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    <title>ehcfans.ch - Vorberichte</title>
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    <description></description>
    <copyright></copyright>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 17:02:53 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 17:02:53 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Saisonende</title>
      <link>?newsid=116#01id116</link>
      <description><![CDATA[Neue Vorberichte zu den jeweiligen Spielen erscheinen an dieser Stelle erst mit Blick auf die Saison 10/11 wieder. Die Schreiber-Fraktion von ehcfans.ch wünscht allen eine erholsame Sommerpause! ]]></description>
      <author>pb</author>
      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 01:13:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=116#01id116</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Serie Chur - Bellinzona</title>
      <link>?newsid=115#01id115</link>
      <description><![CDATA[Playoff-Serie EHC Chur – GDT Bellinzona, <br />
Hallenstadion Chur (20.00 Uhr), Centro Sportivo Bellinzona (20.00 / 20.15 Uhr)<br />
Spieldaten: 06.03. (h), 09.03. (a), 11.03. (h), evtl. 13.3. (a) und evtl. 16.03. (h). <br />
<br />
<br />
<b>Stufe zwei: Zur Zündung bereit</b><br />
<br />
Nach einem eher mässigen Start in die Playoffserie gegen Luzern, hat der EHC im letzten Spiel mit einer Meisterleistung diese erste Hürde doch noch klar überspringen können. Wenn man dabei etwas gelernt hat, dann dass es in den Playoffs keine Aussetzerspiele mehr verträgt. Die Zeit der Sparflamme ist damit nun endültig vorbei und gegen den nächsten Gegner Bellinzona ist es an der Zeit, Stufe zwei der Aufstiegsrakete zu zünden. <br />
<br />
Die Fans der Steinböcke erinnern sich freilich noch gut an den aktuellen Gegner aus dem Tessin. Ausgerechnet im letzten Spiel der vergangenen Saison - mehr oder weniger vor genau einem Jahr - traf man auf Bellinzona und hätte sich mit einem Vollerfolg den Ligaerhalt sichern können (Bellinzona war bereits definitiv auf einem Abstiegsplatz). Der Siegtreffer gelang jedoch erst in der Overtime und so kassierten die Bündner statt drei nur zwei Punkte und verabschiedeten sich damit gemeinsam mit dem Gegner in die 2. Liga.<br />
<br />
Der Gegner  ist damit den Spielern und Fans noch in Erinnerung und wird wohl auch dieses Jahr keine leichte Knacknuss sein. Der Tessiner Club ist in vielen Belangen mit unserem Stadtclub vergleichbar. Zusammen ist man nach der letzten Saison aus der 1. Liga abgestiegen . Mit 59 Punkten hat man in der Tessiner Kantonshauptstadt annähernd soviele Punkte ergattert wie in Chur und auch die Torstatistik lässt sich gut mit derjenigen der Steinböcke vergleichen. Und auch die Tessiner hatten in der ersten Playoffrunde keine einfache Aufgabe. Die Spiele gegen Engiadina endeten meist knapp und die Serie mit 3:1.<br />
<br />
Nun treffen die beiden Kontrahenten wieder aufeinander. Diesmal haben jedoch beide etwas zu verlieren und nicht nur der Stadtclub. Umso gespannter darf man auf das erste zusammentreffen sein. Einen Vorteil haben die Bündner aber gewiss auf ihrer Seite: Das Publikum. Die Zuschauerzahl konnte in der Playoffserie gegen Luzern kontinuierlich auf fast 800 gesteigert werden. Es ist schön zu sehen, dass so viele Menschen mit dem EHC mitfiebern und das Stadion in einen Hexenkessel verwandeln. Der 7. Mann ist den Bündner zumindest gewiss.<br />
<br />
<br />
<i>Hopp Chur!</i><br />
<br />
<br />
Spieler der Runde: <b>Ivo Simeon</b><br />
Er hat im letzten Spiel gegen Luzern entscheidende Akzente gesetzt. Wird er das auch gegen Bellinzona tun?]]></description>
      <author>ba</author>
      <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:21:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=115#01id115</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Serie Chur - Luzern</title>
      <link>?newsid=114#01id114</link>
      <description><![CDATA[Playoff-Serie EHC Chur – HC Luzern, <br />
Hallenstadion Chur (20.00 Uhr), Swiss Life Arena, Luzern (20.30 Uhr)<br />
(Spieldaten: 23.2 H, 25.2 A, 27.2 H, evtl. 2.3 A, evtl. 4.3 H)<br />
<br />
<br />
Zur einstimmung ein kleines Sprichwort: <br />
<i>„Fastenzeit – die Zeit der Enthaltsamkeit, der Frömme und der Payoffs!“</i><br />
<br />
<br />
<b>Playoffs - endlich geht es los</b><br />
<br />
Der Adrenalinpegel steigt, die Bärte beginnen zu spriessen: nach vier Spielzeiten ist es endlich wieder so weit: der EHC Chur spielt Playoffs, und was für welche. Es geht um den Aufstieg!<br />
<br />
Der Weg in diese Playoffs war für den bündner Stadtclub nicht sonderlich beschwerlich. Die Gruppe 2 der zweiten Liga wurde klar dominiert und es mussten einzig fünf Verlustpunkte abgetreten werden (darunter auch die einzige, jedoch dumme Niederlage in St. Moritz). <br />
Durch diese Dominanz hat sich der EHC eine vorzügliche Ausgangslage für die Abschlussrunde erspielt. Das Reglement der Liga sieht es nämlich vor, dass die Playoffpartien über Kreuz mit den besten vier Mannschaften der zweiten Liga Gruppe 1 ausgetragen werden (1 gegen 4, 2 gegen 3, usw; Modus best of five). Teilnehmer hierin werden Chiasso, Bellinzona, Seewen und der HC Luzern sein.<br />
<br />
Gegen letztgenanntes Luzern wird der EHC Chur das Playoff- Abenteuer eröffnen. Es ist jedoch äusserst schwierig, das Team von Trainer Thomas Balada richtig einzuschätzen. Zum einen kann man keine Schlüsse aus Direktbegegnungen ziehen (da seit einigen Jahren keine ausgetragen wurden), zum anderen spielten die Luzerner  in der Qualifikation, vor allem zu Beginn, mit einer launischen Inkonstanz.<br />
Vielleicht hilft ein wenig Statistik weiter (selbst wenn die beiden zweitliga- Gruppen nur bedingt miteinander verglichen werden können, denn das Leistungsgefälle ist derart unterschiedlich): Chur schiesst im Schnitt pro Spiel 6.2 Treffer (Luzern deren 5.5), während die Steinböcke jeweils durchschnittlich 2.2 Tore erhalten (und die Zentralschweizer je 2.9).<br />
<br />
Generell zeigt die Formkurve beider Teams aber in zwei verschiedene Richtungen: während unser EHC in den letzten Wochen ein wenig zu schwächeln begann (was jedoch auch dem sicheren ersten Platz zugeschrieben werden kann) hat Luzern klar steigende Tendenz bewiesen, der klare 5:1 Sieg gegen Chiasso oder die 11:2 Demontage Biascas (dem 5ten der Gruppe 1 notabene) unterstreichen dies.<br />
<br />
Eine heisse Angelegenheit erwartet uns also ab Dienstag. Was sicher ist, Chur muss sich steigern (mit Betonung auf MUSS), wollen wir keine schlechte Überraschung erleben. Leistungen wie beispielsweise das erste Drittel in Widnau müssen ab jetzt zur Tagesordnung werden, um weiter zu bestehen.<br />
Was jedoch auch zu betonen ist: Der Dämpfer für den EHC Chur kam wohl gerade noch rechtzeitig, während der HCL auf einem hohen Ross ins Bündnerland kommt. Vielleicht ist es so auch Luzern, welches am kommenden Dienstag eine Überraschung der anderen Art zu erleben bekommt.<br />
<br />
Mit einer lautstarken Kulisse (man darf daheim auf fünf- bis sechshundert Fans hoffen) und einer Mannschaft, die den Hebel auf Playoffs umgestellt hat, packen wir das erste Teilstück zum grossen Ziel!<br />
<br />
<i>Hopp Chur!</i><br />
<br />
<br />
Spieler der Runde: <b>Marco Jossi</b><br />
Unser Stammgoalie muss sich – und wird sich – auf die Playoffs steigern. Die ersten Spiele gegen Luzern verzeihen vielleicht noch den einen oder anderen Fehler, aber spätestens wenn die Serie in die entscheidende Phase geht, werden wir da hinten eine Mauer stehen haben. <br />
]]></description>
      <author>cc</author>
      <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 12:04:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=114#01id114</guid>
    </item>
    <item>
      <title>St. Moritz - Chur</title>
      <link>?newsid=113#01id113</link>
      <description><![CDATA[EHC St. Moritz - EHC Chur, Samstag 20. Februar 2010, Eisarena Ludains, 20.00 Uhr<br />
<br />
<br />
<b>Steigt der EHC Chur mit reiner Weste in die Playoffs?</b><br />
<br />
<i>Der EHC Chur trifft am Samstagabend im letzten Qualifikationsrunden-Spiel auswärts auf den EHC St. Moritz. Für beide Mannschaften geht es um wenig. Die einzige Frage: Steigt der EHC Chur ungeschlagen in die Playoffspiele gegen den Luzern?</i><br />
<br />
Noch ein Spiel ist der EHC Chur vom grossen Coup entfernt, die Qualifikationsrunde ohne Niederlage zu überstehen. Dann und erst dann erhält der Stadtklub Gewissheit. Gewissheit über die eigene Stärke - und über die Stärke der Spitzenmannschaften der Gruppe 1. Denn am kommenden Dienstag reist der Quali-Vierte der Gruppe 1, der EHC Luzern, nach Chur.<br />
<br />
Noch ist es nicht soweit. Dem EHC Chur bleibt das Spiel in St. Moritz, um seine Playoff-Form zu testen - oder in Playoff-Form zu kommen. Die Positionen sind bezogen: St. Moritz wird die Quali der 2. Liga Gruppe 2 im Mittelfeld (und wäre aufgrund der Verpflichtung des Tschechen Jan Bauer nicht playoffberechtigt) und Chur mit deutlichem Abstand auf den Verfolger  Illnau-Effretikon auf dem ersten Platz beenden.<br />
<br />
Es ist nicht nur das Spiel, um nach einer harten Vorbereitung auf die Playoffs hin (Coach Ueli Hoffmann intensivierte die Trainingseinheiten) ein letztes Mal die Form zu testen in der eiskalten Eisarena Ludains. Es ist auch das letzte Spiel für den Churer Anhang, um in gelöster Atmosphäre den Klub und ein wenig sich selbst zu feiern. So veranstalten die EHC Supportes die traditionelle Mottofahrt, dieses Jahr unter dem Motto: "Entweder reich und schön oder arm, aber glücklich!"<br />
<br />
Doch zurück zum sportlichen Teil. Der EHC St. Moritz als Ausbildungsklub ist zwar schwächer als Playoff-Gegner Luzern, doch ideal für einen Leistungstest. Zumal mit dem Routinier Gian-Marco Crameri (früher Davos, Lugano, ZSC Lyons, Serviette, Zug) eine echte Leaderfigur in den St. Moritzer Reihen steht. Eine weitere ist der 22-jährige Jan Bauer, der auch schon auf weit höherem Niveau, auch am Spengler Cup, spielte. Bauers Bilanz nach 13 Spielen für St. Moritz: Je 16 Tore und Assists. Chur ist also gewarnt vor einem ärgerlichen Dämpfer vor den Playoffs. Und es wäre jammerschade, würde der Ligakrösus seine reine Weste im letzten Spiel verlieren.<br />
<br />
<br />
<b>Bemerkungen:</b> Die Supporters führen eine Car- und Mottofahrt (Entweder reich und schön oder arm, aber glücklich!) nach St. Moritz durch. Abfahrt ist um 17 Uhr beim Carparkplatz Lindenquai. Die Anzahl an Plätzen ist beschränkt. Anmeldungen werden wie immer unter der Car-Hotline 079 710 40 32 entgegengenommen.<br />
<br />
<b>Spieler des Abends:</b> Wie bei jeder Mottofahrt die Fans. Sie dürfen für ihren unermüdlichen Einsatz auch in der zweiten Liga einmal auf sich selbst anstossen. Viva!]]></description>
      <author>me</author>
      <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:08:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=113#01id113</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Effretikon</title>
      <link>?newsid=112#01id112</link>
      <description><![CDATA[EHC Chur - EHC Illnau-Effretikon, Samstag 13. Februar 2010, Hallenstadion Chur, 20.00 Uhr<br />
<br />
<b>Spitzenkampf im Hallenstadion</b><br />
<br />
<i>Im zweitletzten Spiel der Qualifikationsphase trifft der tabellenerste EHC Chur am Samstag im Hallenstadion auf seinen ersten Verfolger und stärksten Widersacher Illnau-Effretikon. Für die nahenden Playoffs ist dies sowohl beste Vorbereitung als auch idealer Formtest.</i><br />
<br />
Obwohl der EHC in der laufenden Saison noch keines seiner Spiele verloren hat, macht sich unter den Fans langsam aber sicher hinsichtlich der Playoffs doch mehr Spannung breit. Das Spiel vom vergangenen Samstag gegen Engiadina, als sich der Stadtclub erst nach Penaltyschiessen den Sieg sichern konnte, hat gezeigt, dass Siege nicht einfach vom Himmel fallen. Und unserer aktuellen Umfrage zufolge befürchten über 70% der Fans, in den Playoffs mindestens eine Niederlage kassieren zu müssen. <br />
<br />
Die Tatsache, dass die Steinböcke bisher eine fast makellose Bilanz aufweisen, erfreut das Churer Herz auf den ersten Blick. Allerdings war man manchen Gegnern auch so derart überlegen, dass der EHC Chur häufig gar nicht richtig gefordert war und auch mit einer mässigen Leistung zum Vollerfolg gelangen konnte. Dass in den Playoffs ein anderer Wind wehen wird und für Siege härter gekämpft werden muss, ist somit absehbar. Der Spitzenkampf gegen ein bestimmt forderndes Illnau-Effretikon kommt damit genau zur richtigen Zeit.<br />
<br />
Darauf, dass der Spitzenkampf vom Samstag kein Plauschmatch werden wird, deuten nicht nur die nahenden Playoffs, sondern auch ein Blick zurück auf das Hinspiel im November.  Das Spiel in Illnau-Effretikon war ein äusserst umkämpftes Spiel, das die Steinböcke am Schluss zwar mit 4:6 für sich entscheiden konnten, dessen Ausgang aber bis 4 Minuten vor Ende völlig offen war. Das Spiel war geprägt von Gehässigkeiten beiderseits und stellte für den Stadtclub eine erste Herausforderung der Laufenden Saison dar. Die Gäste haben mit den Steinböcken noch eine offene Rechnung und sind bestrebt, dem Führenden mit der (halb)weissen Weste noch einen schwarzen Fleck in der Bilanz zu verpassen.<br />
<br />
Trotz allem steigt der Stadtclub als Favorit in dieses Spiel und wird die Chance der Vorbereitung und des Tests hoffentlich nutzen. Eines muss man den Steinböcken nämlich attestieren. Eine Saison ohne Niederlage durchzustehen ist auch mental nicht gerade einfach, da durch das ständige Siegen auch die Gefahr der Unterschätzung der Gegner besteht. Trotzdem hat sich der EHC Chur eine Art Winner-Mentalität erarbeiten können, so dass er alle knappen Situationen bisher zu seinen Gunsten drehen konnte. Dies und der absolute Wille für den Sieg zu kämpfen, werden die Hauptbestandteile eines erfolgreichen EHC in den Playoffs sein. <br />
<br />
Die Zuschauer werden am Samstag bestimmt auf ihre Rechnung kommen und dies nicht nur mit Blick aufs Eis. Freier Eintritt für Kostümierte und Guggen und die Vorfreude auf den anschliessenden Besuch der Fasnacht und der entsprechend dekorierten und prämierten Schmalspur sorgen für zusätzliche Stimmung im Hallenstadion.<br />
<br />
<br />
<b>Spieler des Abends:</b> Yves Koch <br />
Nach dem Streckenrekord auf der Skateline sind die Erwartungen hoch...<br />
]]></description>
      <author>ba</author>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:50:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=112#01id112</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Engiadina </title>
      <link>?newsid=111#01id111</link>
      <description><![CDATA[EHC Chur - Cdh Engiadina, Samstag 06. Februar 2010, Hallenstadion Chur, 20.00 Uhr<br />
<br />
<b>Nur noch dreimal </b><br />
<br />
<i>Die Fans des EHC Chur müssen nur noch drei langweilige Quali-Runden überstehen, bevor endlich die spannendste Zeit der Eishockey-Saison beginnt. Die Playoffs beginnen 23. Februar mit einem Heimspiel. Da der EHC bereits jetzt als Leader feststeht, hat er in den ersten beiden Runden ein garantiertes Heimrecht. </i><br />
<br />
Um richtig in Form zu kommen, hat es der Spielplan gut mit dem EHC Chur gemeint. Die letzten drei Herausforderer der Steinböcke, sind allesamt harte Brocken. Zum Abschluss muss der EHC nach St.Moritz reisen, die mittlerweile mit Jan Bauer und Gian-Marco Crameri jeden bezwingen können. Eine Woche vorher, am Fasnachtssamstag empfängt der EHC, Illnau-Effretikon, die sich auf dem zweiten Platz hinter Chur festsetzen konnten. Und diesen Samstag, trifft der EHC Chur auf den Drittplatzierten Cdh Engiadina, zum zweitletzten Derby der Saison. <br />
<br />
Die Engadiner konnten ihre Überraschung aus dem letzten Jahr bestätigen und brauchen nur noch zwei weitere Punkte, um die erneute Playoff-Qualifikation perfekt zu machen. Die in Scuol beheimatete Mannschaft, setzt mehrheitlich auf einheimische  Spieler. Mit ihrem Captain Patric Dorta haben sie ein gefährlicher Skorer in ihren Reihen. Der Stürmer liegt in der Topskorerwertung nur einen Punkt hinter unserem besten Skorer Roger Lüdi. <br />
<br />
Gegen die Engadiner haben die Steinböcke eine weitere Chance sich für die Playoffs warmzuschiessen. Der Cdh Engiadina ist ein wahrer Gradmesser für die entscheidenden Spiele der Saison und der EHC muss endlich in Playoff-Form kommen. Die Gegner werden später sicherlich nicht schwächer. <br />
<br />
<b>Spieler des Abends:</b> Tommy Neininger <br />
<br />
Ein mannschaftsdienlicher Stürmer war Tommy schon in der letzten Saison. Diese Saison hat er sich vom Chancentod zum Skorer verwandelt. Er liegt in der Skorerwertung nur vier Punkte hinter seinem Sturmpartner Lüdi zurück. Mit weiteren starken Auftritten hat er sogar noch die Chance die Teaminterne Krone des Topskorers zu angeln. <br />
]]></description>
      <author>fc</author>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:27:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=111#01id111</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kreuzlingen - Chur</title>
      <link>?newsid=110#01id110</link>
      <description><![CDATA[EHC Kreuzlingen Konstanz - EHC Chur, Samstag, 30. Januar 2010, Bodensee-Arena Kreuzlingen, 20:00 Uhr<br />
<br />
<br />
<b>Playoff-Vermieser?</b><br />
<br />
<i>Am Samstag trifft der EHC Chur an altbekannter Spielstätte am Bodensee auf den EHC Kreuzlingen Konstanz. Die Thurgauer werden dabei alles geben, um noch in die Playoffs zu kommen.</i><br />
<br />
Während der EHC Chur sich am Samstag definitiv den Titel des Qualisiegers holen kann (sofern Illnau-Effretikon am Mittwoch nicht verliert und der EHC Chur sowieso Erster ist), kämpft der Gegner vom Samstag um den letzten Platz in der Playoff-Gruppe. Im Moment belegen sie punktgleich mit Wallisellen den 8. Rang - beide mit einem Spiel weniger als die vor ihnen klassierten - und können mit einem Sieg gegen Chur wichtiges Terrain gut machen. Dass sie nichts zu verschenken gewillt sind, zeigt auch die beherzte Leistung der Kreuzlinger gegen den SC Rheintal, als man sich erst im Penaltyschiessen geschlagen geben musste.<br />
<br />
Nicht vergessen darf man auch die Tatsache, dass Kreuzlingen die einzige Mannschaft ist, die den Steinböcken in diesem Winter einen Punkt abgeluchst haben. Nach den ersten 9 Spielen ohne Makel, musste man am 28.11. nämlich zum ersten Mal den Umweg über die Verlängerung antreten - und dies nach bedenklicher Leistung. Es bleibt zu hoffen, dass die Bündner diesmal einen Zacken zulegen und den Gegner nicht unterschätzen werden.<br />
<br />
Eine weitere Motivation dürfte durch die Spielstätte gegeben sein. Wieder einmal in der Bodensee-Arena zu spielen, die man nur noch von vergangenen NLB-Tagen kennt, erinnert die einen oder anderen vielleicht wieder an die längerfristigen Ziele und Visionen - oder auch nur Träume - des Stadtclubs. Vielleicht kehrt man ja eines Tages wieder dorthin zurück - dann aber bitte gegen einen anderen Gegner...<br />
<br />
<br />
<b>Spieler der Runde:</b> Patric Schwab<br />
<br />
Erzielte den Siegtreffer gegen Kreuzlingen in der Hinrunde. Wir sind gespannt, auf sein Auftreten am Samstag.]]></description>
      <author>ba</author>
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 22:43:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=110#01id110</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Lenzerheide</title>
      <link>?newsid=109#01id109</link>
      <description><![CDATA[EHC Chur - EHC Lenzerheide-Valbella, Samstag, 23. Januar 2010, Hallenstadion, 20:00 Uhr<br />
<br />
<br />
<b>Bündner Derby mit klarer Rollenverteilung</b><br />
<br />
<i>Der EHC Chur trifft am kommenden Samstagabend zuhause auf den EHC Lenzerheide-Valbella. Die Rollen sind klar verteilt: Chur ist der klare Favorit. Doch Derbys haben ihre eigenen Gesetze. </i><br />
<br />
Der EHC Chur ist in der laufenden Qualifikation das Mass aller Dinge. Auch nach 17 Spielen ist der Stadtklub noch ungeschlagen. Eine ähnliche Serie gelang Chur zu Beginn der Neunzigerjahre, als die Steinböcke während 20 Monaten - jedoch "nur" vor heimischem Publikum - ungeschlagen blieben. Damals, wie aus entsprechenden <a href="http://www.ehcfans.ch/ehcmuseum/90er/saison_9192/zeitung/9192_2_10_91_zeitung_bz_chur_ambri.pdf" target="_blank" style="color:#990000;">Zeitungsartikeln</a> auf dem Internetportal <a href="http://www.ehcmuseum.ch" target="_blank" style="color:#990000;">www.ehcmuseum.ch</a> zu entnehmen ist, spielte der EHC Chur noch in der NLB und der NLA.<br />
 <br />
Aber auch in der 2. Liga wird Eishockey gespielt - und jedes Spiel hat seine Tücken. Den Ligakonkurrenten mangelt es jeweils nicht an Motivation, um dem "grossen" EHC Chur auf seiner Mission "Sofortiger Wiederaufstieg" ein Bein zu stellen. Auch Lenzerheide-Valbella wird nichts unversucht lassen, dem unangefochtenen Leader die erste Saisonniederlage zuzufügen.<br />
<br />
Kein leichtes Unterfangen. Schon vor Saisonbeginn sprach Lenzerheides Routinier Ivan Florinet in den Bündner Medien von einem „kleinen Wunder“, sollte Lenzerheide-Valbella den Erhalt in der 2. Liga schaffen. Und er behielt – bis heute - recht. Lenzerheide-Valbella grüsst vom Tabellenende mit lediglich drei Siegen in 16 Spielen. Am schwachen Abschneiden trägt der EHC Chur eine gewisse Mitschuld. Mit Sascha Ginesta, Benjamin Ginesta, Christian Parpan, Mario Parpan, Ivo Simeon und Thomas Simeon kehrten vor Saisonbeginn gleich sechs Teamstützen der Lenzerheide den Rücken - und wechselten ausgerechnet zu Chur.<br />
<br />
Auf dem Papier ist die Ausgangslage für das Derby vom nächsten Samstag also klar. Doch aufgepasst: In einem Derby herrschen bekanntlich andere Gesetze. Da sind nicht nur das Können mit dem Krummstock und Ausdauer gefragt, auch Emotionen haben Einfluss auf den Ausgang einer Partie. Die Zuschauer etwa können mit ihren Emotionen auf den Rängen ein Spiel beeinflussen oder gar entscheiden. Denn die Spieler nehmen, bewusst oder unbewusst, die Atmosphäre in der Eishalle wahr und werden dadurch in ihrer Leistung beeinflusst.<br />
<br />
Kann der haushohe Favorit seinen Heimvorteil im Derby nutzen? Sicher ist, wer die Nerven besser im Griff hat und mit der richtigen Einstellung in die Partie geht, der verlässt das Eis als Sieger. Chur will - wobei von den eigenen Fans nichts weniger als ein Sieg erwartet wird - die Lenzerheide muss gewinnen, um wichtige Punkte im Abstiegskampf auf dem Punktekonto gutzuschreiben. Eine unterhaltsame Partie ist garantiert.<br />
<br />
<br />
<br />
<b>Spieler der Runde:</b> Die Lenzerheide-Connection<br />
Spiele gegen den alten Arbeitgeber sind speziell. Beim EHC Chur sind nicht weniger als sechs Spieler vergangene Saison in den Reihen des Gegners gestanden. Werden sie dem Spiel ihren Stempel aufdrücken oder sich doch dem Gegner erbarmen?]]></description>
      <author>pb</author>
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 07:47:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=109#01id109</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Dielsdorf - Chur</title>
      <link>?newsid=108#01id108</link>
      <description><![CDATA[EV Dielsdorf-Niederhasli - EHC Chur, Samstag, 16. Januar 2010, Dielsdorf, 17:45 Uhr<br />
<br />
<br />
<b>Wie alles begann...</b><br />
<br />
Erinnert ihr euch noch an das allererste 2.-Ligaspiel dieser Saison? Als wir alle nervös waren wegen des ungewissen Abenteuers, das unseren EHC erwartet? Wie wird die Mannschaft auftreten? Werden wir bestehen? Werden wir klar überlegen sein, wie das alle erwarten? Damals spielten die Steinböcke gegen denselben Gegner wie am kommenden Samstag. Der Gegner Dielsdorf-Niederhasli ist quasi Ausgangspunkt unseres Abenteuers und nun kehren wir erstmals wieder dahin zurück. In der lauten Hoffnung, es sei das letzte Mal gewesen.<br />
<br />
Beruhigt nahmen wir an diese 3. Oktober bereits nach zehn Sekunden den ersten Treffer der Steinböcke zur Kenntnis und am Schluss einen klaren 9:4 Sieg. Die Unsicherheit über dieses Abenteuer ward uns ein wenig genommen, wenn auch nicht ganz. Im Spielbericht wurde bereits gewarnt: "Nicht alle Gegner dürften so einfach zu bezwingen sein".<br />
<br />
Nun, mittlerweile wissen wir einiges mehr. Wir kennen die Stärken und Schwächen unserer Mannschaft. Wir wissen, wo es noch zu arbeiten gilt, bevor es in den Playoffs dann richtig zur Sache geht und einzelne Unkonzentriertheiten bereits zum Aus führen können. Wir wissen auch, dass Kantersiege gegen schwache Mannschaften nichts zu bedeuten haben. Eigentlich gute Voraussetzung für eine Playoffeinstellung, die auf dem Wissen um die eigenen Fähigkeiten beruht, aber auch aus dem nötigen Respekt vor den Gegner und sich selbst besteht und schliesslich zu absolutem Kampfgeist führt.<br />
<br />
Und Dielsdorf? Nachdem die ersten drei Saisonspiele verloren gingen (11:23), folgten sieben Siege in Serie (43:24), worauf sich in den letzten 4 Spielen Niederlagen und Siege schön abwechselten (16:16). Diese sich abwechselnden Serien brachten Dielsdorf bisher den mittleren Tabellenplatz ein. Wird die aktuelle Serie fortgesetzt, folgt am Samstag wieder eine Niederlage. Allerdings darf bei dieser Mannschaft das Momentum nicht vergessen werden. Wenn's läuft, scheints eben zu laufen. Deshalb dürfen wir gespannt sein, welches Dielsorf uns erwarten wird.<br />
<br />
<br />
<br />
<b>Spieler der Runde:</b> Roger Lüdi<br />
 <br />
Er war es, der den Torreigen der 2.-Ligasaison gegen Dielsdorf am 3. Oktober eröffnet hat. Wird er die 10 Sekunden Marke diesmal unterbieten?]]></description>
      <author>ba</author>
      <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:54:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=108#01id108</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Bassersdorf</title>
      <link>?newsid=107#01id107</link>
      <description><![CDATA[EHC Chur – EHC Bassersdorf, Samstag, 9. Januar 2010, Chur, 20:00 Uhr<br />
<br />
<br />
<b>Hinter den sieben Bergen...</b><br />
<br />
...resp. nach sieben Spielen folgen nicht Zwerge, sondern als Saisonhöhepunkt die Playoffs. Bis dahin ist es aber noch ein "langer" Weg. Quasi als erster Stolperstein, welcher den Steinböcke die erste Saisonniederlage zufügen möchte (man ist ja schliesslich seit 15 Spielen der Quali noch ungeschlagen), wartet am Samstag Bassersdorf. Doch der Unterschied könnte nicht grösser sein. Während der EHC Chur als unangefochtener Leader auf Platz 1 thront, nennt Bassersdorf die rote Laterne sein Eigen. Ganze 39 Punkte Differenz bestehen zwischen den beiden Gegnern vom Samstag, wobei anzumerken gilt, dass Bassersdorf zwei Spiele weniger ausgetragen hat...<br />
<br />
Am Samstag dürfte auch das 100. Tor der Steinböcke fallen. Dass dies fallen dürfte, steht mehr oder weniger ausser Frage. Auch dass ein weiterer Sieg eingefahren werden dürfte. Jedoch gilt es nach den, sagen wir einmal, nicht berauschenden Leistungen der beiden vorangegangenen Spiele den Mahnfinger zu heben. Auch wenn bis anhin zehn gute Minuten jeweils für einen Sieg reichten, immer wird das nicht klappen. Insbesondere bei Heimspielen wäre es angebracht während 60 Minuten Hockey zu spielen und Werbung in eigener Sache für die in etwas mehr als einem Monat anstehenden Playoffs zu machen. Schliesslich will man in der entscheidenden Phase der Saison einen Hexenkessel im Rücken wissen.<br />
<br />
Ob die Spieler von Bassersdorf auch am Samstag ihre Treffer wie beim Hinspiel, welches die Churer mit 2:7 in der Kolping Arena für sich entschieden, mit weltmeisterlichen Posen bejubeln, wird man sehen. Falls dies der Fall sein sollte, ist es sicherlich eine Situation, welche wiederum bei manchem Zuschauer ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern dürfte. Wer beim Hinspiel im Oktober nicht dabei war, darf sich darauf freuen :-)<br />
<br />
<br />
<b>Spieler der Runde:</b> Die Defensive<br />
Beim Spiel gegen Wallisellen lies die Defensive ihren eigenen Torhüter arg im Regen stehen. Ob solche Aussetzer nur eine Eintagsfliege waren oder ob sich die Nachlässigkeit weiterhin ausbreitet?]]></description>
      <author>pb</author>
      <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:07:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=107#01id107</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wallisellen - Chur</title>
      <link>?newsid=106#01id106</link>
      <description><![CDATA[EHC Wallisellen - EHC Chur, Mittwoch, 6. Januar 2010, Wallisellen, 20:00 Uhr<br />
<br />
<br />
<b>Fokussierung auf das Ziel</b><br />
<br />
Das Spiel gegen Rheintal am Sonntag hat quasi eine neue Saison eingeläutet - Die Pre-Playoff-Saison. Dass der EHC Chur am Schluss von der Tabellenspitze grüssen wird, mag man heute kaum noch bestreiten und verliert demnach auch langsam an Wichtigkeit. Viel wichtiger ist es - gerade angesichts der fehlenden Transfers - den Blick nun ausschliesslich auf die Playoffs zu richten und jedes Spiel als Einstimmung und Vorbereitung auf die alles entscheidenden Spiele um den Aufstieg gesehen werden. <br />
<br />
Gerade deshalb tat es wohl gut, gegen Rheintal mit einer schwereren Aufgabe ins neue Jahr gestartet zu sein und gerade deshalb tut es wohl gut, gegen Wallisellen bereits am Mittwoch wieder zu spielen und so den Rhythmus etwas zu erhöhen.<br />
<br />
Rein spielerisch dürften die Karten für den Match gegen Wallisellen wohl verteilt sein - mit den Trümpfen klar in Bündner Hand. Chur war das einzige Team, das in der Hinrunde einen Shutout gegen die Zürcher erreichen konnte und von keinem Team haben die Unterländer mehr Tore erhalten als von Chur. Dass Wallisellen aber auch gegen vermeintlich stärkere Gegner bestehen kann, zeigte der Sieg gegen den SC Rheintal in der Hinrunde.<br />
<br />
Aus Sicht der Playoffs dürfen - nein müssen - wir deshalb auf ein möglichst starkes Wallisellen, mit viel Kampfgeist und einem Willen zur Revanche hoffen. Denn jeder Gegner, der unser Team fordert, hilft dem EHC Chur auf dem Weg zum Ziel.<br />
<br />
<br />
<b>Spieler der Runde:</b> Die Parpans<br />
Sie waren beim 7:0 Sieg gegen Wallisellen bei 4 Toren beteiligt. Spielfreude? Liegt der Gegner? Wir wollen mehr sehen.<br />
]]></description>
      <author>ba</author>
      <pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:45:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=106#01id106</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Rheintal - Chur</title>
      <link>?newsid=105#01id105</link>
      <description><![CDATA[SC Rheintal - EHC Chur, Sonntag, 3. Januar 2010, KEB Widnau, 17:30 Uhr<br />
<br />
<br />
<b>2010: Erfolg oder Pleite?</b><br />
<br />
Es ist der 31. Dezember 2009, das Jahr neigt sich unweigerlich dem Ende. In gut uns gerne 12 Stunden springt der Kalender auf den 01.01.2010, noch 12 Stunden…<br />
<br />
Nein, dem Schreiber dieser Zeilen geht es nicht um den Countdown zur Silvesternacht, und schon gar nicht um die daran anknüpfenden Feten an allen Ecken und Enden, nein nein, viel wichtiger, heute Abend um Mitternacht schliesst das Transferfenster der Regionalliga.<br />
Und wie wir ja alle wissen, konnte sich der EHC Chur an diesen Transfers nicht beteiligen und steigt mit unveränderter Mannschaft ins neue, wegweisende Jahr.<br />
<br />
Natürlich, wir können es uns alle denken, es wird kein leichtes Unterfangen sein, starke, neue Spieler in die zweite Liga nach Chur zu holen. Es fehlt an Prestige, es fehlt an Geld, und wohl noch an weiteren Sachen……<br />
Was wir leider nicht konnten, aus welchen Gründen auch immer, müssten wir aber müssen! Wir müssten eigentlich Verstärkungen holen, um dem Aufstieg nominell näherzukommen, um jeden Preis. <i>Müssen!</i><br />
<br />
Aber man konnte es nicht – oh welch ungemach. <br />
<br />
Keine Transfers – keine Verstärkungen – keine steigenden Aufstiegsschancen – keine zusätzliche Hoffnung.<br />
Kaum auszumalen was geschieht, wenn wir im April wirklich in die Röhre gucken und uns eingestehen müssen, dass unsere Mannschaft den Aufstieg nicht bewerkstelligen konnte. Weiterhin zweite Liga…… nein, nein und nochmals nein.<br />
<br />
Was bleibt uns nun für die ersten drei Monate des 2010 übrig? Spekulieren, bangen, bibbern und zittern, unterstützen und anfeuern. Dem Team, welches wir haben, unser Vertrauen schenken und hoffen, dass es gut kommen möge……<br />
Ab jetzt gibt es keinen anderen Weg. Es gibt jetzt nur noch den grossen Erfolg – oder die grosse Pleite.<br />
<br />
<br />
Nach diesem Exkurs noch schnell ein paar Worte zum Spiel am Sonntag. Chur wird wohl – neben dem bereits bestrittenen Match im Regen von Illnau – die schwierigste Aufgabe der Qualifikation bevorstehen. Man konnte das Hinspiel vor knapp 600 Fans in Chur zwar recht souverän gewinnen, muss sich aber im Vergleich zu den letzten Spielen steigern, um die weisse Weste beizubehalten.<br />
<br />
<br />
<b>Spieler der Runde:</b> Patric Schwab<br />
Wieso? Weil er noch nie dran war, unter Anderem. Und auch weil er der Verteidiger mit der produktivsten Scorerschaufel (5 Tore, 10 Assists) beim EHC Chur ist.<br />
]]></description>
      <author>cc</author>
      <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 11:34:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=105#01id105</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Prättigau</title>
      <link>?newsid=104#01id104</link>
      <description><![CDATA[EHC Chur – HC Prättigau-Herrschaft, Samstag, 19. Dezember 2009, Hallenstadion Chur, 20 Uhr<br />
<br />
<br />
<b>Chur lädt zum nächsten Derby</b><br />
<br />
Bereits vier Derbys hat der EHC Chur in der noch relativ jungen Saison schon absolviert, und wer die Tabelle der zweiten Liga Gruppe 2 auch nur ein wenig kennt, der weiss, dass es sich bis anhin durchweg um Derbysiege gehandelt haben muss.<br />
<br />
5:1 gegen St. Moritz, 1:4 in Grüsch, 3:9 auf der Heide und 5:7 in Scuol; so lauteten die Spielergebnisse. Wenn man an gewisse 16:2 (oder auch an 0:7) Siege denkt, scheinen diese Derbyresultate noch einigermassen hockeytechnisch human. Und sie sind es eigentlich auch. <br />
So bekundete Chur nämlich in allen vier Spielen lange Zeit Mühe mit dem jeweiligen Bündner Gegner, man erinnere an das 1:0 gegen St. Moritz erst in der 32igsten Minute oder an das zwischenzeitliche 2:2 auf der Lenzerheide.<br />
<br />
Jetzt kommt es am Samstag zum zweiten Spiel der Rückrunde und zum zweiten Duell gegen den HC Prättigau- Herrschaft.<br />
Das Hinspiel wurde, man wird sich erinnern, vor rund zwei Monaten im Beisein von 400 Fans in Grüsch ausgetragen. Enzo Corvi und Roger Lüdi stellten damals – unmittelbar vor und nach der ersten Drittelspause - die Weichen zu einem danach niemals gefährdeten Sieg, einzig Prättigaus gefährlicher Spieletrainer Dusan Halloun vermochte unsere Mannen zu fordern (bis er sich bereits nach zwei Dritteln unter die Dusche stellte – freiwillig wohlgemerkt). Danach konnten die Gastgeber zwar noch den Shutout von Carlo Mazza vereiteln, zu mehr reichte es dann aber nicht mehr.<br />
<br />
Was können wir also vom Rückspiel erwarten? Prättigau wird sich – ähnlich wie im Oktober und wie heuer alle Churer Gegner generell – im ersten Drittel die Lunge aus dem Leib rennen und wird, so behaupten wir mal unerhört, sogar einen Teilerfolg in Form eines Treffers verbuchen. Unser EHC wird aber mit Fortdauer des Spiels das Kommando an sich reissen und wird vor rund 470 Fans einen Sieg mit mehr als drei Toren Unterschied einfahren.<br />
Auf geht's, Churer!<br />
<br />
<br />
<b>Spieler der Runde: </b>Ivo Simeon<br />
Der ältere der Simeon-Gebrüder hat gegen St. Gallen einen Hattrick erzielt und sein Punktekonto somit auf 8 Tore und 11 Assists ausgebaut. Folgt gegen die Prättigauer ein weiterer Ausbau dieser Werte?<br />
<br />
]]></description>
      <author>cc</author>
      <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:11:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=104#01id104</guid>
    </item>
    <item>
      <title>St. Gallen - Chur</title>
      <link>?newsid=103#01id103</link>
      <description><![CDATA[EHC St. Gallen - EHC Chur<br />
<br />
Samstag, 12. Dezember 2009, EHC St. Gallen – EHC Chur, Lerchenfeld St. Gallen, 17.30 Uhr<br />
<br />
<br />
<b>Zwei verrückte Vereine – ein verrücktes Resultat?</b><br />
<br />
Der EHC Chur gastiert am Samstag zum Rückrundenstart beim Tabellenzehnten EHC St. Gallen. Nach dem deutlichen 16:2 Sieg für Chur in der Hinrunde verspricht das erneute Aufeinandertreffen ein Torspektakel. <br />
<br />
16:2 lautete das klare Verdikt Ende Oktober nach dem ersten Aufeinandertreffen. Die Offensive der Churer war „göttlich“, wie im Spielbericht auf ehcfans.ch am darauffolgenden Tag zu lesen war. Wie es zu diesem Kantersieg kommen konnte, darauf wusste auch der Verfasser keine genaue Antwort geben. „Wie ist dieser unglaubliche Kantersieg nun zu werten? War Chur derart galaktisch, oder waren die St. Galler einfach brutal unterirdisch? Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte …“<br />
<br />
An der Ausgangslage hat sich auch vor dem Samstagsspiel nichts verändert. Der EHC Chur ist – wie immer – der klare Favorit. Dass Chur aber nicht unschlagbar ist, ist in St. Gallen bekannt. Auf der Homepage ehcsg.ch war nach dem ersten Punktverlust der Churer kürzlich gegen Kreuzlingen in „Rons Rubrik“ zu lesen: „ … Chur sucht offenbar im Moment den Tritt - was für die Aufstiegspläne nicht so schlecht ist.“ Ein Punktverlust, und schon sucht Chur offenbar den Tritt. Der EHC Chur, das Monster der Liga? Und St. Gallen? Gemäss Rons Rubrik ist klar: Der Abstiegskampf wird unter den drei Vereinen EHCSG, Bassersdorf und Lenzerheide ausgetragen.<br />
<br />
Immerhin, St. Gallen hat sich im letzten Spiel auf den drittletzten Tabellenrang hochgearbeitet nach dem 7:5 Sieg in Lenzerheide. Derweil Chur weiterhin ungeschlagen mit acht Punkten von der Tabellenspitze grüsst. Die klare Rollenverteilung verdeutlicht auch das Torverhältnis: Chur erzielte in 11 Spielen 77 Tore. St. Gallen verzeichnet immerhin 65 Tore – allerdings kassierte Treffer.<br />
<br />
So weit die Teams voneinander in der Tabelle entfernt sein mögen, sie haben eines gemeinsam: eine verrückte Geschichte. Auf der einen Seite Chur, Klaus Zauggs ehemaliges „Hollywood der Berge“, dessen Geschichte(n) bekannt ist. Und auf der anderen Seite St. Gallen, das – wie Chur – von finanziellen Problemen ein Lied singen kann. So wurde, wieder gemäss ehcsg.ch, „fusioniert und gespaltet wie im grössten Reaktor“. So ist es auch zu erklären, weshalb die St. Galler in ihrer Klubgeschichte derart viele Tiefen, aber auch Höhen  erlebte. St. Gallen kämpfte sich etwa in vergangenen Zeiten ohne Niederlage von der 4. bis in die 1. Liga hoch. Chur brauchte sieben Jahre, um in vier verschiedenen Ligen zu spielen…<br />
<br />
<br />
<br />
<b>Bemerkungen:</b> Die Supporters führen eine Carfahrt nach St. Gallen durch.  Abfahrt ist um 15.30 Uhr beim Carparkplatz Lindenquai. Anmeldungen – es hatte bis Mittwochabend noch wenige Plätze - werden wie immer unter der Car-Hotline 079 710 40 32 oder direkt von den beiden Carverantwortlichen entgegengenommen.<br />
<br />
<br />
<b>Spieler des Abends:</b> Marco Jossi<br />
Marco Jossi hat den verletzten Carlo Mazza bislang (meist) würdig vertreten. In der letzten Partie gegen Wallisellen durfte er verdient seinen ersten Shutout feiern. Folgt der zweite?<br />
]]></description>
      <author>me</author>
      <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 22:12:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=103#01id103</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Wallisellen</title>
      <link>?newsid=102#01id102</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Chur - EHC Wallisellen</b><br />
<br />
EHC Chur – EHC Wallisellen, 05.12.2009, Hallenstadion Chur, 20.00 Uhr.<br />
<br />
<b>Lange ist es her </b><br />
<br />
Zum Abschluss der Hinrunde trifft der EHC Chur am Samstag auf den EHC Wallisellen. Die Zürcher gehören zu dem breiten Mittelfeld hinter Chur und vor der Lenzerheide, Bassersdorf und St.Gallen an. Nach 10 gespielten Runden befindet sich Wallisellen auf Platz 7 und hat nur vier Punkte Rückstand auf einen Playoffplatz. <br />
<br />
Wallisellen befindet sich ungefähr auf dem Niveau des letzten Gegner Kreuzlingen. Statistisch sind sie sogar noch ein wenig besser. Wie die Thurgauer haben sich bis jetzt vor allem auf eine starke Defensive verlassen können.  Nach dem nur knappen Sieg gegen Kreuzlingen sollte den Churer klar sein, dass es weiter in jedem Spiel 100% braucht um den Gegner klar zu besiegen. Vor allem muss den Steinböcken bewusst sein, dass in den Playoffs stärkere Gegner auf sie warten. Darum muss man jedes Spiel bis dahin als wichtige Generalprobe nehmen und immer konzentriert bleiben. Das massenhafte Auslassen guter Chancen,  mag jetzt noch in der Qualifikation gut gehen, doch spätestens in den Playoffs wird das verheerende Folgen haben.  <br />
<br />
Wallisellen ist auch aus einem weiteren Grund ein interessanter Gegner für den EHC Chur.  Letzte Saison kamen sie als Gruppenzweiter in die Playoffs und eliminierten im Viertelfinal den HC  Luzern, der auch diese Saison zu den Aufstiegsfavoriten gehört. Die Zürcher wissen also, wie man gegen vermeintliche besserer Gegner umzugehen hat und wie man sie besiegen kann.  Der EHC Wallisellen ist also ein weiterer Gradmesser bis zum grossen Ziel dem Aufstieg. <br />
<br />
Ich persönlich kann mich nicht erinnern, wann der EHC Chur das letzte Mal gegen Wallisellen gespielt oder ob er überhaupt schon mal gegen die Zürcher angetreten ist. Einige unsere Leser werden sich jedoch noch daran erinnern können. In den 70ern hat der EHC Chur tatsächlich bereits einige Male gegen Wallisellen gespielt. Darunter gab es einen grandiosen 22:5 Sieg mit einem 12:1 Drittelsresultat <a href="http://www.ehcfans.ch/ehcmuseum/70er/saison_7273/zeitung/7273_zeitung_032_chur_wallisellen_1.pdf" target="_blank" style="color:#990000;">(Spielbericht)</a>.  Doch auch in den 70ern gelang es den Zürcher auswärts in der Bündner Hauptstadt einen Überraschungssieg zu landen <a href="http://www.ehcfans.ch/ehcmuseum/70er/saison_7677/zeitung/7677_zeitung_009_chur_wallisellen_1.pdf" target="_blank" style="color:#990000;">(Spielbericht)</a>. Vorsicht ist also geboten. Es wird interessant  zu sehen sein, welche Mannschaft 30 Jahre später es seinen Vorgängern nachmachen kann. Weiter Spiele gegen den EHC Wallisellen und anderer Trouvaillen findet man im <a href="http://www.ehcfans.ch/ehcmuseum/" target="_blank" style="color:#990000;">ehcmuseum.ch</a>. <br />
<br />
<b>Spieler des Abends:</b> Yves Koch <br />
Nach gefühlten drei Jahre im Kader ohne ein einziges Spiel, können die Fans den jungen Verteidiger endlich auch auf dem Eis erleben. Das Debut gab er im Spitzenspiel gegen den SC Rheintal. Seitdem bekommt er viel Eiszeit und rechtfertigt diese auch mehrheitlich. Wie alle Verteidiger leidet er manchmal an Unkonzentriert, was zu gefährlichen Situation führen kann. Am Samstag wird er auch diese kleine Fehler abstellen und sein erstes Tor in dieser Saison erzielen. <br />
]]></description>
      <author>fc</author>
      <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 01:39:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=102#01id102</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Kreuzlingen</title>
      <link>?newsid=101#01id101</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Chur – EHC Kreuzlingen–Konstanz  </b><br />
<br />
<br />
EHC Chur – EHC Kreuzlingen-Konstanz, 28.11.2009, Hallenstadion Chur, 20.00 Uhr.  <br />
<br />
<br />
<b>Aus 9 mach 10!</b><br />
<br />
9 Spiele, 9 Siege. An dieser Ungeschlagenheit des EHC Chur soll sich auch am Samstag nichts ändern, wenn die Steinböcke den EHC Kreuzlingen-Konstanz im Hallenstadion empfangen. <br />
<br />
Kreuzlingen befindet sich momentan an neunter Stelle und gehört damit zum breiten Mittelfeld in der 2.Liga Gruppe Ost Gruppe 2 hinter Chur. Aufgefallen sind die Thurgauer bis jetzt nur durch knappe Niederlagen gegen die nominell besseren Teams in unserer Gruppe. Dies bestätigt auch ihr ausgeglichenes Torverhältnis von 30:30, obwohl sie mehr verloren als gewonnen haben. Die schlimmste Niederlage mussten die Kreuzlinger neben dem Eis ertragen. Ihr erfolgreicher und beliebter Trainer Patrick Henry verliess nach der vierten Runde den Verein um danach den SC Herisau in der ersten Liga zu übernehmen. Roger Keller ersetzte dann den abgewanderten Henry. <br />
<br />
Für den EHC Chur wird es wohl wieder ein Spiel werden, in dem sie sich nicht gross auf den Gegner konzentrieren müssen. Die bisher überragende Offensive sollte im Stande sein mehr Tore zu erzielen, als die Verteidigung zulassen könnte. Zu stark unterschätzen sollte man den Gegner jedoch nicht. Vor allem in der Defensive konnten die Thurgauer bisher überzeugen. Doch wenn die Steinböcke sich nicht komplett vergessen, sollte ein weiterer diskussionsloser Sieg kein Problem darstellen.  <br />
<br />
<br />
<b>Spieler des Abends:</b> Sandro Häberlin <br />
Der Neuzugang mausert still und heimlich zum Publikumsliebling. Trotz seiner Spieldauerdisziplinarstrafe am Mittwoch in Scuol, wird Häberlin auch am Samstag zu den auffallendsten Akteuren gehören. Wenn nicht über Skorerpunkte ( 5 Tore und 9 Assists in 9 Spielen), dann über seine vorbildliche Einstellung und sein absolutes Kämpferherz. Häberlin würde sich selbst bei einem 17:2 Spielstand eine Minute vor Schluss noch in einen gegnerischen Schuss werfen um ein Gegentor zu verhindern… <br />
]]></description>
      <author>fc</author>
      <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 00:33:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=101#01id101</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Engiadina - Chur</title>
      <link>?newsid=100#01id100</link>
      <description><![CDATA[CdH Engiadina - EHC Chur, Mittwoch, 25. November 2009, Gurlaina Scuol, 20 Uhr<br />
<br />
<br />
<b>A revair in Engiadina!</b><br />
<br />
8 Spiele, 8 Siege, 61:19 Tore, was will man mehr? Dem EHC Chur ist der Start in die neue Saison optimal geglückt und spätestens nach den Siegen in Illnau und gegen Rheintal ist die Gewissheit da, dass auch die angeblichen Topteams der Gruppe keine Übermannschaften sind.<br />
<br />
A propos Übermannschaften, nachdem sich in den ersten Spielen der Saison eine ganz klare resultatmässige und tabellarische Rangordnung angekündigt hat, geht es in letzter Zeit ein bisschen munterer zu und her. Plötzlich schlägt Wallisellen den SC Rheintal und der EHC Illnau-Effretikon lässt in Grüsch beim HC Prättigau Federn.<br />
So bleibt bis anhin also einzig unser EHC ohne Fehl und Tadel und hat nun bei einem Spiel weniger satte fünf Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger (Illnau).  Beruhigend.<br />
<br />
Der oben erwähnte neu-muntere Trend schlägt sich auch bei unserem nächsten Gegner, dem Cdh Engiadina nieder. Nach einem guten Saisonstart erfolgte eine Niederlage bei unseren neuen Freunden aus Illnau (8:5), eine nachträgliche Forfaitniederlage (unerlaubter Einsatz eines Juniorenspielers) gegen Lenzerheide und  am Engadinerduell in St. Moritz folgte ebenfalls eine klare Schlappe (6:2). <br />
Das Team aus Scuol hat so bis anhin 15 Punkte erhascht, 34 Tore erzielt und 36 erhalten. Trainer JonPeder Benderer kann dabei auf seinen starken Captain Patrick Dorta zählen, der Stürmer mit der Nummer 79 hat bereits sieben Tore geschossen und ebenfalls deren sieben vorbereitet.<br />
<br />
Anhand der Konstellationen gehen unsere Mannen als Favoriten ins Spiel. Wie jedoch immer ist vor dem Match der Mahnfinger zu heben, ein angenehmer Spaziergang wird es in der Gurlainahalle bestimmt nicht - beim Heimspiel gegen die Hauptstädter werden die Engadiner bestimmt besonders motiviert zu Werke gehen.<br />
<br />
Sei es wie es will, spielen Roger Lüdi und co. offensiv ähnlich gut wie in den letzten Spielen und verteidigt man noch ein wenig sorgsamer als auch schon, stehen den Punkten 25-27 nur die kommenden sechzig Spielminuten im Wege. Und im schlechtesten Fall wäre selbst ein erster Punktverlust auch überhaupt kein Beinbruch!<br />
<br />
Hopp Chur – e a revair in Engiadina!<br />
<br />
<br />
<b>Spieler der Runde:</b> Enzo Corvi<br />
Unser Shootingstar rockt das Eis! An der Seite von Roger Lüdi und Tommy Neininger hat er es bereits auf 4 Goals und 9 Assists gebracht (Rang neun in der Liga), jedoch auch bereits 30 Minuten auf der Strafbank verlebt. Rein statistisch gesehen sollte Enzo daher in Scuol 2 Punkte scoren und zwei Mal auf die Strafbank wandern. Mal sehen.....<br />
]]></description>
      <author>cc</author>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 21:10:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=100#01id100</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chur - Rheintal</title>
      <link>?newsid=99#01id99</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Chur – SC Rheintal </b><br />
<br />
<br />
Mittwoch, 18. November 2009, EHC Chur – SC Rheintal, Hallenstadion Chur, 20.00 Uhr <br />
<br />
<b>Zweiter Härtetest </b><br />
<br />
Nur fünf Tage nach dem knappen Sieg gegen Illnau-Effretikon muss der EHC Chur gegen einen weiteren starken Konkurrenten antreten. Mit dem SC Rheintal gastiert ein Club im Hallenstadion, der in den letzten Jahren immer zu der Spitze der 2.Liga Gruppe Ost Gruppe 2 gehörte. Auch in diesem Jahr spielen sie bereits wieder an der Spitze mit. <br />
<br />
Trotz der überraschenden Niederlage am Samstag gegen Engiadina wird der SC Rheintal der härteste Brocken sein, den es zu bezwingen gilt um die Gruppe als Sieger abzuschliessen. Der Favoritenrolle, neben Chur, wurden die Rheintaler bis jetzt gerecht. Die Heimniederlage gegen Engiadina war die einzige Niederlage im bisherigen Saisonverlauf. Zu Saisonbeginn konnte der SC Rheintal, wie am Samstag Chur, Illnau-Effretikon knapp besiegen. Diese gute Leistungen verdankt der SC Rheintal vor allem ihrer starken Defensive. In sieben Spielen liessen sie erst 13 Tore zu. Vier weniger als Chur. Die Torquote konnte bis jetzt noch nicht mit derjenigen der Churer mithalten. Mit 4.7 Toren pro Spiel hat der SC Rheintal mehr als drei Tore weniger pro Spiel als der EHC Chur (8 Tore pro Spiel) erzielt. <br />
<br />
Trotz der beachtlichen Torquote war die Chancenverwertung bisher der Schwachpunkt im Churer Spiel. Will man gegen Rheintal weiterhin eine weisse Weste behalten, wird es vor allem darauf ankommen, die sich bietenden Chancen auch zu verwerten. Zu so vielen Chancen wie gegen St.Gallen oder in der Lenzerheide wird der EHC Chur sicherlich nicht kommen. Gegen Illnau-Effretikon zeigte sich eine weitere Schwäche der Churer ab. Wenn schnelle, wendige Stürmer in die Verteidigerzone einfuhren, brach oft ein Chaos in der Verteidigung aus. Gegen die schwachen Gegner wurde dieses Problem nicht sichtbar, weil die Churer fast durchgehend in der gegnerischen Zone agierten. Gegen stärkere Gegner muss sich die Verteidigung wieder auf ihre Hauptaufgabe konzentrieren und den Gegner am Torschuss versuchen zu hindern. Gegen Rheintal bietet sich die Chance für die Verteidiger sich wieder ans Verteidigen zu gewöhnen. Dies ist vor allem hinsichtlich der Playoffs wichtig, wo Chur nur noch auf ebenbürtige Gegner treffen wird. <br />
<br />
Auf den Punkt gebracht, braucht es eine konzentrierte Defensivleistung und effiziente Stürmer und ein weiterer Sieg ist in trockenen Tüchern.<br />
<br />
<br />
<b>Spieler des Abends:</b> Yves Diacon <br />
<br />
Der Zürcher hat seine Motivation wieder gefunden und ist drauf und dran wieder zu einem Eckpfeiler im Churer Spiel zu werden. Doch wegen fehlender Konzentration kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen wegen Diacon. Bleibt er mal ein ganzes Spiel lang konzentriert, wird Yves Diacon zu einem Sieggarant für den EHC Chur werden. Den Anfang wird er beim Spiel gegen den SC Rheintal machen…  <br />
]]></description>
      <author>fc</author>
      <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 23:52:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=99#01id99</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Illnau-Effretikon - Chur</title>
      <link>?newsid=98#01id98</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Illnau-Effretikon - EHC Chur</b><br />
	<br />
<br />
Samstag, 14. November 2009, EHC Illnau-Effretikon - EHC Chur, Effretikon, 17.00 Uhr<br />
<br />
<br />
<b>Ein erster Härtetest</b><br />
<br />
Nachdem man seit Saisonbeginn mehr oder weniger ausschliesslich gegen Gegner aus der hinteren Tabellenhälfte gespielt hat, steht am kommenden Samstag ein erster Härtetest auf dem Programm. Gegen den Tabellendritten Illnau-Effretikon wird sich die Mannschaft zum ersten Mal in dieser Spielzeit beweisen müssen und kann zeigen, was in ihr steckt. Illnau hat in dieser Saison erst ein Spiel verloren, zum Saisonauftakt gegen den SC Rheintal mit 2:1, welcher bis anhin wie die Steinböcke ebenfalls noch ungeschlagen ist.<br />
<br />
Von der Mannschaft wird in dieser Saison nichts Geringeres als der sofortige Wiederaufstieg gefordert, nicht mehr und nicht weniger. Entsprechend wurden auch gegen die bisherigen Gegner klare resp. ungefährdete Siege gefordert. So zumindest aus der Sicht der Zuschauer. Mit dem EHC Illnau-Effretikon wird nun am Samstag ein anderer Gegner auf dem Eis stehen, als zuletzt St. Gallen und die Lenzerheide. Auch wenn sich das Spielgeschehen wohl ausgeglichener gestalten dürfte als bis anhin, die Tore herausgespielt werden müssen (Illnau hat lediglich drei Gegentreffer mehr erhalten als die Steinböcke) und die Spieler wohl mehr Einsatz geben müssen, ist ein Sieg Pflicht. In den Playoffs warten mit Chiasso, Luzern oder Bellinzona Gegner, welche noch stärker als Illnau einzustufen sind. Will man gegen diese Gegner siegreich sein und den Aufstieg realisieren, müssen solche Spiele gewonnen, ihnen den Stempel aufgedrückt werden. Hier dürfte eine schlechte Leistung wie gegen Bassersdorf nicht mehr einfach so zum Sieg reichen.<br />
<br />
Wie stark Illnau-Effretikon tatsächlich ist und wie die Steinböcke gegen solche Gegner ihren Mann stehen, wird man am Samstag zum ersten Mal in dieser Saison zu sehen bekommen. Dass die Mannschaft alles geben wird, steht ausser Frage. Man darf also auf ein spannendes Spiel gespannt sein.<br />
<br />
<br />
<b>Bemerkungen:</b> Die EHC Supporters organisieren am kommenden Samstag eine Carfahrt ans Spiel nach Effretikon. Weitere Infos findet ihr hier: <b><a href="http://www.ehcfans.ch/index.php?newsid=737&amp;searchstring=&amp;site=2&amp;newscat=#01id737" target="_blank" style="color:#990000;">>> Carfahrt</a></b><br />
<br />
<br />
<b>Spieler des Abends:</b> Die Fans<br />
Dass die Fans des Stadtklubs ihren Verein mit Leidenschaft unterstützen und auch mit originellen Choreos aufwarten, ist unlängst bekannt. Doch solch eine Aktion wie auf der Heide grenzt nicht wirklich an Originalität und stiess auch unter den Fans nicht überall auf Gegenliebe. Solche Aktionen sind wohl eher an der Fasnacht während des Umzuges zu finden, welche von Kleinkindern mit Begeisterung durchgeführt werden. Dass man es auch anders kann, hat man in der Vergangenheit oftmals bewiesen. Also: besinnen wir uns auf das, was wir können. Mit Leidenschaft und lautstark den Stadtklub unterstützen und die Mannschaft so zu einem weiteren Sieg tragen!]]></description>
      <author>pb</author>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:11:00 +0100</pubDate>
      <guid>?newsid=98#01id98</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lenzerheide-Chur</title>
      <link>?newsid=97#01id97</link>
      <description><![CDATA[<b>EHC Lenzerheide-Valbella - EHC Chur</b><br />
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Samstag, 7. November 2009, EHC Lenzerheide-Valbella – EHC Chur, Dieschen, 20 Uhr<br />
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<b>7:2, 16:2, ??:?</b><br />
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<i>Der EHC Chur gastiert am Samstag beim Tabellenletzten EHC Lenzerheide-Valbella. Alles andere als ein Kantersieg wäre eine Überraschung. Während beim Stadtklub Friede, Freude, Eierkuchen herrscht, hängt der Haussegen in Lenzerheide schief.</i><br />
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Schon vor Saisonbeginn sprach Lenzerheides Routinier Ivan Florinet in den Medien von einem „kleinen Wunder“, sollte Lenzerheide-Valbella den Erhalt in der 2. Liga schaffen. Seine Aussage wird er wohl nicht zurücknehmen. Lenzerheide-Valbella grüsst vom Tabellenende. Fünf Spiele, fünf Niederlagen, Torverhältnis 5:33. Die Heidner Misere hatte bereits vor der Saison ihren Lauf genommen. Vorstand, Trainer und „Leistungsträger“ verstritten sich. Die Folge: Mit Sascha Ginesta, Benjamin Ginesta, Christian Parpan, Mario Parpan, Ivo Simeon und Thomas Simeon kehrten gleich sechs Teamstützen dem Klub den Rücken - und wechselten ausgerechnet zum „Rivalen“ nach Chur. Sämtliche Anstrengungen, die Lücken im Kader zu füllen, blieben ohne Erfolg. Mit Junioren wurde das Kader ergänzt.<br />
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Ganz anders das Bild bei Chur: Die individuelle Klasse ist vorhanden, die Goalie-Position überdurchschnittlich besetzt – und Zwist gibt es auch keinen. Der gelungene Saisonstart ist die logische Folge. Nicht erst im letzen Heimspiel beim 16:2-Sieg gegen St. Gallen hat der EHC seine Ambitionen eindrucksvoll untermauert. Er grüsst mit dem Punktemaximum vom Leaderthron und hat mit Roger Lüdi den Liga-Topskorer in den eigenen Reihen. Angesichts der Stärkeverhältnisse und der Leistungskurve ist das Ziel eindeutig. Ein klarer Sieg muss her. Mit über acht geschossenen Toren pro Spiel im Schnitt liegt auch durchaus das zweite „Stängeli“ in Serie drin. Ein Warmschiessen für die Partien danach. Und somit gleich zum Ausblick: Nach den Partien gegen die Tabellenletzten Lenzerheide, St. Gallen und Basserdorf warten mit Illnau-Effretikon und dem SC Rheintal die ersten grossen Brocken und wirklichen Gegner auf den EHC Chur.<br />
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<b>Bemerkungen:</b> Die EHC Supporters organisieren aus Kostengründen keine Carfahrt nach Lenzerheide. Sie fahren mit dem Postauto ans Spiel. Treffpunkt ist um 18 Uhr auf dem Churer Postautodeck. Aufgrund des grossen Ansturms reservieren die Supporters genügend Plätze. Postauto-Reisende werden daher gebeten, sich unter 079 710 40 32 zu melden.<br />
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<b>Spieler des Abends:</b> die Ginestas, Parpans und Simeons.<br />
Die Ex-Heidner haben mit Ex-Klubvorstand und Ex-Trainer noch eine Rechnung offen. Auf dem Eis wird sie beglichen.<br />
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      <author>me</author>
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:54:00 +0100</pubDate>
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