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    <title>ehcfans.ch - Spielberichte</title>
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    <description></description>
    <copyright></copyright>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 02:10:22 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Sun, 21 Mar 2010 02:10:22 +0100</lastBuildDate>
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      <title>Saisonende</title>
      <link>?newsid=139#01id139</link>
      <description><![CDATA[Neue Spielberichte zu den jeweiligen Spielen erscheinen an dieser Stelle erst mit Blick auf die Saison 10/11 wieder. Die Schreiber-Fraktion von ehcfans.ch wünscht allen eine erholsame Sommerpause! ]]></description>
      <author>pb</author>
      <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 02:09:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=139#01id139</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Bellinzona</title>
      <link>?newsid=138#01id138</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Chur - EHC Bellinzona 3:5</b> <br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 1015 (Saisonrekord)<br />
<b>Tore:</b> I. Simeon, 2x T. Simeon <br />
<br />
<br />
<b>Chur verliert Entscheidungsspiel </b><br />
<br />
Chur verliert das entscheidende Spiel um den Finaleinzug mit 3:5. Zu diesem Zeitpunkt ist kein geordneter Spielbericht möglich. Mehr zum Spiel gibt es möglicherweise bis zum Sonntag. ]]></description>
      <author>fc</author>
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 22:29:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=138#01id138</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bellinzona - Chur</title>
      <link>?newsid=137#01id137</link>
      <description><![CDATA[<b>GDT Bellinzona – EHC Chur 2:6</b><br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 235 (ca. 140 Churer)<br />
<b>Tore:</b> 2x, S. Ginesta, Chr. Parpan, Agha, Corvi, I. Simeon<br />
<br />
<br />
<b>Mitteldrittel führt zum Auswärtssieg</b><br />
<br />
<i>Bellinzona hatte an diesem Abend nur ein Ziel: den zweiten Matchpunkt zu verwerten und ins Finale einzuziehen. Daher wurde wohl auch vor dem Stadion ein kleines Festzelt aufgestellt, für allfällige Feierlichkeiten. Doch der EHC Chur wollte da noch ein Wörtchen mitreden und tat dies in eindrücklicher Manier.</i><br />
<br />
Der EHC Chur spielt allem Anschein nur dann gut, wenn er mit dem Rücken zur Wand und kurz vor dem Aus steht. Für jeden Hollywood-Autor ein Traumdrehbuch, für die Nerven der Fans jedoch ein Horror. Und wenn dann das Schiedsrichter-Duo noch das ihrige dazu beiträgt, sowieso. Die Churer knüpften an die letzten starken Minuten vom Donnerstag an und wollten ein Entscheidungsspiel am kommenden Dienstag erzwingen. Die Mannschaft von Ueli Hoffmann bestimmte die Startminuten und drückte auf die erstmalige Führung. Ein erstes Powerplay konnte man zwar noch nicht ausnutzen, doch keine Minute später konnte Christian Parpan ein Zuspiel von Thomas Simeon zur verdienten 0:1 Führung verwerten. In der Folge glich sich das Spielgeschehen allmählich etwas aus, was u. a. auch auf die Strafen auf Churer Seite zurückzuführen war und der Spielfluss dadurch litt. In der 18. Minute konnte Rosselli dann eine Überzahlsituation zum 1:1 Ausgleich ausnutzen. Die Antwort der Churer folgte Gewehr bei Fuss: keine Minute später konnte Sascha Ginesta die Steinböcke erneut in Führung schiessen. Mit diesem Zwischenstand ging man dann auch gleich zum ersten Pausentee.<br />
<br />
Das 2. Drittel hatte es in sich! Eine Stimmung, welche das Stadion zum kochen brachte, spielstarke Churer und Tessiner, welche ihre Nerven über weite Strecken nicht mehr im Griff hatten. <br />
Zu Beginn musste Corvi noch eine Reststrafe aus den ersten 20 Minuten absitzen, doch Chur kümmerte resp. schränkte dies in keiner Weise ein: genau 21 Sekunden dauerte das 2. Drittel, ehe Agha (gem. Matchblatt, doch Lüdi erzielte das Tor) in Unterzahl den nervösen Tessiner Schlussmann zum 1:3 bezwingen konnte. Kurz nach Ablauf der Strafe und seiner Rückkehr aufs Eis erzielte Corvi gar das 1:4. Als dann Ivo Simeon das 1:5 und Sascha Ginesta rund 100 Sekunden später in Überzahl gar das 1:6 für den EHC erzielten, war es um die Tessiner definitiv geschehen! Diese hatten ihre Nerven überhaupt nicht mehr im Griff. Allein ab er 28. Minute kassierten die Tessiner im 2. Drittel noch sieben Zweiminutenstrafen sowie zwei 10er. Die dreckigen Fouls häuften sich und als trauriger Höhepunkt schied dann Diacon nach einem üblen Foul auch noch aus. Dieser musste in der Folge zur Kontrolle ins Spital. Chur konnte die restliche Zeit im Mittelabschnitt zwar mehr oder weniger in Überzahl spielen, doch weitere Tore resultierten nicht mehr. Zu erwähnen gilt noch, dass Bellinzona in diesem turbulenten Drittel ein Timeout bezog und dass der Tessiner Schlussman sich völlig entnervt auswechseln liess.<br />
<br />
Im letzten Drittel waren die Tessiner trotz dem 2:6 in der 45. Minute zu keiner Reaktion mehr fähig und sammelten weiterhin Strafen. Da auch die Steinböcke nicht mehr mit letzter Konsequenz wie im zweiten Abschnitt das Tor suchten, fielen im weiteren Spielverlauf keine Treffer mehr. Einzig zu erwähnen gilt noch ein Penalty eine Sekunde vor Spielende, welcher Chur zugesprochen wurde, jedoch nicht verwertet werden konnte.<br />
<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit:</b> Ivo Simeon<br />
Ivo Simeon zeigte wie die gesamte Mannschaft eine gute Leistung und brachte die Tessiner an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. <br />
<br />
<b>Fazit:</b><br />
Das Momentum liegt nun eindeutig auf der Seite des EHC Chur. Ein 0-2 Rückstand konnte aufgeholt und die Serie ausgeglichen werden. Das spricht für die Moral der Mannschaft. Spielen sie mit Leidenschaft und Emotionen, dann klappt es auch! Wenn die Mannschaft am Dienstag im alles entscheidenden Spiel um den Finaleinzug auch so einen beherzten Auftritt an den Tag legt, dann steht der Finalteilnahme nichts mehr im Weg. An dieser Stelle gilt es auch noch den eindrücklichen und lautstarken Churer Support zu erwähnen. Rund 140 Schlachtenbummler gestalteten das Auswärtsspiel zu einem Heimspiel!<br />
<br />
<b>Ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: sehr gut<br />
Offensive: hervorragend<br />
Fans: weltklasse]]></description>
      <author>pb</author>
      <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 10:36:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=137#01id137</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Bellinzona </title>
      <link>?newsid=136#01id136</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Chur – GDT Bellinzona 5:3</b> <br />
<br />
<b>Zuschauer:</b>  529 <br />
<b>Tore:</b> Corvi, Agha, 2x I.Simeon, Neininger <br />
<br />
<b>Achterbahn der Gefühle </b><br />
<br />
Der EHC Chur stand heute Abend vor einem entscheidenden Spiel. Das (enttäuschende) Saisonende stand kurz bevor. Mit einer Niederlage im heutigen Spiel wäre der Traum vom sofortigen Wiederaufstiege bereits geplatzt. <br />
<br />
Beide Seiten begannen das Spiel nervös und das Spiel plätscherte lange Zeit vor sich her. Wirklich Spannung kam im ersten Drittel kaum auf. In der 16. Minute konnten die Gäste aus dem Tessin nach einem wunderschönen Solo in Führung gehen. Nur eine Minute später schien die Hoffnung nach dem Aufstieg bereits beerdigt. Nach einem Akt von Arbeitsverweigerung  der Churer konnte Bellinzona in Ruhe ihre Führung erhöhen. Der Glaube an den Aufstieg keimte nach dem ersten Drittel nur noch in den wenigsten Zweckoptimisten vor. Die Leistung der Churer war nach dem ersten Drittel einfach zu schwach um das das Spiel noch drehen zu können. <br />
<br />
Zu Beginn des zweiten Drittel kehrte die Hoffnung nochmals kurz zurück. Enzo Corvi konnte in Überzahl den Anschlusstreffer erzielen.  Der Treffer gab Chur Aufwind. Wirklich überzeugend traten die Steinböcke dennoch nicht auf. In der Mitte des Spiels schien schon wieder alles verloren zu sein. Bellinzona traf zur erneuten Zwei-Tore-Führung. Doch spätestens nach diesem Treffer kehrte das Spiel. Die Churer traten endlich emotional, körperbetont und siegeswillig auf. Einfach so wie man in den Playoffs spielen muss. Der Lohn kam bereits nach nicht mal nach einer Minute. Nidal Agha, der eine Super-Partie, ablieferte, konnte den erneuten Anschlusstreffer erzielen. Die Churer drückten danach auf den Ausgleich und schossen aus allen Lagen auf das Tor. Trotz einiger gefährlicher Abpraller des Gästetorhüters blieb es bis kurz vor Schluss des zweiten Drittels bei der Führung für die Gäste. Nachdem die Fans bereits wieder über wahnsinniges Pech der Churer klagten wegen einem Pfostenschuss, kam bereits der Ausgleich. Ivo Simeon konnte einen Schuss Aghas abfälschen und den völlig verdienten Ausgleich erzielen. <br />
<br />
Die Hoffnung und der Glaube an zumindest ein weiteres Spiel waren urplötzlich wieder vorhanden. Und es kam noch besser. Ivo Simeon konnte nur 48 Sekunden nach Wiederanpfiff mit einem satten Schuss die erstmalige Churer Führung erzielen. Die Tessiner verloren nach und nach ihre Nerven, was bedeutete, dass die Churer für längere Zeit in Überzahl spielen konnten. Einer dieser Überzahlsituationen konnten die Churer nutzen und Tommy Neininger traf zum 5:3. Das Spiel blieb danach hektisch und unübersichtlich. Beide Teams hatten die Chance auf einen weiteren Treffer. Doch zum Glück für die Herzen der anwesenden Churer gab es keine weitere Treffer und Chur gewann somit 5:3 und kann weiter auf ein Playoff-Finale hoffen. Am Samstag geht es in Bellinzona weiter mit der Halbfinal-Serie. <br />
<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit: </b>Ivo Simeon<br />
Ivo Simeon konnte seine Super-Playoff-Form weiterhin behalten. Mit seinen zwei Treffern gehörte er zu den Matchwinnern. Zusammen mit Nidal Agha verdiente er sich den Preis des besten Churers in diesem Spiel. <br />
<br />
<b>Fazit:</b><br />
 Nach 20 Minuten fand ich mich bereits mit dem vorzeitigen Saisonende ab. Das Spiel änderte sich doch zum Glück auf dramatische Art und Weise. Wenn Chur ein weiteres Heimspiel in dieser Saison will, müssen sie in der nächsten Partie genau so auftreten wie heute ab dem zweiten Drittel. Chur kann diese Serie nur über Emotionen und Kampf gewinnen. Ein weiterer Vorteil für die Churer liegt an der Unbeherrschtheit der Tessiner. Sobald es eng und emotional wird, verlieren die Tessiner die Nerven und öffnen den Churer mit ihren Unbeherrschtheiten Tür und Angel für entscheidende Tore. Fazit im Fazit: Tritt Chur so auf wie ab dem zweiten Drittel heute, können sie die Serie noch drehen, ansonsten wird das Spiel am Samstag das letzte Spiel der Saison  2009/10 sein…<br />
<br />
<b>ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: gut <br />
Offensive: gut <br />
Fans: hervorragend <br />
]]></description>
      <author>fc</author>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:50:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=136#01id136</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bellinzona - Chur</title>
      <link>?newsid=135#01id135</link>
      <description><![CDATA[<b>GDT Bellinzona – EHC Chur 4:3 n. V.</b><br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 130 (ca. 60 Churer)<br />
<b>Tore:</b> Neininger, I. Simeon, Agha<br />
<br />
<br />
<b>Chur enttäuscht weiter und steht kurz vor dem Aus</b><br />
<br />
Der EHC Chur enttäuscht weiter auf der ganzen Linie. Auch im zweiten Spiel gegen Bellinzona verliert er – zwar knapp 3:4 – aber verdient. Eine ganz bittere Pille. Zeigt Chur nicht ein anderes Gesicht bereits am Donnerstag, heisst es Lichterlöschen im Hallenstadion.<br />
<br />
Das zweite Playoff-Halbfinalspiel zwischen Chur und Bellinzona war erst nach 54 Minuten so richtig lanciert mit dem Ausgleichstreffer Bellinzonas zum 1:1. Denn danach ging es Schlag auf Schlag: Ivo Simeon traf in Überzahl zum neuerlichen Führungstreffer für die Churer. Wer die Entscheidung erwartet hatte, sah sich getäuscht. Nur zwei Minuten später glichen die Tessiner zum 2:2 aus und hatten das Momentum auf ihrer Seite. Einen wirklich kurzen Moment. Denn Nidal Agha stocherte den Puck rund zwei Minuten vor Schlusssirene zum 3:2 für die Gäste über die Torlinie. Jetzt die Entscheidung? Mitnichten. Wieder kippte das Momentum. Pietro Juri rettete Bellinzona 40 Sekunden vor Schluss mit dem Treffer zum 3:3 in die Verlängerung. Nicht unverdient. Denn die Leistung der Churer war in der regulären Spielzeit über weite Strecken katastrophal. Nichts passte. Ein Bild, wie es die Churer Anhänger in den Playoffs vielfach zu sehen bekam. Kein Spielsystem war zu erkennen. Die Angriffsbemühungen erstickten die Churer mit vielen Fehlpässen gleich selbst im Keim. Die spärlichen Chancen entstanden hauptsächlich durch Eigenleistungen, mit Ausnahme von Tommy Neininger in der achten Minute vergaben die Churer Angreifer bis zu den chaotischen Schlussminuten aber alle. Der EHC Chur konnte sich beim – bis dahin – starken Marco Jossi im Tor bedanken, der Chance um Chance der spielfreudigeren Gastgeber zu Nichte machte.<br />
<br />
Ausgerechnet Jossi machte in der Verlängerung eine schlechte Figur. Just, als die Churer auf den Siegestreffer drückten und ihre stärksten Minuten hatten. Wieder war es Bellinzonas Pietro Juri, der einen Stellungsfehler Jossis eiskalt ausnützte und die Partie zugunsten der Tessiner entschied. Den Churer Anhänger blieb nur der Frust: Frust über den Schiedsrichter, über die provokativ überschwänglich feiernden Bellinzona-Spieler, über die nun (fast) aussichtslose Situation – und nicht zuletzt der Frust über die eigene Mannschaft.<br />
<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit:</b> Ivo Simeon<br />
Ivo Simeon gehörte trotz einer bescheidenen Leistung zu den besseren Spielern einer schwachen Churer Mannschaft.<br />
<br />
<b>Fazit:</b><br />
Ein emotionsloser EHC Chur steht mit dem Rücken zur Wand. Ernüchternd: Selbst wenn der EHC Chur die Serie noch irgendwie zu drehen vermag, zum Aufstieg wird es mit diesem in sich zerfallenden Kader nicht reichen.<br />
<br />
<b>Ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: katastrophal<br />
Offensive: unterirdisch<br />
Fans: durchschnittlich<br />
]]></description>
      <author>me</author>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:03:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=135#01id135</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Bellinzona</title>
      <link>?newsid=134#01id134</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Chur – GDT Bellinzona 2:4</b><br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 677<br />
<b>Tore:</b> Corvi, Th. Simeon<br />
<br />
<br />
<b>Der EHC Chur gibt den Heimvorteil aus der Hand</b><br />
<br />
<i>Der Start in den Playoff-Halbfinal ist dem EHC Chur misslungen. Er unterliegt Bellinzona zuhause mit 2:4. Der Sieg der Tessiner war verdient, der EHC kommt auch nach dem Weiterkommen gegen Luzern nicht auf Touren.</i><br />
<br />
Die Ernüchterung in der 56. Minute war gross auf den Zuschauerrängen an diesem Samstagabend. Bellinzonas Diego Costa erzielte soeben das 2:4 und entschied damit die Partie für die Gäste – nur 36 Sekunden nach dem Führungstreffer zum 3:2 durch Gianni Sanese. Dieser schoss den zweiten Treffer in insgesamt nur vier Überzahlsituationen für Bellinzona. Die Churer machten nach dem Doppelschlag einen geknickten Eindruck und konnten nicht mehr reagieren. Nichts passte mehr zusammen, verdient daher die Niederlage.<br />
<br />
Dass es für den EHC Chur kein leichtes Spiel werden würde, zeichnete sich bereits in den ersten Minuten ab. Bellinzona hielt die Partie offen und setzte – im Gegensatz zum früherigen Gegner Luzern – offensiv Akzente. Das ausgeglichene erste Drittel endete gerechtermassen 1:1. Nach dem Führungstreffer der Churer war es Nicola Pini, der im ersten Powerplay der Gäste überhaupt den Ausgleich erzielte. <br />
<br />
Im Mittelabschnitt legte Bellinzona gar einen Zacken zu. Die Tessiner erspielten sich die klareren Torchancen als ein fehlerhaft agierendes und teils erschreckend passives Chur. Auch in zwei Powerplays gegen Ende des zweiten Drittels blieb Chur ungefährlich, nicht viel passte bei nummerischer Überzahl zusammen. Noch schlimmer: Der EHC Chur kassierte sieben Sekunden vor der zweiten Drittelspause einen Shorthander zum 1:2. Bedenklich: Gleich zwei Bellinzona-Spieler zogen allein auf Torhüter Marco Jossi zu, der zu den besten Akteuren im Churer Dress gehörte. Beim Schuss von Topskorer Alain Rossini war aber auch er machtlos. Die Reaktion der Churer blieb nach der Pause aus.  Eher überraschend war deshalb der Ausgleich durch Thomas Simeon. Er erwischte Bellinzonas Schlussmann mit einem haltbaren Handgelenkschuss. Der Ausgleich war ein kleines Strohfeuer, das schnell erlosch. Bellinzonas Doppelschlag zum 2:4 war die logische und verdiente Konsequenz.<br />
<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit</b>: Ivo Simeon<br />
<br />
Nach seinem starken Auftritt im letzten Spiel gegen Luzern fiel Ivo Simeon wie die gesamte Mannschaft ab. Die Leidenschaft, die Simeon kurz zuvor noch an den Tag gelegt hatte, war verflogen.<br />
<br />
<b>Fazit:</b><br />
Ein denkbar schlechter Start für den EHC Chur in die Halbfinal-Serie gegen Bellinzona. Oft muss ein ambitioniertes Team, wie auch der EHC, auf dem Weg zum Erfolg eine knappe Serie überstehen, um dann bereit für den Endspurt zu sein. Chur aber ist auch nach dem knappen Erfolg über Luzern nicht bereit. Er steht nach der ersten Partie bereits mit dem Rücken zur Wand und muss nun mindestens einmal in Bellinzona gewinnen.<br />
<br />
<b>Ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: ungenügend<br />
Offensive: schwach<br />
Fans: durchschnittlich<br />
<br />
<b>Statistiken:</b> Nachdem der EHC Chur im vergangenen Jahr (damals noch 1. Liga) jedes Spiel gegen Bellinzona gewonnen hatte, bezog er gleich im ersten Aufeinandertreffen zuhause gegen die Tessiner die erste Niederlage. Das ist nicht mehr der EHC Chur der vergangenen Saison – und auch nicht mehr dasselbe Bellinzona ...<br />
]]></description>
      <author>me</author>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=134#01id134</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Luzern</title>
      <link>?newsid=133#01id133</link>
      <description><![CDATA[EHC Chur – HC Luzern 5:1 <br />
<br />
<br />
Zuschauer: 725<br />
Tore: Chr. Parpan, B, Ginesta, Ivo Simeon (2), Lüdi<br />
<br />
<br />
<b>Das erste Teilstück ist geschafft!!</b><br />
<br />
<i>Puuuuh, tief durchatmen. Der EHC Chur besiegt Luzern im entscheidenden fünften Spiel dieser Serie mit 5:1 Toren und spielt so ab Samstag im Halbfinale gegen den GDT Bellinzona.</i><br />
<br />
Zu Beginn der Partie waren es jedoch eher die Gäste aus Luzern, welche Druck auf das Churer Tor aufbauen konnten. Immer mal wieder kreuzten die Weissen vor Marco Jossi auf, doch zählbares sprang dabei nicht heraus. Mit Verlauf des Drittels kam unsere Mannschaft ihrerseits besser ins Spiel, ein Powerplay blieb dabei aber ungenutzt. So ging es null zu null in die erste Pause.<br />
<br />
Das Bibbern und Zittern auf den Rängen wich kurz nach Beginn des zweiten Drittels endlich einem ersten, erlösenden Torschrei. Christian Parpan verwertete einen Abpraller und konnte zum 1:0 ins verwaiste Gehäuse einschieben. Dieses Tor verlieh der Mannschaft weitere Sicherheit, und genau bei Spielmitte erwischte Benjamin Ginesta den heute nicht so unwiderstehlich aufspielenden Andreas Götz zum zweiten Mal – diesmal in der nahen Ecke.<br />
Der Torjubel blieb den meisten der über 700 Anwesenden jedoch im Halse stecken, als kurz darauf Luzerns Mattias Rossi der Anschlusstreffer gelang. So manch einer befürchtete nun einen Rückfall der Mannschaft, doch Ivo Simeon, welcher bereits seit einigen Spielen einen hervorragenden Eindruck hinterlässt, stellte nur gerade zehn Sekunden später wieder den alten Zweitorevorsprung her. Chur war nun die klar bessere Mannschaft.<br />
Als Sascha Ginesta gegen Ende des Abschnitts wegen eines Hakens für zwei Minuten in die Kühlbox musste, kam wieder etwas Gefahr vor Jossi auf. Chur konterte jedoch: Thomas Simeon bediente seinen Bruder Ivo, welcher alleine auf Götz loszog und diesen Eiskalt zum 4:1 bezwang. Unsere Nummer 9 rundete hiermit ein hervorragendes Churer Drittel ab.<br />
<br />
Man war sich nicht sicher, ob es das hiermit bereits war. Zu viel hatte man bereits im Chur erlebt. Doch heute Abend passierte kein Ungemach mehr. Zwar traf Luzern noch zwei Mal das Gehäuse, doch da Roger Lüdi zwischenzeitlich auf Zuspiel von Tommy Neininger zum 5:1 erhöht hatte, kam keinerlei Hektik mehr auf. <br />
Einzig Stojan erhielt noch ein wenig Stress, er musste wieder mal eine Plexiglasscheibe fixieren, in welcher sich vorher ein Churer Spieler mit dem Stock verheddert hatte. Sachen gibt’s.<br />
Kurz nach 22 Uhr war dann der Käse gegessen und sowohl Mannschaft als auch Fans konnten erleichtert aufschnaufen. <br />
Erstes Teilziel geschafft!<br />
<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit: </b>Marco Jossi<br />
Entschärfte einige gefährliche Schüsse, hatte jedoch auch einige kleine Unsicherheiten. Wenn man bedenkt, dass er in den letzten fünf Spielen nur gerade neun Treffer zuliess, kann man durchaus von einer starken Viertelsfinalserie von unserer Nummer 37 sprechen.<br />
<br />
<b>Fazit: </b>Nach einem eher schlechten Start kam das Team immer besser in Schuss, vor allem das zweite Drittel war ganz gut. Erfreulich auch, dass die Spieler mit der Zeit auch an Selbstvertrauen gewannen und phasenweise endlich so spielten, wie wir es uns aus der Quali gewohnt waren. Was generell noch fehlte waren einige kernige Checks und etwas mehr Wucht bei den Schüssen von der blauen Linie.<br />
<br />
<b>Bemerkungen:</b> Das sogenannte Hochrisikospiel verlief vollkommen friedlich, die vielen anwesenden Polizisten und Securityleute konnten sich in aller Ruhe mit uns das Spiel ansehen.<br />
<br />
<b>ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: ordentlich (Boxplay sehr gut) <br />
Offensive: gut<br />
Fans: gut <br />
]]></description>
      <author>cc</author>
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 23:52:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=133#01id133</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Luzern - Chur</title>
      <link>?newsid=132#01id132</link>
      <description><![CDATA[HC Luzern – EHC Chur 2:1 n. V.<br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 450 (davon ca. 20 Churer)<br />
<b>Tore:</b> Lüdi  <br />
<br />
<b>Der EHC Chur verliert nach schlechter Leistung</b><br />
<br />
Für den HC Luzern ging es um die Fortsetzung der Saison oder um den Ferienbeginn. Entsprechend traten die Luzerner mit einem Verstärkungsblock an, einem Block bestehend aus Zuger Elite-Junioren. Die Luzerner legten los wie die Feuerwehr, während die Churer Mannschaft wie gelähmt aufspielte. Im ersten Drittel waren es dann auch die Luzerner, welche eine hochkarätige Chance nach der anderen hatten, die das erste Tor der Partie erzielten. Chur kam zwar vereinzelt zum Abschluss, aber mehr lag im ersten Drittel nicht drin. So hiess es nach 20 Minuten 1-0 für den Gastgeber.<br />
<br />
Im zweiten Abschnitt kamen die Steinböcke etwas besser ins Spiel, aber berauschend war auch dies noch nicht. Der souveräne Qualisieger der Gruppe 2 tat sich selbst das Leben schwer und konnte zweimal sogar das Glück für sich beanspruchen, dass es nicht 3-0 hiess. Die Luzerner konnten im 2. Drittel die Churer Hintermannschaft zweimal ausspielen und Jossi, welcher seine Mannschaft im Spiel hielt, bezwingen. Glücklicherweise hatte das Schiedsrichterduo beide Male bereits kurz zuvor das Spiel abgepfiffen, wodurch die Tore nicht zählten und es auch nach 40 Minuten immer noch 1-0 für Luzern hiess. <br />
<br />
Im vermeintlichen letzten Drittel fand auf dem Eis ein offener Schlagabtausch statt. Beide Teams kamen im Minutentakt zu erstklassigen Möglichkeiten, welche bis auf eine nicht verwertet werden konnte. Lüdi konnte ein Zuspiel von Corvi zum ersehnten Ausgleich an Götz vorbei in die Maschen hämmern. Bis zur dritten Pausensirene verhinderten beide Torhüter weitere Tore, wodurch eine Verlängerung nötig wurde.<br />
<br />
In der Verlängerung war es ein hin und her, bis Diacon in der 65. Minute eine Strafe erhielt und Chur somit in Unterzahl agieren musste. Luzern setzte sich im Churer Drittel fest. Keine Minute später fand ein vermeintlich harmloser Schuss dann doch noch den Weg zwischen Jossis Beinen hindurch in das Tor. Somit kommt es am Donnerstag zum alles entscheidenden Spiel im Churer Hallenstadion.<br />
<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit:</b> Marco Jossi<br />
Jossi konnte beim 1. Gegentreffer nicht viel machen und hielt im weiteren Verlauf der Partie seine Mannschaft im Spiel. Beim Siegestreffer der Luzerner in der Verlängerung sah er jedoch nicht gut aus, als er zwischen den Beinen bezwungen wurde.<br />
<br />
<b>Fazit:</b> Chur agierte relativ hölzern und stand ziemlich neben den Schuhen (ob man zu motiviert war?). Wollen sie in den Halbfinal gegen Bellinzona einziehen, so muss sich bis zum Spiel am Donnerstag einiges ändern. Es bleibt zu hoffen, dass die Spieler mit dem Druck umgehen und ihn in Tore ummünzen können. Denn bereits mit einem Ausscheiden im Viertelfinale hat in Chur doch wahrlich niemand gerechnet...<br />
<br />
<b>ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: katastrophal<br />
Offensive: katastrophal<br />
Fans: durchschnittlich<br />
]]></description>
      <author>pb</author>
      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 00:57:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=132#01id132</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Luzern</title>
      <link>?newsid=131#01id131</link>
      <description><![CDATA[EHC Chur – HC Luzern 3:2 <br />
<br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 737<br />
<b>Tore:</b> Neininger, Mehli, Schwab  <br />
<br />
<br />
<b>Ein hässlicher Abend </b><br />
<br />
<br />
<i>Der EHC Chur konnte mit dem gestrigen knappen Sieg erstmals in der Serie in Führung gehen und ist nur noch einen Sieg von den Halbfinals entfernt. </i><br />
<br />
Vor Beginn des Spiels konnte die Schmalspur Bar kurz vor 20:00 Uhr an den EHC Chur einen Check im Wert von 22‘783.-- Fr. überreichen. Damit hat die Schmalspur seit ihrer Eröffnung 2006 bereits rund 173'000.-- Fr. an den EHC Chur übergeben können.<br />
Die Steinböcke legten gut los, und kamen schnell zu den ersten Chancen. Trotz frühem Überzahlspiel konnten sie die Scheibe aber nicht am erneut stark aufspielenden Gästetorhüter Götz vorbeibringen. Das anschliessende Boxplay der Churer war ebenso stark wie der eigene Angriff, so dass die Gäste für Torhüter Jossi vorerst kein Problem darstellten. Als sich Götz kurz darauf innerhalb einer Minute zwei Mal einen Lapsus leistete und die Scheibe über die Bande spielte, konnten die Churer in doppelter Überzahl angreifen. Der Druck war gross, und so konnte schliesslich Neininger zum 1:0 einschiessen. Viel mehr war im ersten Drittel nicht mehr los.<br />
<br />
Im zweiten Drittel mussten sich die Churer vorerst wiederum im Boxplay beweisen, was sehr gut gelang. Lüdi konnte dann den Torhüter mit einem intelligenten Pass ausspielen, so dass Mehli bereits zur zwei-Tore-Führung einschieben konnte. Danach folgten auf dem Eis einige härtere Szenen, so dass auf beiden Seiten nicht weniger als je drei Spieler auf die Strafbank geschickt wurden. Als die zahlreich angereisten Luzerner Chaoten aus unerfindlichen Gründen die Churer Fankurve erstürmen wollten, war auf den Rängen die Stimmung gekippt. Kaum einer hatte den gerade erzielten Anschlusstreffer der Luzerner auf dem Eis überhaupt noch mit verfolgen können, und so pfiffen die Schiedsrichter nach 15 Minuten zur zweiten Pause ab. Erst als sich nach einigen Minuten rund 15 Polizisten vor die Luzerner stellten, kehrte wieder etwas Ruhe ein.<br />
<br />
Das dritte Drittel begann wieder etwas ruhiger und führte zu keinen weiteren Chancen. Als Schwab nach rund 10 Minuten sehr unfair von hinten in die Bande gecheckt wurde, blieb er zuerst liegen. Kurz darauf konnte er aber bereits wieder mittun und schoss die Steinböcke mit 3:1 in Führung. Bis zum erneuten Anschlusstreffer der Luzerner in der 59. Minute waren auf dem Eis kaum mehr gute Szenen auszumachen. Erst als die Luzerner mit einem sechstem Feldspieler zum Schluss nochmals den Ausgleich suchten, mussten die Churer nochmals etwas zittern. Die Zeit lief aber aus, so dass der EHC Chur nun mit 2:1 in Führung liegt. Sehr sympathisch war Diacon, als er nach Spielschluss auf dem Eis eine geklaute Fahne dem Churer Anhang zurückbrachte.<br />
<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit:</b> Marco Jossi<br />
War an diesem Abend nicht sehr häufig gefordert, machte seinen Job jedoch gut. Der erste Treffer kam zwar etwas unerwartet, war aber leider sehr gut platziert.<br />
<br />
<br />
<b>Fazit:</b> Der Sieg fiel zwar knapp aus, war aber verdient. Die Luzerner kamen gegen Schluss nochmals ran, ihnen fehlte aber das nötige Glück zum Ausgleich. Dem EHC Chur bietet sich dank dem Sieg die Möglichkeit, sich bereits am Dienstag den Einzug ins Halbfinale zu sichern und die Luzerner in die Ferien zu schicken.<br />
<br />
<br />
<b>Bemerkungen:</b> Die Mannschaft des HC Luzern könnte sich einmal Gedanken machen, ob das Verabschieden und Bedanken nach Spielschluss bei den mitgereisten Chaoten von gutem Charakter zeugt.<br />
<br />
<br />
<b>ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: passabel <br />
Offensive: passabel<br />
Fans: Weltklasse]]></description>
      <author>mv</author>
      <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=131#01id131</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Luzern - Chur</title>
      <link>?newsid=130#01id130</link>
      <description><![CDATA[HC Luzern – EHC Chur 2:5 <br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 480 (davon ca. 80 Churer)<br />
<b>Tore:</b> 2x I.Simeon, Schwab, Neininger, Lüdi  <br />
<br />
<b>Revanche geglückt </b><br />
<br />
<i>Dem EHC Chur gelingt die Revanche und gleicht in der Playoff-Serie zum 1:1 aus. Die Bündner gewannen in Luzern in einem äusserst spannenden und knappen Spiel mit 2:5.</i><br />
<br />
Der EHC Chur hatte nach der Niederlage zu Hause, in Luzern einiges gut zu machen. Die Steinböcke starteten ähnlich furios, wie im letzten Spiel. Nur mussten die Fans nicht mehr so lange auf einen Treffer warten. Ivo Simeon konnte nach einer schönen Einzelaktion (in Unterzahl!), bereits nach knapp 5 Minuten, die Churer in Führung schiessen. Den Churern gelang in Luzern auch weiteres, was im ersten Spiel so gut wie nie geklappt hatte. In den ersten beiden Überzahlsituationen gelangen den Steinböcken zwei Treffer.  Zuerst traf Patric Schwab mit einem Schuss von der blauen Linie, danach traf wiederum Ivo Simeon. Das  Spiel verlief wie gewünscht. Dem EHC gelangen die Treffer, die ihnen am Dienstag verwehrt wurden, und die Luzerner wirkten verunsichert. Einem lockeren, gemütlichen Sieg schien nichts mehr im Wege zu stehen. Doch wie aus dem Nichts gelang der Heimmannschaft in der 18. Minute der Anschlusstreffer zum 1:3. Die Churer hatten sogar Glück, dass die Luzerner nicht noch näher kamen. In der 20. Minute wehrte Jossi einen Penalty der Luzerner ab. <br />
<br />
Die Schreckenssituation aus Churer Sicht kam bereits vier Minuten nach Wiederanpfiff. Dem HC Luzern gelang der Treffer zum 2:3. Die Leistung der Churer wurde nach diesem Treffer von Minute zu Minute schlechter und der EHC konnte von Glück reden, dass er den Ausgleich nicht noch im zweiten Drittel kassieren musste. <br />
<br />
Im letzten Drittel steigerten sich die Churer wieder ein wenig und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften. Der HC Luzern war dem Ausgleich gleich nahe, wie der EHC dem 2-Tore-Vorsprung. Beide Torhüter zeigten in dieser Phase eine tolle Leistung und liessen keine Treffer mehr zu.  Erst ca. zwei Minuten vor Schluss gelang Tommy Neininger mit einem Schuss die Vorentscheidung. Die Luzerner gaben jedoch immer noch nicht auf. Erst Lüdis Treffer ins leere Tor in der letzten Minute beruhigte die Nerven der zahlreich angereisten Churer Fans. Der EHC Chur gewann somit mit 2:5 in der Fremde gegen Luzern.<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit:</b> Marco Jossi<br />
Muss den zweiten Treffer auf seine Kappe nehmen. Hielt den EHC jedoch mit zahlreichen Paraden im zweiten und im dritten Drittel im Spiel. <br />
<br />
<b>Fazit:</b> 1. Drittel  Top, 2. Und 3. Drittel Flop. Kann der EHC an die Leistung des ersten Drittels anknüpfen, gewinnen wir die nächsten zwei Spiele locker. Spielt der EHC jedoch so, wie in den anderen zwei Dritteln, wird die ganze Serie äusserst knapp werden und sogar ein Ausscheiden ist möglich... <br />
<br />
<b>ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: gut <br />
Offensive: passabel<br />
Fans: gut<br />
]]></description>
      <author>fc</author>
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 01:45:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=130#01id130</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Luzern</title>
      <link>?newsid=129#01id129</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Chur – HC Luzern 1:2 n.V.</b><br />
<br />
<b>Zuschauer</b>: 649<br />
<b>Tore</b>: Schwab<br />
<br />
<br />
<b>Eine bittere Pille für den EHC Chur zum Playoff-Auftakt</b><br />
<br />
<i>Der EHC Chur hat das erste Playoff-Spiel zuhause gegen den HC Luzern unglücklich verloren. Die Churer müssen sich an der eigenen Nase nehmen: Die Chancenauswertung war katastrophal.</i><br />
<br />
Der Frust am Dienstagabend kurz nach 22 Uhr sass tief beim Grossteil der 649 Zuschauer im Churer Hallenstadion. Die Zuschauer rieben sich die Augen: Wie konnte der EHC Chur derart fahrlässig die zahlreichen Grosschancen vergeben?<br />
Chur begann wie die Feuerwehr, erspielte sich dank gütiger Mithilfe der Luzerner (gleich drei wanderten in den ersten fünf Minuten auf die Strafbank) schon in den Startminuten zahlreiche Torchancen. Allesamt blieben jedoch ungenutzt. Anders die Luzerner. Kaum ein erstes Mal vor Torhüter Marco Jossi, erzielten sie in der zehnten Minute gleich den Führungstreffer. Reto Burkart traf genau unter die Latte. Ein Treffer mit Folgen. Denn der Auftritt des EHC Chur war in der Folge alles andere als unwiderstehlich.<br />
<br />
Erst ab Spielmitte fand Chur wieder den Tritt und knackte das Defensiv-Bollwerk des HC Luzern ein ums andere Mal. Am Resultat änderte sich nichts. Auch nicht nach einer fünfminütigen Überzahl. Hitzige Szenen fanden ihren Höhepunkt in einem äusserst unfairen Check an der Bande des Torschützen Burkart. Er knallte Thomas Hauser derart heftig an die Bande, dass dieser mit der Bahre abtransportiert werden musste. <br />
Der Sturmlauf der Churer ging weiter. In der 54. Minute dann wurden die Bemühungen belohnt. Verteidiger Patric Schwab bezwang den starken Luzerner Schlussmann Andreas Götz (ein Churer) und rettete die Churer verdientermassen in die Verlängerung. Doch die Freude wahrte nur kurz. 21 Sekunden waren in der Verlängerung gespielt, als die Luzerner eine ihrer spärlichen Chancen nutzten und die erste Partie der Serie glücklich für sich entschieden. <br />
<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit:</b> Marco Jossi<br />
<br />
Er war ein sicherer Rückhalt und hielt, was es zu halten gab. Wesentlich besser auszeichnen konnte sich aufgrund der Spielanteile sein Gegenüber. Luzerns Schlussmann hielt unzählige Schüsse und gewann damit das Torhüterduell. <br />
<br />
<b>Fazit:</b><br />
Die Enttäuschung ist gross, der Heimvorteil weg. Die Niederlage täuscht aber nicht darüber hinweg, dass der HC Luzern keineswegs überzeugte. Ändert sich an den Kräfteverhältnissen nichts, kehrt der EHC Chur die Serie.<br />
Erkenntnis Nr. 2: Die Emotionen auf und neben dem Eis sind wieder zurück. Und auch zurück ist das fehlende Wettkampfglück des EHC Chur ...<br />
<br />
Ehcfans.ch-Fazit:<br />
Defensive: gut<br />
Offensive: gut / Chancenauswertung: schwach<br />
Fans: sehr gut<br />
]]></description>
      <author>me</author>
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:21:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=129#01id129</guid>
    </item>
    <item>
      <title>St. Moritz - Chur</title>
      <link>?newsid=128#01id128</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC St. Moritz - EHC Chur 3:2</b><br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 210<br />
<b>Torschützen:</b> Corvi, I. Simeon<br />
<br />
Bemerkung: Chur ohne Lüdi, bei Spielhälfte Torhüterwechsel bei Chur<br />
<br />
<br />
<br />
<b>Niederlage nach miserabler Leistung</b><br />
<br />
Zum Abschluss der Qualifikation stand die Mottofahrt, welche jedes Jahr von den Fans durchgeführt wird, auf dem Programm. Bezeichnenderweise war das diesjährige Thema <i>"Entweder reich und schön oder arm, aber glücklich!"</i>. Das ein Thema in dieser Richtung kommen würde, lag beinahe schon auf der Hand. St. Moritz lässt grüssen. Für einmal war die Eisarena Ludains nicht in der Hand der neureichen Russen oder anderen, die es noch werden wollen, sondern in jener der Churer Fangemeinde. Doch getreu dem Motto waren sie vom Erscheinungsbild her kaum vom "üblichen" Touristensegment zu unterscheiden, nur von der Lautstärke konnte man sie dem Klub aus der Bündner Hauptstadt zuordnen. Die alljährliche Mottofahrt kam diese Saison zum richtigen Zeitpunkt, denn 21 Spiele in der Qualifikation ohne Niederlage musste man schliesslich standesgemäss feiern. Und wenn dann auch noch das 22. Spiel ohne Niederlage Tatsache sein würde, sowieso...<br />
<br />
...doch mit dem 22. Sieg sollte es an diesem Abend nichts werden. Für dies war die Leistung, gelinde gesagt, einfach zu schwach. Die junge Mannschaft von Arne Andersen legte mehr Eifer und Spielwitz an den Tag, hatte bedeutend mehr Zug aufs gegnerische Tor als die Truppe von Ueli Hoffmann. Klar, die Playoffs beginnen am Dienstag und da kann man einen gewissen Schongang und das eine oder andere Experiment nicht verübeln, dass jedoch die Leistung derart ideenlos, phasenweise beinahe schon gleichgültig ausfallen würde, hätten sich wohl die wenigsten der mitgereisten Zuschauer an diesem Abend gedacht. Während das 1. Drittel resultatmässig mit 1:1 noch ausgeglichen gestaltet werden konnte, lag nicht unbedingt am Effort der Churer Mannschaft, sondern an der ungenügenden Chancenauswertung der Engadiner. Dass in der Folge Crameri &amp; Co. knapp bei Spielhälfte mit 2:1 in Führung lagen, war keineswegs verwunderlich. Während das Churer Powerplay schlichtwegs eine Katastrophe war, spielten Crameri und Torschütze Jan Bauer in Überzahl einen wirklich sehenswerten Treffer zum 3:1 heraus. <br />
Im letzten Drittel gelang den Gästen durch Ivo Simeon zwar der Anschlusstreffer, mehr war aber nicht mehr drin, auch wenn man in den letzten zehn Minuten noch Pech im Abschluss zu beklagen hatte. Regeltechnisch wäre sogar noch der Ausgleich erzielt worden (rund zehn Sekunden vor Ende verschob Crameri völlig unbedrängt das eigene Tor, während beinahe gleichzeitig ein Churer Geschoss den Weg ins Tor fand. Sogar heimische Fans waren unmittelbar nach besagter Szene des eigenen Spielers geschockt, da sie das Schlimmste befürchteten.), jedoch wäre dies nicht wirklich verdient gewesen. Somit kassierten die Churer absolut verdient ihre 1. Saisonniederlage. Bleibt zu hoffen, dass diese Leistung ein Ausrutscher bleibt...<br />
<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit: </b>Die Fans<br />
Die zahlreich mitgereisten Fans wurden sportlich ziemlich enttäuscht. Kein Feuer, kein Elan, nichts war auf dem Eis auszumachen. Trotzdem unterstützen sie die Mannschaft während 60 Minuten lautstark mit Fahnen und Pauken. In den letzten zehn Minuten taten dies sogar einige, trotz den antartktischen Temperaturen, "oben ohne". Bleibt zu hoffen, dass sie keine Frostbeulen eingefangen haben...<br />
<br />
<b>Fazit:</b> <br />
Während man vor Wochenfrist gegen Illnau eine erstklassige Leistung an den Tag legte, war zum Abschluss der Qualifikation das Gegenteil der Fall. Kein Spielwitz, kein absoluter Siegeswille, nichts. Während sich der Playoff-Gegner Luzern in einem Hoch befindet (11:2 Heimsieg gegen Tabellennachbar Biasca), wechseln sich seit einigen Spielen bei Chur Licht und Schatten ab. Man hat es verpasst bei Gegner Luzern mit super Resultaten Eindruck zu hinterlassen. Es bleibt zu hoffen, dass diese Niederlage, sicher in ihrer Entstehungsweise, ein Ausrutscher war und man am kommenden Dienstag mit einer Leistung wie gegen Illnau aufwartet, ansonsten dürfte das Abenteuer Playoff mit einer faustdicken Überraschung enden. Früher, als den Churer Fans und Zuschauer lieb ist...<br />
<br />
<b>ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
<br />
Defensive: erbärmlich<br />
Offensive: erbärmlich<br />
Fans: hervorragend]]></description>
      <author>pb</author>
      <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:15:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=128#01id128</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Effretikon</title>
      <link>?newsid=127#01id127</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Chur – EHC Illnau-Effretikon </b><br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 372<br />
<b>Tore:</b> Corvi, Lüdi, Arpagaus, C. Parpan <br />
<br />
<br />
<b>21. Streich</b><br />
<br />
<i>Im Schatten von Olympia und Fasnacht trafen gestern der EHC Chur und Illnau-Effretikon im Spitzenspiel der 2.Liga Ost Gruppe 2 aufeinander. In einem guten Spiel bezwang der EHC Chur den zweitplatzierten Gast aus Zürich. </i><br />
<br />
Das Spitzenspiel wurde seinem Namen gerecht. Beide Mannschaften zeigten temporeiches und schönes Eishockey. Chur wurde im ersten Drittel ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie spielten sich klar mehr Chancen als die Gäste heraus. Doch das erste Tor des Spiels gelang dem EHC Illnau-Effretikon. In dem ersten Powerplay für die Gäste, trafen diese bereits nach 22 Sekunden nach Aussprechen der Strafe. Die Steinböcke liessen sich durch diesen Gegentreffer nicht verunsichern und spielten weiter forsch nach vorne. Enzo Corvi konnten dann auch nur kurze Zeit später einen Konter über T. Simeon und Lüdi erfolgreich abschliessen und das Spiel wieder ausgleichen. <br />
<br />
Im zweiten Drittel zeigten die beiden Mannschaften warum sie an der Spitze der Tabelle stehen. Die Fans mussten sich nach dem ersten Treffer jedoch über 20 Minuten warten bis sie den nächsten Treffer begutachten konnten. Roger Lüdi traf in der 35. Minute in Unterzahl für die Churer Führung. Lars Arpagaus konnte nur kurze Zeit später nachdoppeln und für das Drittelsresultat von 3:1 sorgen. <br />
<br />
Im letzten Spielabschnitt mussten die Zuschauer nicht mehr so lange auf einen Treffer warten. In der 42. Minute traf Christian Parpan zum Vorentscheidenden 4:1. Das 4:2 von Illnau-Effretikon in der 50. Minute war nur noch Resultatskosmetik und Chur gewann das Spitzenspiel souverän mit 4:2.<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit:</b> Yves Koch <br />
Überzeugte läuferisch und mit viel Druck nach vorne. Jedoch auch mit einigen Unzulänglichkeiten nach hinten. Im grossen und ganzen eine solide Partie des jungen Verteidigers. <br />
<br />
<b>Fazit:</b><br />
Spielerisch war es eine tolle Leistung. In meinen Augen eines der besten Spiele, die in den letzten Jahren im Hallenstadion gezeigt wurden. Weniger gut waren weiterhin die schlechte Chancenverwertung, sowie die vereinzelten defensiven Aussetzer, die immer wieder zu unnötigen Gegentoren führen. Wenn die Mannschaft mindestens eines dieser Mankos noch loswird, können die Playoffs beginnen…<br />
<br />
<b>ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: gut<br />
Offensive: gut <br />
Fans: passabel]]></description>
      <author>fc</author>
      <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 21:41:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=127#01id127</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Engiadina</title>
      <link>?newsid=126#01id126</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Chur – CdH Engiadina 4:3 n.P.</b><br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 512<br />
<b>Tore: </b>Mehli (2x), B. Ginesta, Diacon<br />
<br />
<b>Ein kleiner Fleck auf der weissen Weste</b><br />
<br />
Das Spiel begann mit einer Verspätung von etwas mehr als fünfzehn Minuten, weil zuerst eine Plexiglasscheibe repariert werden musste und danach dem in der letzten Woche verstorbenen Ruedi Kilias gedacht wurde. Die Stille im Stadion wurde danach aber rasch durch die Schlachtrufe des Churer Anhangs verdrängt. Auch auf dem Feld startete das Spiel in hohem Tempo. Als die Churer nach weniger als vier Minuten bereits in Unterzahl agieren mussten, waren sie dennoch mehrheitlich im gegnerischen Drittel anzutreffen, weil die Engadiner sich die Scheibe immer wieder abnehmen liessen oder Pässe ins Nirgendwo schickten. Das Spiel wurde etwas ruppiger, und so waren die beiden Strafbänke selten länger als ein paar Minuten verwaist. Der erste Treffer gelang Mehli jedoch bei numerischem Gleichstand. Der Ausgleich für die Engadiner gelang ihnen im Powerplay, als Jossi die Sicht vollkommen verdeckt war.<br />
<br />
In der Pause unterhielt Khurt das Publikum mit Tanz- und Showeinlagen auf dem Eisfeld in bester Manier. Unterhaltend war dann auch der Start ins zweite Drittel, als erneut einige Strafen ausgesprochen wurden. Der erneute Führungstreffer für die Steinböcke wurde erst später durch Benjamin Ginesta erzielt. Kurz darauf konnte erneut Daniel Mehli – nach 7 Sekunden im Powerplay – den Vorsprung auf zwei Treffer ausbauen. Wer dachte, dass sich die Gäste nun bereits aufgaben, hatte sich aber getäuscht. Sie blieben hartnäckig und aufsässig, so dass der Anschlusstreffer bereits nach rund zwei Minuten fiel. Danach lief eine Zeit lang nicht sehr viel, bis sich die Schiedsrichter mit einem Durcheinander bei der Strafenverteilung gross in Szene setzen konnten.<br />
<br />
Im letzten Drittel wollten die Steinböcke den Vorsprung verwalten, was ihnen bis zur 50. Minute auch gelang. Danach stand es aber unentschieden, und im weiteren Verlauf hatte Engiadina etwas mehr Spielanteile auf seiner Seite. Weil kein Treffer mehr fiel, konnten sich die Gäste nach 60 Minuten als jenes Team freuen, welchem in dieser Saison erst zum zweiten Mal dem unantastbaren Leader einen Punkt abgerungen hatte. Oder sollten es sogar zwei werden? In der Verlängerung stand Jossi nämlich nach 2:30 unter Dauerbeschuss, konnte aber alle Angriffe abwehren. Im Gegenzug war es Ivo Simeon, welcher den Punkt zwar am Torhüter vorbei, aber nur an den Pfosten lenken konnte. So erlebten die Zuschauer im Hallenstadion kurz nach 22:30 Uhr das erste Penaltyschiessen der Saison:<br />
Sowohl Lüdi und Mario Parpan als auch die ersten beiden Engadiner scheiterten. Dann kam der Auftritt von Yves Diacon: Er lief an, verlor zwar die Scheibe, drehte aber eine Pirouette und zog den Puck doch noch in Richtung Tor: Drin! Die Regeln besagen, dass sich der Puck nicht "retour" bewegen darf, was er auch nicht getan hatte. Die Engadiner sahen dies anders und legten anschliessend einen Spielfeldprotest ein, denn ihr dritter Schütze hatte ebenfalls versagt.<br />
<br />
<br />
<b>Fazit:</b><br />
Das Spiel hat aufgezeigt, dass dem EHC Chur Grenzen aufgezeigt werden können, wobei die Leistung beider Teams aber nicht überragend war. Der Wille für den unbedingten Sieg schien irgendwie nicht ganz vorhanden, was sich in den Playoffs aber hoffentlich ändern dürfte.<br />
<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit:</b> Tommy Neininger<br />
Bis auf den schönen Pass zum ersten Treffer konnte er in diesem Spiel keine grossen Akzente setzen, verfolgte den ersten Ausgleich sogar von der Strafbank. <br />
<br />
<br />
<b>ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: passabel<br />
Offensive: passabel<br />
Fans: sehr gut]]></description>
      <author>mv</author>
      <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:35:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=126#01id126</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kreuzlingen - Chur</title>
      <link>?newsid=125#01id125</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Kreuzlingen Konstanz - EHC Chur 3:5</b><br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 125<br />
<b>Tore: </b>I. Simeon, Lüdi, Neininger, Schwab, Chr. Parpan<br />
<br />
<br />
<b>Churs Siegesserie hält an trotz schwacher Leistung</b><br />
<br />
<i>Beat Tischhauser - </i>Der EHC Chur gewinnt gegen den EHC Kreuzlingen-Konstanz mit 5-3. Wie schon im Heimspiel gegen den selben Gegner, wo man bekanntlich den einzigen Punkt bis jetzt abgab, taten sich die Churer wieder sehr schwer. Vorallem im 1. Drittel waren die Steinböcke lange Zeit nicht ganz bei der Sache. Zu viele Fehlpässe im Aufbau des Spiels und auch vor dem Tore war man nicht zielstrebig genug das Tor auch zu erzwingen. In der Folge konnten sich die Steinböcke steigern, aber alleine im 2. Drittel hatte man genug Chancen das Spiel vorzeitig zu entscheiden. So fiel die endgültige Entscheidung erst 1 Sekunde vor Schluss des Spiels. <br />
Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr zerfahren, zu viele Fehlpässe vorallem auf Churer Seite. Die Steinböcke nutzten ihre Chance nicht, das wurde dann in der15. Minute auch von den Thurgauern bestraft mit dem Führungstreffer nach einem Powerplay. Chur erhöhte den Druck, aber man scheiterte immer wieder am Goalie Mesinovic, der eine gute Partie spielte. Kurz vor Ende des Drittels konnte Ivo Simeon nach schöner Einzelleistung doch noch das 1-1 erzielen. Im 2. Drittel hatten die Churer im Minutentakt Chancen, aber mehr als das 2-1 durch Hitsch Parpan schaute leider nicht heraus. Wie schon so oft, wenn man die Tore nicht macht, wird man bestraft. Das nutzten die Thurgauer dann wieder aus und zwar  im Powerplay zum 2-2, zu sorglos war die Abwehr der Churer. Die Reaktion der Steinböcke beantwortete Lüdi mit einem Ablenker zur erneuten Führung. Nur wenig später traf Schwab mit einem Hammer von der blauen Linie zum 4-2. Da nur noch acht Minuten zu spielen waren, dachte man der Mist sei nun geführt, aber Chur machte sich das Leben selber schwer mit Strafen und Abwehrfehlern. Zwei Minuten vor Schluss erzielten sie wieder den Anschlusstreffer. Kreuzlingen setzte nun alles auf ein Karte und ersetzte den Goalie durch einen 6. Feldspieler. Das nützten die Steinböcke mit einem Konter zum 5-3 durch Neininger aus. <br />
<br />
Die Playoffs beginnen schon bald und es bleibt zu hoffen, dass die Churer den Schalter umlegen können... ]]></description>
      <author>pb</author>
      <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:36:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=125#01id125</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Lenzerheide</title>
      <link>?newsid=124#01id124</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Chur – EHC Lenzerheide 10:1</b><br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 552<br />
<b>Tore: </b>Mehli, Lüdi, Schwab, Arpagaus, Chr. Parpan, M. Parpan (2x), B. Ginesta (2x), Koch<br />
<br />
<br />
<b>Keine Geschenke</b><br />
<br />
Der EHC Chur machte keine verspäteten Weihnachtsgeschenke und gewann auch das zweitletzte Bündnerderby der Saison klar. In einem einseitigen Spiel bezwang man die Lenzerheide mit 10 zu 1 Toren. <br />
<br />
47 Prozent der User im ehcfans.ch Forum waren der Meinung, dass der EHC Chur gegen die Lenzerheide (absichtlich) verlieren dürfe, um diesen im Abstiegskampf einige wichtige Punkte zuzuschanzen. Da doch so viele diese „Idee“ befürworteten und auch generell eine Logik hinter dieser These lag (so arbeitet man ja bekanntlich zusammen), fühlte sich der eine oder andere etwas Unwohl auf der Tribüne und harrte den Dingen, die da kommen mochten.<br />
Doch als Patric Schwab nach einigen Minuten das erste Mal Richtung Goalie Carlo Item schoss und kurz darauf Daniel Mehli einen Schuss von Tommy Neininger ins Tor ablenkte, schwanden die Bedenken langsam aber sicher. Kaum fünf Minuten später sorgte Roger Lüdi für Gewissheit, sein 2:0 lenkte das Spiel in klare Bahnen: Chur würde siegen.<br />
Danach geschah bis zur Pause jedoch nicht mehr viel, Lars Arpagaus zimmerte einen Schuss a la Wembley an die Unterseite der Querlatte (kein Tor) und eine doppelte Überzahl blieb ungenutzt.<br />
<br />
Im Mittelabschnitt baute der EHC Chur seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Mittels Weitschuss traf Patric Schwab im Powerplay zum 3:0, nach einer generellen Fehlerkette in Heidens Defensive folgte das vierte Tor durch Lars Arpagaus und schliesslich sorgte Christian Parpan für das 5:0, in dem er einen Pass Sascha Ginestas nur noch ins leere Tor einschiessen musste. <br />
<br />
Sowohl Zuschauer als auch die Mannschaft Churs waren noch nicht ganz parat, als Ramon Schilt gleich zu Beginn des Schlussdrittels den Ehrentreffer für die Lenzerhede markieren konnte. Dies kümmerte die Steinböcke jedoch nicht lange, Christian Parpan lief vier Minuten später hinter das gegnerische Gehäuse und bediente seinen Bruder Mario mustergültig zum 6:1.<br />
Jetzt war es Benjamin Ginesta, welcher seine drei starken Minuten einzog: zuerst übernahm er einen schönen Pass von Christian Parpan und vollendete, indem er Item ausspielte und Backhand versenkte, 152 Sekunden später zog er kurz vor dem linken Bullykreis ab und traf ins linke Lattenkreuz. Zwei herrliche Tore.<br />
<br />
Der neunte Churer Treffer folgte aus einem Gewühl, Mario Parpan gelang in der 52igsten sein zweiter Treffer. Dies veranlasste die Fans in der Rheinkurve dazu, das Stängeli zu fordern, und lange mussten sie nicht warten. Yves Koch zog auf Zuspiel von Lüdi aus rechter Position flach ab und via Item fand der Puck den Weg ins Tor. Damit war dann das Spiel auch mehr oder weniger gelaufen, einzig einen nicht anerkannter Treffer unseres Captains (Handpass) gab es noch zu sehen.<br />
<br />
<br />
<b>Fazit:</b><br />
Ein erneuter, klarer Sieg. Die Lenzerheide war jedoch leider kein kompetitiver Gegner, dadurch ist auch die Leistung unserer Truppe nicht allzugut einschätzbar. Einerseits hat der EHC wieder 10 Tore geschossen und nur eines erhalten, andererseits wären Chancen für 15, 20 Tore da gewesen. <br />
Sobald die Mannschaft uneinholbar führt, versucht man sich allzu oft an Einzelaktionen, um das persönliche Punktekonto zu steigern (erkennt man übrigens auch gut daran, dass der EHC oft nur einen Assist pro Tor ausweisen kann), dabei ist das Team stark, wenn es auch als solches spielt.<br />
Aber was wollen wir eigentlich, schliesslich haben wir immer noch keinen einzigen Match verloren!<br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit:</b> die Lenzerheide- Connection<br />
Nachdem zuerst zwei Ur-Churer die Tore schossen (Mehli, Lüdi) und danach zwei im Vorjahr zugewanderte Heidner (Schwab, Arpagaus) das Score erhöhten, gaben dann die letztjährigen Lenzerheide Valbella-Spieler den Tarif durch. Insgesamt schossen diese noch 5 Tore und gaben 6 Vorlagen.<br />
<br />
<b>Ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: gut<br />
Offensive: gut<br />
Fans: gut<br />
<br />
<b>Bemerkungen:</b><br />
Nach längerer Abwesenheit gab Thomas Hauser sein Comeback im Dress des EHC, dieser dauerte jedoch leider nur ein Drittel an.<br />
Desweiteren wurde Yves Diacon als linker Flügel von Center Ivo Simeon eingesetzt, unsere Nummer 77 spielte einen guten Part. Diese Option kann durchaus vermehrt gezogen werden.<br />
]]></description>
      <author>cc</author>
      <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 13:01:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=124#01id124</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Dielsdorf - Chur</title>
      <link>?newsid=123#01id123</link>
      <description><![CDATA[<b>EV Dielsdorf-Niederhasli – EHC Chur 2:3 </b><br />
<br />
<br />
<b>Zuschauer:</b> 215 (ca. 125 Churer) <br />
<b>Tore:</b> C. Parpan, Diacon, T. Simeon <br />
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<b>Bescheidene Leistung genügt </b><br />
<br />
<i>Der EHC Chur gewinnt auswärts gegen den EV Dielsdorf-Niederhasli in einem Spiel auf sehr bescheidenem Niveau mit 2:3. </i> <br />
<br />
Da im ersten Drittel spielerische Höhepunkte eine Seltenheit waren, komme ich kurz auf die Organisation der Heimmannschaft zu sprechen. Die Zürcher waren wirklich gut vorbereitet auf die, wieder mal zahlreich erschienen, Churer Supporter. Die Bedienungen waren freundlich, es gab genug Bier und auch das Essen ging nie aus. Grund zum Rügen gab es jedoch für die Preispolitik. Die Preise nur für dieses eine Spiel zu erhöhen und auf sämtliche andere  Rabatte zu verzichten, ist schon ein wenig frech. <br />
<br />
Wer auf eine Leistungssteigerung im zweiten Spielabschnitt gehofft hatte, wartete vergebens auf diese. Würde in der zweiten Liga nach NL-Regeln gespielt, bräuchten die Zürcher neben ihrem als Dach dienenden Zelt, ein weiteres (Sauerstoff-)Zelt, so viele Icings produzierten die Zürcher in den ersten zwei Spielabschnitten. Aus Churer Sicht bleiben nur zwei Szenen in Erinnerung. Erstens der Fehlschuss von Ivo Simeon, der es irgendwie schaffte ein Meter vor dem Tor völlig freistehend das leere Tor nicht zu treffen. Zweitens der  Führungstreffer von Christian Parpan. In einem von Zufall geprägten Spiel, war es kein Wunder, dass auch bei diesem Treffer der Puck den Weg ins Tor eher zufällig fand. <br />
<br />
Die Action ging dann erst im letzten Drittel los. Doch auch in diesem Drittel wurde das Spiel nicht ansehnlicher. Krampf und Kampf dominierten.  Yves Diacon traf früh zur 0:2 Führung. Die Zürcher schlugen jedoch zurück und trafen innerhalb von sechs Minuten zwei Mal und konnten das Spiel somit ausgleichen.  Das Time-Out nach dem zweiten Gegentreffer weckte die Churer sogleich wieder auf. Nur 33 Sekunden nach dem Ausgleich traf Thomas Simeon zur erneuten Führung von Chur. Die restlichen Minuten waren geprägt durch die Versuche der Zürcher doch noch zum Ausgleich zu kommen. Doch alle Versuche wurden mehr oder weniger souverän von der Churer Abwehr zu Nichte gemacht und somit gewann der EHC Chur das Auswärtspiel in Dielsdorf mit 2:3. <br />
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<b>Spieler-des-Abends-Fazit: </b>Roger Lüdi <br />
 <br />
Roger Lüdi befindet sich weiterhin in einem Formtief. Auch in diesem Spiel gelang ihm kein Treffer. Es ist zu hoffen, dass unser nominell stärkster Stürmer seine Form bis spätestens zu den Playoffs wieder findet. Ohne ein Lüdi in Topform wird es in den Playoffs ganz schwierig. <br />
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<b>Fazit: </b><br />
Die Playoffs rücken von Spiel zu Spiel näher und die Formkurve von Chur zeigt von Spiel zu Spiel weiter nach unten. Das gestrige Spiel gehörte zu den schlechtesten Eishockeyspielen, das ich je gesehen habe. Traurig war wieder einmal die Effizienz der Churer. Auch in dieser Partie hätten die Steinböcke das Spiel schon im ersten Drittel entscheiden können. So mussten sie auch dieses Mal bis zur letzten Sekunde kämpfen und somit unnötig Energie verschleudern. Ich hoffe die Mannschaft wacht aus ihrem Formtief auf, bevor es für alle ein böses Erwachen gibt… <br />
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<b>ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: durchschnittlich<br />
Offensive: erbärmlich <br />
Fans: gut<br />
]]></description>
      <author>fc</author>
      <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:08:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=123#01id123</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Bassersdorf</title>
      <link>?newsid=122#01id122</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Chur – EHC Bassersdorf 11:0</b><br />
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<b>Zuschauer:</b> 394<br />
<b>Tore:</b> Neininger (3x), C. Parpan (2x), B. Ginesta (2x), T. Simeon, I. Simeon, Diacon, Schwab<br />
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<b>Chur-Express überrollt harmloses Bassersdorf</b><br />
<br />
Der EHC Chur hat auf die schwache Leistung in Wallisellen reagiert. Gleich mit 11:0 fegten die Churer das Co-Schlusslicht Bassersdorf vom Eis. Auch in der Höhe ein absolut verdienter Sieg.<br />
<br />
Der Sturmlauf des EHC Chur respektive das Einbahn-Eishockey begann in der ersten Sekunde der Partie und fand seinen ersten Höhepunkt bereits in der zweiten Minute. Nach einem Hohen Stock verabschiedete sich der Bassersdorfer Oliver Ritter in die Katakomben – fünf Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe. Thomas Simeon und Christian Parpan fackelten nicht lange und schossen Chur in Überzahl bis zur fünften Minute 2:0 in Führung. Besonders sehenswert Simeons Führungstreffer nach herrlichem Passspiel. Auch nach Ablauf der Strafe änderte sich am Spielablauf nichts. Es spielte nur das Heimteam. Während Bassersdorf in den ersten 20 Minuten nicht einmal gefährlich vor Goalie Tino Schlumpf auftauchte, vergab der Gastgeber eine Riesenchance nach der anderen. Aufgrund mangelnder Chancenauswertung blieb es beim für Bassersdorf mehr als schmeichelnden 2:0.<br />
<br />
Erst in der 27. Minute sorgte Ivo Simeon mit dem dritten Treffer für die frühe Vorentscheidung. Er bezwang den Gäste-Torhüter in Unterzahl, was die Stärkeverhältnisse verdeutlichte. Selbst in Unterzahl erarbeiteten sich die Churer die besseren Torchancen als die demotivierten Gäste, mal für mal zog ein Churer allein aufs Goal der Gäste zu. So kam es, wie es kommen musste. Das Schützenfest nahm seinen Lauf. Bis zur 33. Minute erhöhte Chur das Score auf 7:0. 8:0 hiess es nach zwei Dritteln.<br />
<br />
Im letzten Abschnitt marschierte der EHC weiter Richtung Stängeli. Allen voran Tommy Neininger, der gleich nach Wiederanpfiff seinen dritten Treffer markierte. Auf sich aufmerksam machte auch Patric Schwab, wenn auch auf andere Art und Weise. Unter dem Motto „Zwei Fäuste für ein Halleluja“ sorgte er mit seinen Fäusten für beste Unterhaltung, in dem er sich gleich mehrere Gegner vorknöpfte. Eine Aktion, die eines verdeutlichte: Während 60 Minuten gaben die Churer Verteidiger und Stürmer Vollgas, bemühten sich, die schwachen Auftritte – trotz den Siegen – vor dem Heimpublikum vergessen zu machen. Dies gelang. Das klare Verdikt nach 60 Minuten: 11:0. Ein klarer und auch in der Höhe verdienter Sieg.<br />
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<b>Spieler-des-Abends-Fazit:</b> die Defensive<br />
<br />
Sie hat sich nach dem unorganisierten Auftritt in Wallisellen rehabilitiert. Kein Gegentreffer ist der beste Beweis dafür. Auch wenn Bassersdorf offensiv – gelinde gesagt - kaum etwas zu Stande brachte.<br />
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<b>Fazit:</b><br />
11:0. Ein souveräner Auftritt des EHC Chur gegen einen erschreckend schwachen Gegner, der bereits vor Spielanpfiff resignierte und sich mit der Niederlage gegen den Riesen und Krösus der Liga abfand.<br />
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<b>Ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: sehr gut<br />
Offensive: sehr gut<br />
Fans: gut<br />
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<b>Statistiken:</b> Das 11:0 gegen Bassersdorf ist lediglich der zweithöchste Sieg in der laufenden Saison. Am 31. Oktober vergangenen Jahres besiegte Chur den EHC St. Gallen in einem legendären Spiel 16:2.<br />
<br />
Den erwarteten 100. Treffer des EHC in der laufenden Spielzeit erzielte Christian Parpan. Dass Chur die Anzahl erzielter Treffer innerhalb eines Spiels von 98 auf 109 erhöhte, haben wohl auch die optimistischen Optimisten nicht erwartet.<br />
]]></description>
      <author>me</author>
      <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 14:43:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=122#01id122</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wallisellen - Chur</title>
      <link>?newsid=121#01id121</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Wallisellen – EHC Chur 4:5 </b><br />
<br />
<b>Zuschauer: </b>97 (ca. 85 Churer)<br />
<b>Torschützen:</b> 2x Neininger, Corvi , Schwab, I.Simeon <br />
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<b>Wieder knapper Sieg</b><br />
 <br />
<i>In einem mässigen Spiel behält der EHC Chur die weisse Weste und besiegt den EHC Wallisellen mit 4:5. Der Siegtreffer kam jedoch erst kurz vor Spielende zustande. </i><br />
<br />
Der EHC Chur begann sein Auswärtsspiel in Wallisellen standesgemäss. Die Churer dominierten von Beginn weg. In der fünften Minute konnte Corvi dann auch die verdiente Führung erzielen. Doch nur vier Minute später liess die Churer Hintermannschaft Goalie Schlumpf, der im Fanionteam des EHC Chur debütierte, im Stich. Daraus resultierte der Ausgleichstreffer. Eine weitere Minute später konnte Chur wieder in Führung gehen. Tommy Neininger traf zum 1:2. Die Verteidigung der Steinböcke schien jedoch nichts aus dem ersten Gegentor gelernt zu haben. Wieder wurde, nur kurze Zeit später, der an allen Toren unschuldige, Schlumpf im Stich gelassen und die Heimmannschaft konnte wieder ausgleichen. Das restliche Drittel dominierte Chur nach Belieben, scheiterte jedoch immer wieder am eigenen Unvermögen oder am gegnerischen Torhüter. <br />
<br />
Das zweite Drittel gestaltete sich nicht gross anders. Chur dominierte und traf nicht. Nach 27 Minute wurde die erste Strafe des Spiels ausgesprochen. Diese Überzahl für Chur sorgte dann wieder für eine Churer Führung. Patric Schwab erzielte mit einem Handgelenkschuss das 2:3. Weiterer Churer Tore fielen trotz Dominanz nicht. Dafür liessen die Churer Feldspieler zum wiederholten Mal ihren Torhüter im Stich. Zweimal konnte Schlumpf nicht mehr retten und Wallisellen ging mit 4:3 in Führung und in die zweite Pause. Anstatt das Spiel bereits nach zwei Drittel klar zu entscheiden, lagen die Steinböcke nun zurück. <br />
<br />
Wallisellen hatte nach der Führung Blut geleckt und kam im dritten Drittel besser ins Spiel. Die Churer Dominanz verschwand und mancherorts auch der Glauben an einen Churer Sieg. Um den Ausgleich zu erzielen, brauchte es einen Kraftakt von Ivo Simeon. Zuerst scheiterte Simeon in Unterzahl, nach einem Sprint übers ganze Feld, am gegnerischen Torhüter. Er bekam jedoch eine zweite Chance und verwertete diese souverän. Das Spiel blieb bis zum Schluss ausgeglichen. Für die frierenden Churer Fans schien sich das Albtraumszenario Verlängerung zu verwirklichen. Doch in einem weiteren Kraftakt konnte Chur den Sieg nach 60 Minuten doch noch einfahren. Tommy Neininger profitierte von einem Chaos vor dem gegnerischen Tor und erzielte 14 Sekunden vor Schluss das Game-Winning-Tor. <br />
<br />
<b>Spieler-des-Abends-Fazit:</b> Die Parpans <br />
Konnten dieses Mal  keine Treffer erzielen. Die Parpans zeigten eine kämpferische Leistung, fielen ansonsten weder positiv noch negativ auf. <br />
<br />
<b>Fazit: </b><br />
Mir ist bewusst, dass momentan einige Spieler verletzt fehlen und andere angeschlagen spielen. Die Leistung heute war jedoch inakzeptabel. Die Offensive versagte in den ersten zwei Drittel, wo Chur klar überlegen war und den Sieg vorzeitig einfahren hätte können. Dann hätte sie sich problemlos im letzten Drittel schonen können, so mussten sie bis zur letzten Sekunde noch um den Sieg kämpfen. Was ich jedoch wirklich nicht akzeptieren kann,  ist das ganze Defensivverhalten der Mannschaft. Wenn ein junger, talentierter Torwart zum ersten Einsatz in der ersten Mannschaft kommt, darf man diesen einfach nicht so im Stich lassen. <br />
<br />
Etwas positiv muss man dennoch unterstreichen. Chur scheint so etwas wie eine Winner-Mentalität entwickelt zu haben. In den letzten Jahren hätten wir solche Spiele wie gegen Wallisellen und Rheintal noch verloren. Jetzt sind sogar wir fähig, kurz vor Schluss das entscheidende Tor zu erzielen. Dies lässt  vor allem im Hinblick auf die Playoffs Hoffnung aufkeimen…<br />
<br />
<b>ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
Defensive: nicht vorhanden<br />
Offensive: schwach<br />
Fans: großartig<br />
]]></description>
      <author>fc</author>
      <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 01:05:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=121#01id121</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Rheintal - Chur</title>
      <link>?newsid=120#01id120</link>
      <description><![CDATA[<b>SC Rheintal - EHC Chur 3:4</b><br />
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<b>Zuschauer:</b> 888 (davon ca. die Hälfte Churer)<br />
<b>Torschützen:</b> 2x Corvi, T. Simeon, Mehli<br />
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<br />
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<b>Weiterhin ungeschlagen</b><br />
<br />
Am heutigen Abend stand das erste Spiel des EHC Chur im neuen und hoffentlich erfolgreicheren Jahrzehnt als das vorangegangene auf dem Programm. Gegner war mit Rheintal der 5. der Tabelle. Mit 888 Zuschauern war die Halle für 2.Liga Verhältnisse sehr gut gefüllt, wobei anzumerken gilt, dass etwa die Hälfte der Zuschauer den Gast aus Graubünden favorisierte.<br />
<br />
Die Steinböcke schienen die Feiertage und den dazugehörenden Trubel gut überstanden zu haben und starteten entsprechend in die Partie. Als auf der Anzeigetafel die Uhr bei 7:50 stehen blieb, hatten die Gäste innerhalb von 218 Sekunden durch Corvi (2x) und Thomas Simeon bereits dreimal den schwarzen Kobold in die gegnerischen Maschen gehämmert. Der Coach des Gastgebers sah sich dadurch veranlasst sein Timeout zu nehmen, um den Steinböcken den Rhythmus zu brechen und seinen Jungs etwas Luft zu verschaffen. In der Folge fanden die Steinböcke zwar bis zum ersten Pausentee nicht mehr die gegnerische Lücke zu einem weiteren Treffer, konnten aber weiterhin schalten und walten wie sie wollten. Somit stand es nach 20 gespielten Minuten 0:3 aus der Sicht des Gastgebers.<br />
<br />
Im zweiten Drittel erwischten die Churer einen schlechten Start. Nachdem man eine Strafe schadlos überstehen konnte, konnten die Einheimischen kurz darauf doch noch Jossi zum 1:3 bezwingen. Die Steinböcke bauten immer mehr ab, wodurch die Rheintaler vermehrt zu Chancen kamen. Auch trug der Schiedsrichter zum Geschehen bei und schickte bis zur Spielhälfte die Churer reihenweise in die Kühlbox (wobei zu einer Situation speziell anzumerken gilt, dass eine vom einten Schiedsrichter ausgesprochene Strafe gegen Chur sogar bei seinem gleichberechtigten Schiri-Partner für Kopfschütteln sorgte). Entsprechend mussten die Steinböcke jeweils immer mit einem Mann weniger den Sturmläufen des Gegners Paroli bieten. Einzig in der 28. Minute konnte der Anschlusstreffer zum 2:3 nicht verhindert werden. Auch hier war man bis drei Sekunden vor dem Tor sogar mit zwei Spielern weniger auf dem Eis. Bei Spielhälfte krachte es dann! Nachdem die gegnerischen Sticheleien von den Herren Schiedsrichter immer wieder grosszügig übersehen wurden und der Puck (dieser lag für alle ersichtlich hinter dem Torhüter frei auf dem Eis) den Weg einwandfrei ins Tor fand, jedoch nicht gegeben wurde, eskalierte die Situation auf dem Eis und endete in einer Massenschlägerei der auf dem Eis befindlichen Spieler. Hierbei wurde erstmals im zweiten Abschnitt Strafen gegen Rheintal ausgesprochen. Nach 40. gespielten Minuten kann für das 2. Drittel folgendes Fazit gezogen werden: schlechtes Spiel der Steinböcke, zwei kassierte Tore, sieben 2Min-Strafen.<br />
<br />
Im letzten Abschnitt gelang Mehli in der 45. Minute das 2:4, was etwas Balsam für die angespannten Nerven der Churer Zuschauer war. In der 54. Minute waren es aber wiederum die Rheintaler, welche nach dem 3:4 jubeln konnten und dadurch für eine spannende Schlussphase besorgt waren. Chancen gab es nun auf beiden Seiten. Die Einheimischen drückten auf den Ausgleich, die Gäste wollten die Entscheidung erzwingen. Da sich aber beide Torhüter in den restlichen Minuten nicht mehr bezwingen liessen, blieb es nach 60 Minuten beim 3:4. Somit ist der EHC Chur in dieser Saison weiterhin ungeschlagen. Dadurch, dass die Verfolger heute keine Spiele hatten, beträgt der Vorsprung auf den 2. Platz (bei einem Spiel mehr) nun zwölf Punkte.<br />
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<b>Spieler-des-Abends-Fazit: </b>Patric Schwab<br />
Schwab fiel am heutigen Abend spielerisch weder gross auf noch ab. Einzig bei den beiden dummen Strafen, welche gegen ihn ausgesprochen wurden, war er im Mittelpunkt des Geschehens.<br />
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<b>Fazit:</b> <br />
Wann findet der EHC Chur endlich seine Linie und zieht sein Spiel von A - Z resp. während 60 Minuten auf? Jeweils zehn Minuten das zeigen, was man kann, reichte zwar bisher in der Qualifikation, aber irgendwann geht auch das schief. Spätestens in den Playoffs, wenn es um die Wurst resp. um den geforderten Aufstieg geht, sollte man die Klasse jeweils während der gesamten Spieldauer zeigen und nicht nur phasenweise. Trotz der Baisse war es ein unterhaltsamer und seit langem wieder einmal ein spannender (für die Mehrheit wohl zu spannend) Match inkl. Keilereien auf dem Eis.<br />
<br />
<b>ehcfans.ch-Fazit:</b><br />
<br />
Defensive: schwach <br />
Offensive: schwach<br />
Fans: gut]]></description>
      <author>pb</author>
      <pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:48:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=120#01id120</guid>
    </item>
      </channel>
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