br />
Der Churier hat sich dennoch seine Gedanken gemacht und präsentiert euch hiermit seine EHC Chur - Vorsatzliste für das noch junge Jahr 2009:<br />
<br />
I: Der Churier soll weniger Schwachsinn verzapfen<br />
<br />
II: Hanueli Salis sollte sich baldmöglichst mit dem Teambuilding für die kommende Saison beschäftigen und erste Resultate präsentieren<br />
<br />
III: Die Carfahrten der EHC supporters sollen reger genutzt werden<br />
<br />
IV: Roger Rieder und Ivo Stoffel sollen noch eine weitere Saison anhängen<br />
<br />
V: Die Cervelats und Bratwürste im Stadion sollen nicht nur jedes zweite Mal geniesbar sein<br />
<br />
VI: Gerhard Puschnik soll weniger rauchen<br />
<br />
VII: In Fankreisen soll weniger geheult, und weniger darüber geheult werden, dass geheult wird<br />
<br />
VIII: Stojan soll alle alten Werbungen restlos aus dem Hallenstadion entfernen<br />
<br />
IX: Dominic Müller soll weniger Strafen nehmen<br />
<br />
X: In der Schmalspur soll noch mehr konsumiert werden<br />
<br />
XI: Thomas Domenig soll das Hallenstadion weiter umbauen<br />
<br />
XII: Es soll endlich ein Tor aus dem „Lorep“ Spielzug entstehen<br />
<br />
XIII: René Weber soll endlich Stadionverbot erhalten<br />
<br />
XIV: Arosa soll mal probieren, ob es noch höher als 0-11 verlieren kann<br />
<br />
XV: Roland Hemmi soll dafür sorgen, dass endlich einige Spielernummern am Hallenstadiondach hängen und in Zukunft nicht mehr ausgegeben werden<br />
<br />
XVI: Und last but not least: Der EHC Chur soll die Playoffs erreichen<br />
<br />
Zitat der Woche; NOOSE: „Uf a geils 2009!“<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2009 16:46:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=52#01id52</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Derby Vol. 2.0</title>
      <link>?newsid=51#01id51</link>
      <description><![CDATA[Der XLIII. Churier<br />
<br />
In zwei Tagen steigt das grosse „Rückspiel“ des Bündnerderbys zwischen unserem EHC Chur und den Gästen aus Arosa. Da ist es selbstverständlich, dass sich der Churier auf dieses Spiel fokussiert.<br />
<br />
Uns beschäftigen etliche Sachen, wenn wir auf dieses wohl wichtigste Spiel der bisherigen Saison blicken, z.B. wie wird sich unsere Mannschaft schlagen? Was wird Arosa leisten? Wie viel Fans kommen ins gute, alte Hallenstadion? <br />
Nun, der Churier hatte letzthin einen Traum.........<br />
<br />
........er steht mit seinen Freunden auf den Rampen des Hallenstadions und blickt umher. Es strömen hunderte, ja tausende Leute ins Stadion, die Rheinkurve ist proppenvoll. Auch die gelbe Fraktion aus dem Schanfigg ist gut vertreten. Die Spieler sind beim einlaufen, auf den Gesichtern der Churer kann man die pure Entschlossenheit ablesen.<br />
Kurz vor acht Uhr geht es dann los. Die Choreo wurde durchgezogen und sah wieder mal herrlich aus, die ersten Blocks stellen sich auf. „Eeeeeee- Haaaaaaa- Zeeeeeeee, EHC, EHC!“ schallt es von den Tribünen, dass einem schier das Trommelfell zerbersten will.<br />
Das Spiel verläuft auf des Messers Schneide, der Schiedsrichter pfeift wieder mal einen Käse, Bier fliegt aufs Eis (tschuldigung, der musste einfach rein....), die Menge tobt.<br />
Ivo beschwert sich zurecht beim gestreiften Mann und erhält dafür eine Zehnminütige. Die Menge tobt umso mehr. Chur muss sich gegen den Rückstand wehren und verteidigt sich hervorragend, die Pucks verschwinden alle in Klinglers Fanghand, wenn sie nicht bereits zuvor von einem menschlichen Churer Schutzschild abgeblockt wurden.<br />
Es steht noch immer unentschieden, obwohl das Spiel bald fertig ist. Chur wird stärker und stärker, doch da greift der Schiri wieder ein und schickt Röschla aus unerfindlichen Gründen auf die Strafbank. Kaum ist seine Strafe abgelaufen, lanciert ihn Krüger direkt mit einem Steilpass. Rieder zieht allein auf Lüdke los, die Uhr steht bei 59:56, ein Gröhlen wie aus einer Kehle zischt durchs Stadion: „Schüüüüüüs!“ Und Zack, Röschla hämmert die Scheibe ins lange Kreuzeck, Tooooooor! Die Menge springt in Extase hoch, hin und her, „die boys in black“ liegen sich in den Armen, die Matchuhr zeigt 59:59. Freude an allen Ecken und Enden, der Sieg ist unser.............<br />
<br />
Nur ein Traum? Vielleicht eine Vision? Oder gar eine Vorahnung? Wir werden es sehen.<br />
Der Churier ist jedenfalls guten Mutes, ......... nein, er ist sehr optimistisch..... ach was, er ist felsenfest davon überzeugt, dass unsere Jungs uns mit einem Sieg am Mittwoch Abend einen der schönsten Hockeyabenden der jüngeren Zeit bescheren werden.<br />
Auf geht’s, Churer!<br />
<br />
Zitat der Woche; Rodeo: „Deine Wahrheit ist nicht die seine, genau so wie umgekehrt....“<br />
<br />
Der Churier macht Weihnachtsferien. Der XLIV. Churier kommt somit erst am 5. Januar 2009. Bis dann.<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
  <br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 15:30:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=51#01id51</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Des Churiers Säckli- Liste 2008</title>
      <link>?newsid=50#01id50</link>
      <description><![CDATA[Der XLII. Churier<br />
<br />
„Der Unredliche gehört ins Säcklein.“ So tönt es aus dem Volksmund. Das Säcklein bezieht sich natürlich auf den Nikolaussack, in welchen diejenigen kommen, welche das Jahr hindurch nicht brav waren. Am letzten Wochenende war es mal wieder so weit, der Samichlaus war auf seiner Tour. Dummerweise hat er vergessen, einige Leute in den Sack zu stecken, die dieses Schicksal in diesem Jahr durchaus verdient hätten. Wer denn, fragt ihr euch? Tatarataaaa, des Churiers Säckli- Liste 2008 mit „Säckli Bewertung“, von 1 Sack (Samichlaus, da hast du zurecht ein Auge zugedrückt); bis zu 6 Säcklein, (Samichlaus, du elender Versager):<br />
<br />
Albert Bisculm und Rolf Capol<br />
Die Totengräber der EHC Chur Sport AG wären heisse Anwärter auf den Sack gewesen. Während sich Cornuto Rolf kontinuierlich von einer schlechten Seite präsentiert hat, kann man dem Albi wenigstens noch etwas an gutem Willen attestieren, daher auch der Abzug bei der Bewertung. Sei es, wie es will, die Herren sind EHC-technisch als Geschichte zu bezeichnen, und das ist wohl auch gut so.<br />
5 Säcke<br />
<br />
Ivan Rakitic<br />
Nach Mladen Petric bereits der zweite „Schweizer“, der dem Land den Rücken kehrt, der ihn grossgezogen und fussballerisch ausgebildet hat. Der Churier fordert eine Rückentschädigung aller Ausbildungsspesen an den SFV (inkl. Unterverbände) vom kroatischen Fussballverband oder von Rakitic selber. Vielleicht könnte die SVP da ja was unternehmen..........<br />
4 Säcke<br />
<br />
Marcel Ospel<br />
Der grosse Mann der UBS, welcher mitverantwortlich für die gigantischen Verluste der Bank war, hat sich wohl einzig durch seinen Rücktritt als VR Präsident der UBS dem Nikolaussack entzogen. Irgendwie erinnert er den Churier an einen anderen Sackanwärter, welcher heuer in etwa den gleichen Weg (natürlich in bescheideneren Dimensionen) beschritten hat.........<br />
5 Säcke<br />
<br />
Beni Turnheer<br />
Einst einer der besten Sportkommentatoren Europas, verkam Beni immer mehr zur rhetorischen Katastrophenfigur. Ob Turnheer zu Hause in letzter Zeit auch so viel Schwachsinn verzapft hat und somit seine Frau vertrieben hat (off. Begründung, er wolle sich auf die Euro 08 konzentrieren) bleibt wohl für immer ein behütetes Geheimnis.<br />
3 Säcke<br />
<br />
René Weber<br />
Natürlich, unser aller Liebling RW ist auch mit von der Partie. Da muss der Churier wohl nichts erklären, alle wissen, was sich Weber in letzter Zeit geleistet hat, ansonsten führe man sich die SO Artikel der letzten Monate vor Augen.<br />
Ganz klar 6 Säcke<br />
<br />
Samuel Schmid<br />
Die Affäre rund um „seinen“ Korpskommandanden Nef hat Schmid wohl oder übel den „Kopf“ als Bundesrat gekostet und ein Plätzchen im Sack eingebracht. Da er aber grundsätzlich nur ein Spielball im Haifischbecken Bundeshaus war und bereits von vielen Seiten (zu) sehr angegriffen wurde, geht der Churier in seiner Bewertung gnädig vor.<br />
1 Sack<br />
<br />
Daniel Albrecht<br />
Der dümmste Schweizer Skifahrer des neuen Jahrtausends, welcher mit seinem Geniestreich im letzten Super G der vergangenen Saison in Bormio Didier Cuche um den Disziplinengesamtweltcupsieg gebracht hat. Die Österreicher lachen sich noch jetzt ab diesem Manöver kaputt, immerhin zehrt Albrecht noch immer von seinem grandiosen elften Platz im besagten Rennen......<br />
5 Säcke<br />
<br />
Gianni Frizzo<br />
Der Streikführer der SBB Cargo in Bellinzona gehört zwar nicht wirklich in den Sack, es fragt sich nur, ob er dort nicht besser aufgehoben wäre, als bei seinem Arbeitgeber. Ob dieser ihm seine Streikführung nämlich so ohne weiteres nachsieht, kann leise angezweifelt werden.<br />
2 Säcke<br />
<br />
Marc Haueter<br />
Der grösste Deserteur der Churer Hockeygeschichte verdient seine Brötchen heute bekannterweise bei Kantonsrivale Arosa. Das es auch anders geht, haben Roger Rieder und co. vor Kurzem eindrücklich bewiesen. Haui werden wir am 17 Dezember bei seiner Rückkehr ins Hallenstadion wiedersehen, ein eindeutiges Zeichen dafür, das der Nikolaus seinen Job sehr schlecht gemacht hat.<br />
6 Säcke<br />
<br />
Also, lieber Nikolaus, in Zukunft bittet der Churier um etwas mehr Konsequenz bei der Auswahl der „Opfer“.<br />
<br />
Zitat der Woche; Rote Front: „Keine Angst, wir machen das wie ihr in Arosa und hoffen darauf, dass wir Spieler finden, die wegen der "guten Luft" bei uns spielen!"<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2008 15:54:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=50#01id50</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die sieben „ehcfans.ch“ Zwerge</title>
      <link>?newsid=49#01id49</link>
      <description><![CDATA[Der XLI. Churier<br />
<br />
<br />
Am kommenden Freitag darf gratuliert werden. In der Schmalspurbar feiert ehcfans.ch sein zehnjähriges Jubiläum.<br />
<br />
Eigentlich wollte der Churier einen Rückblick auf die vergangene, erste ehcfans.ch Dekade machen. Diese wurde aber bereits ausführlich im „Offline“ Magazin im letzten Winter abgehandelt (das Heft liegt übrigens in der Schmalspur noch auf, für diejenigen, die es verpasst haben). Daher widmet sich der Churier den aktuellen „Machern“ der Page und stellt Euch diese auf eine ganz besondere Art und Weise vor.<br />
<br />
Philipp Brunold (pb): ohne wenn und aber, unser Knoeppi ist das Herz von ehcfans.ch und der Mann, der die Fäden in der Hand hält. Er lebt 24 Stunden im Tag „EHC Chur“ und steckt mit seinem Tatendrang das gesamte Team an. Während Webmaster Remo quasi der „VR- Präsident“ von ehcfans.ch ist, wäre Knoeppi demzufole der „Geschäftsführer“, oder wie der Churier ihn gerne bezeichnet, als den „Chef Inhalt“ der Page. Die Telefonrechnung unseres pb wird auch dementsprechend hoch sein, so munkelt man. <br />
Aber: „Ohne knoeppi, wär hier auf ehcfans.ch gar nichts (oder jedenfalls viel weniger) los!“<br />
<br />
Fabio Colombo (fc): Fabio ist „die rechte Hand von Knoeppi“ und ganz klar das Stimmungsbarometer im Team. Manchmal himmelhochjauchzend, manchmal zu Tode betrübt, aber immer hochemotionell. Es gibt niemanden, der sich so schön aufregen kann, wie er. Wer erinnert sich nicht z.B. an den damaligen Spielbericht zu Dani Peer, welcher als einer der legendärsten SB’s in die Geschichte von ehcfans.ch einging. Fabio ist übrigens ein grosser Freund aller Schiedsrichter, welche grundsätzlich bei jeder Niederlage die Hauptschuld tragen.<br />
<br />
Mario Engi (me): Der neutrale Pol im Team. Obwohl er eingefleischter Fan des EHC ist, schafft er es am ehesten, mit objektivem Auge auf ein Spiel zu schauen und dementsprechend darüber zu berichten. Ob dies daran liegt, dass er im gleichen Hause wie unser Freund René Weber sein täglich Brot verdient und somit unser Hausjournalist ist, kann der Churier nicht beurteilen. <br />
Er ist übrigens neben cc das einzige „nüchterne“ (alkoholisch gesehen) Teammitglied von ehcfans.ch.<br />
<br />
Beat Affolter (ba): Weltenbummler Beat hat sich aufgrund seiner vieler Reisen und dementsprechend weniger möglicher Matchbesuchen als Spezialist für Vorberichte entwickelt. Mit seinen grossen Informatikkenntnissen ist er aber ein wichtiger Wert beim programmieren der Page, es muss ja schliesslich gewährleistet sein, dass die Inhalte auf möglichst einfache Art und Weise und von jedem Schreiberling auf die Seite geknallt werden können.<br />
Übrigens, gemäss unbestätigten Gerüchten ist Beat ein hervorragender „Wiahnachtsguatzlibäcker….“<br />
<br />
Claudio Camenisch (cc): Die „linke Hand von Knoeppi“. Claudio ist wohl der „geduldigste“ unter den Sieben und der Mannschaft auf dem Eis gegenüber stets optimistisch eingestellt. Ob dies daran liegt, dass er der einzige „nicht Churer“ im Team ist, sei dahingestellt. Als Freund von Interviews hat cc in letzter Zeit vermehrt in diese Richtung gewerkelt, daneben schreibt er aber auch Vor- und Spielberichte. Claudio macht seine Spielbesuche im Voraus gerne von den winterlichen Strassenbedingungen abhängig, obwohl er schlussendlich dann doch immer dabei ist.<br />
<br />
Marco Vanoni (mv): Der ehemalige Supporters- Präsident ist bereits seit Jahren verantwortlich für alle Umfragen auf ehcfans.ch und hilft ab und an auch gerne bei Vor- oder Spielberichten aus. Heisser Tipp: klickt mal im Forum bei Marco (ich verrate denjenigen, die nicht wissen, welchen Namen unser mv im Forum trägt, an dieser Stelle natürlich nicht, wer er ist…. ätschbätsch) die Funktion „alle Beiträge dieses Benutzers“ an. Der Churier verspricht euch einige Minuten oder Stunden herrliche Unterhaltung, so schön ironisch-witzig ist neben Vanoni kein Zweiter!<br />
<br />
Remo Caviezel (rc): und last but not least, der Chef der Truppe, der King of the Castle, der maestro grande, der Kapitän des Schiffes, der grosse Urvater von ehcfans, ladies and gentlemen, Remo Caviezel. Remo ist es wohl zu verdanken, dass es die Page überhaupt gibt. Einst im Forum als „goldenes Kalb“ der Churer Fanszene betitelt, lässt er auch in den Eishallen mit seinen bissigen Kommentaren gegen die Gegnerschaft keinen Zweifel offen, dass er einer der Ranghöchsten in der Meute ist. <br />
An der Page ist rc heute grösstenteils im Hintergrund aktiv und gestaltet sie von Jahr zu Jahr neu. Als Chef koordiniert er natürlich auch - mit eiserner Hand versteht sich - die Inhalte der Seite.<br />
<br />
Das sind sie also, die „sieben fleissigen Zwerge“ von ehcfans.ch, welche euch Tag für Tag mit den neuesten Infos rund um den EHC füttern. Fragt sich nur, wo das Schneewittchen in diesem Gefüge denn abgeblieben ist? Wer weiss, vielleicht hat ja der Churier diese Position im Team inne, wobei, dann müsste es wohl eher „die Chureuse“ heissen, ach neee, lassen wir das.<br />
<br />
Zitat der Woche; Geronimoo (zu Ceresio - Chur) „So macht sogar verlieren spass!“<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier<br />
]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2008 15:47:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=49#01id49</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Der XL. Churier</title>
      <link>?newsid=48#01id48</link>
      <description><![CDATA[Der Lorep – Spielzug<br />
<br />
<br />
Habt ihr euch eigentlich auch schon mal gefragt, wieso der EHC Chur nie einen spezifischen Spielzug ausführt? Nicht? Egal, dürft trotzdem weiterlesen.<br />
Der Churier wagt nämlich heute einen Ausflug als Trainer und stellt euch einen spezifischen Spielzug, und die daraus entstehenden Möglichkeiten vor.<br />
<br />
Ich höre förmlich: „Ja ist denn der Churier jetzt völlig verrückt, der hat doch keine Ahnung vom Geschehen auf dem Eis und will unserem Team auch noch einen unsinnigen Spielzug beibringen.“ Vielleicht habt ihr recht, vielleicht aber auch nicht. <br />
Auf jeden Fall gibt der Churier „seinem“ Spielzug den klingenden Namen Lorep (Kurzform von „liegengelassener- oder- rückgedippter- erfolgsversprechender- Puck“).<br />
<br />
Zuerst zur Erklärung der Spielgrundlage: wir benennen die beiden Verteidiger Diacon und Schwab und die drei Stürmer Lüdi, Hauser und Krüger. Wieso der Churier gerade auf diese Namen kommt, keine Ahnung, muss sie irgendwo aufgeschnappt haben, aber ist ja egal. Soweit so gut.<br />
Chur startet einen Angriff, Diacon spielt den ersten Pass aus dem Verteidigungsdrittel und lanciert Patrick Krüger. Der führt jetzt den Sturm gestaffelt in des Gegners Drittel hinein und macht hinter der blauen Linie einen Schwenk (am besten gegen innen), lässt die Scheibe liegen (oder dippt sie leicht nach hinten, gegebenenfalls durch die eigenen Beine), und beschäftigt auch gleich den Gegenspieler, somit eröffnen sich für den leicht nachrückenden Thomas Hauser folgende Optionen.<br />
<br />
1. Hauser kann mit Anlauf einen satten Slapshot ausführen, wobei er vom Fakt profitiert, dass durch den Tempovorstoss vor dem Tor bereits Betrieb ist und ggf. Abfälscher möglich sind.<br />
<br />
2. Hauser kann, weil direkt vor ihm Krüger und dessen direkter Gegenspieler laufen, einige Schritte hinter den Beiden herfahren und anschliessend verdeckt von den oben erwähnten Spielern einen Handgelenksschuss abgeben.<br />
<br />
3. Hauser fährt direkt in den freien Slot hinein und sucht den Abschluss.<br />
<br />
4. Hauser zieht auf den Flügel hinaus, während sich Krüger auf die blaue Linie zurückfallen lässt. Beim Gegner herrscht einen kurzen Augenblick Chaos, sodass vom Bullykreis aus ein Querpass in den Slot (wo Lüdi einschussbereit steht) oder ein Rückpass zu Krüger möglich werden.<br />
<br />
5. Auch Hauser dippt die Scheibe nach hinten, worauf Patrick Schwab mit vollem Anlauf die Scheibe in die Maschen hämmert. Dies wäre dann quasi der doppelte Lorep, welcher den Churier dann vollends in Wallungen bringen würde.<br />
<br />
Der Churier hat leise Bedenken, dass er der Leserschaft die Idee / die Ausführung des Lorep verständlich präsentiert hat, ja, es könnte sogar sein, dass die meisten zu diesem Zeitpunkt bereits kopfschüttelnd aufgehört haben, zu lesen. Aber glaubt mir, die paar Male, die der Churier diesen Spielzug (und die folgenden Verläufe) irgendwo gesehen hat, brachten anschliessend jedes verflixte Mal grosse Gefahr vor dem Gegnerischen Gehäuse.<br />
<br />
Sollte Chur in der nächsten Zeit einmal ein Tor schiessen, welches durch den Lorep ausgelöst wurde, bitte zollt dem Churier dafür den vollen Kredit! Danke!<br />
<br />
Zitat der Woche; Wes Walz: „Sorry aber auf meiner Landkarte sind nicht alle Dörfer drauf.“<br />
<br />
Gehabet Euch wohl.<br />
<br />
Gez.<br />
Der Churier]]></description>
      <author>churier</author>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2008 07:49:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=48#01id48</guid>
    </item>
      </channel>
</rss>
